Luftabwehr neutralisiert 103 russische Kamikaze-Drohnen
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 103 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 103 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 27. Januar, zu 105 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 28. Januar, melden.
Beim russischen Drohnenangriff auf die Region Kyjiw kamen ein Mann und eine Frau ums Leben, vier weitere Personen, darunter zwei Kinder, wurden verletzt.
Gestern am späten Abend sind vier Menschen bei einem Drohnenangriff auf einen Zug in der Region Charkiw ums Leben gekommen, Rettungskräfte suchten nach vier weiteren Vermissten, zwei wurden verletzt.
Am 27. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde eine Person getötet, drei weitere verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 28. Januar 2026 werden auf etwa 1.236570 (+690 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 804 Mal.
27 Januar 2026
Präsident Selenskyj teilte bei Telegram mit, er habe mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre den Friedensprozess, die Energielage und den Wiederaufbau nach dem Krieg erörtert.
Die Behörden der Republik Aserbaidschan haben eine weitere Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine geschickt.
In Odessa wurde der 28. Januar zum Trauertag für die Todesopfer des russischen Angriffs ausgerufen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Telegram bekannt, er habe mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Stocker Energielage, den Friedensprozess und die Bedeutung eines konkreten Datums für den EU-Beitritt der Ukraine erörtert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei Telegram nach der Beratung zur Lage in den Regionen und Gemeinden, dass in Kyjiw weiterhin 926 Häuser ohne Heizung seien. Der Präsident erörterte auch die Situation in Odessa und Charkiw nach den russischen Angriffen.
Eine Gruppe von 14 europäischen Ländern hat eine offene Warnung an die Schattenflottentanker in der Ostsee und Nordsee ausgesprochen und damit die Risiken für Schiffe, die die Sicherheit auf See gefährden, verschärft.
In Odessa ist die Zahl der Todesopfer des russischen Angriffs in der Nacht zum 27. Januar auf drei gestiegen.
Jeder russische Angriff auf die Ukraine ist ein Schlag auf die Bemühungen der Partner, die zur Beendigung des Krieges beitragen. Bei dem nächtlichen Angriff zielten die Russen auf die Energie- und andere kritische Infrastruktur in Odessa und anderen Regionen der Ukraine.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 26. Januar, zu 103 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 27. Januar, melden.
In der Region Mykolajiw haben russische Besatzer eine Gaspipeline getroffen. Dadurch sind die Bewohner des Dorfes Trychaty ohne Gasversorgung geblieben.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 135 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Aufgabe der ukrainischen Verteidigungskräfte besteht darin, der Besatzungsarmee solche Verluste zuzufügen, sodass sie sie nicht wieder auffüllen kann, optimal wäre das 50.000 Soldaten pro Monat.
In Odessa wurden in der Nacht zum 27. Januar 23 Menschen beim feindlichen Angriff verletzt, zwei von ihnen befinden sich in einem schweren Zustand.
Am Dienstagmorgen, dem 27. Januar, griffen russische Besatzungstruppen Slowjansk mit gelenkten Fliegerbomben an und töteten dabei zwei Menschen.
Am 26. Januar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Zahl der Verletzten in Odessa infolge des nächtlichen Drohnenangriffs der russischen Besatzungstruppen ist auf 22 gestiegen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 27. Januar 2026 werden auf etwa 1.235880 (+820 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 30 Ortschaften in der Region Saporischschja 826 Mal.
26 Januar 2026
174 Brigaden arbeiten daran, die Folgen der russischen Angriffe auf Kyjiw zu beseitigen, und Teams aus anderen Städten stehen ebenfalls zur Unterstützung bereit.
Die tschechische Regierung wird der Ukraine Generatoren im Wert von rund 413.000 Euro zur Verfügung stellen.