Starlink in russischen Drohnen: ukrainisches Verteidigungsministerium arbeitet mit SpaceX an der Lösung des Problems
„Ich bin dankbar der Präsidentin und COO des Unternehmens SpaceX Gwynne Shotwell für eine schnelle Reaktion und den Start der Arbeit an der Lösung dieses Problems“, so Fedorow.
Er merkte an, dass die Entscheidung von Elon Musk, zu Beginn der großangelegten russischen Invasion dem ukrainischen Militär den Zugriff auf Starlink zur Verfügung zu stellen und erste Terminals in die Ukraine zu schicken, von kritischer Bedeutung für die Resilienz unseres Landes gewesen sei.
„Westliche Technologien sollen auch weiterhin der demokratischen Welt helfen, die Zivilbevölkerung zu schützen, und nicht für Terror und Zerstörung von friedlichen Städten genutzt werden“, betonte Fedorow.
Vor einigen Tagen wurde erstmals die Steuerung einer BM‑35‑UAV über Starlink dokumentiert. Bisher war der Satellitenkanal nur bei russischen Molniya‑Drohnen bekannt. Laut dem Das Institut für Kriegsstudien (ISW) werde die Effizienz der über mit Starlink ausgestatteten Molniya-2-Drohnen auf dem Schlachtfeld erheblich gesteigert.
SpaceX bestreitet weiterhin jede Beteiligung. In einem früheren Statement erklärte das Unternehmen: "Starlink ist in Russland nicht aktiv. SpaceX hat weder verkauft noch beworben, noch Ausrüstung dorthin geliefert."