Region Tschernihiw: Kommunikations-, Energie- und Verkehrseinrichtungen beschossen
teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Er merkte an, dass der Feind die Drohnen vom Typ „Geran“, „Molnija“ und FPV-Drohnen eingesetzt habe. An einem der Standorte sei ein Brand ausgebrochen. Infolge eines weiteren Angriffs seien mehrere Siedlungen im Grenzgebiet nach wie vor ohne Strom.

Nach Angaben des Leiters der Region hätten russische Soldaten innerhalb von 24 Stunden insgesamt 15 Mal Siedlungen in der Region Tschernihiw beschossen, 23 Explosionen wurden registriert.
Am 28. Januar trafen russische Drohnen vom Typ „Geran“ in der Gemeinde Semeniwska in der Region Tschernihiw ein Energieobjekt, wodurch mehrere Ortschaften ohne Strom blieben.
