Morgenangriff auf Saporischschja: Zahl der Verletzten auf 14 gestiegen
Die Zahl der Verletzten in Saporischschja ist nach den morgendlichen Angriffen gestiegen. Aktuell sind 14 Personen verletzt.
Die Zahl der Verletzten in Saporischschja ist nach den morgendlichen Angriffen gestiegen. Aktuell sind 14 Personen verletzt.
Ein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den Vertretern des US-Präsidenten, Steve Witkoff und Jared Kushner, hat in Berlin begonnen.
Die Kanzlei des polnischen Staatschefs hat die Einladung an den ukrainischen Präsidenten zu einem Besuch in Warschau am 19. Dezember bestätigt. Wolodymyr Selenskyj und Karol Nawrocki werden im Rahmen der Gespräche über Sicherheit, Wirtschaft und Geschichte sprechen.
Auf der vorläufig besetzten Krim griffen Drohnenpiloten der ukrainischen Spezialeinsatzkräfte ein Tanklager in Batumine und einen Zug mit Treibstoff und Schmierstoffen für die russischen Streitkräfte in der Nähe von Jantarne an.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Deutschland eingetroffen, wo er unter anderem das amerikanische Verhandlungsteam zu treffen plant.
Der Friedensplan werde nicht alle zufriedenstellen können und immer Kompromisse enthalten.
Die russischen Invasoren haben kritische Infrastrukturen der Stadt Cherson erneut beschossen. Das zentrale Wasserversorgungssystem wurde beschädigt.
Das russische Militär habe in den frühen Morgenstunden am 14. Dezember ein Wohnviertel in Saporischschja angegriffen.
In der Nacht zum Samstag, 14. Dezember haben Drohnen Ölanlagen in verschiedenen Regionen Russlands angegriffen.
Die russischen Besatzer hätten am vorigen Tag, 13. Dezember einen Zivilisten in der Region Donezk getötet, vier weitere wurden verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 110 von 138 russischen Drohnen neutralisiert.
Am 13. Dezember kam es zu 154 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 14. Dezember 2025 bei rund 1.188.490 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 710 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 17 Ortschaften in der Region Saporischschja 570 Mal.
13 Dezember 2025
Am Samstag sind Sanktionen der Ukraine gegen 700 Tanker der russischen Schattenflotte, die Ölprodukte transportieren, in Kraft getreten, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.
Die operative Situation bleibe schwierig, der Feind führt Offensive praktisch entlang der gesamten Frontlinie durch, teilte der Oberbefehlshaber der ukrainische Armee Olexandr Syrskyj, auf Facebook mit.
114 zivile Personen, die in Belarus festgehalten wurden, darunter fünf Ukrainer, sind heute freigelassen worden. Der jüngste Gefangene ist 25 Jahre alt. Seine Frau wurde am 22. November freigelassen, teilte der Militärgeheimdienst (HUR) mit.
Der nördliche Teil der Stadt Pokrowsk in der Region Donezk steht unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte, teilt das 7. Luftlandekorps auf Facebook mit.
Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wurde wegen russischer Angriffe erneut vorübergehend vom ukrainischen Stromnetz abgeschnitten, sagte der Vorstandsvorsitzende des stattlichen Energieunternehmens „Ukrenerho“ Witalij Sajtschenko im ukrainischen Fernsehen.
Durch russische Angriffe in der Nacht auf Samstag seinen mehr als 1 Million Kunden in der Ukraine ohne Strom, teilte der Vorstandsvorsitzende des stattlichen Energieunternehmens „Ukrenerho“ Witalij Sajtschenko mit.
Russland will die Serienproduktion der Mittelstreckenrakete "Oreschnik" hochfahren und diese modernisieren. Insbesondere soll das Zerstörungspotential der Sprengköpfe erhöht werden.
In den Regionen Odessa, Mykolajiw und Cherson gelten nicht Stundenpläne für Stromabschaltungen durch den russischen massiven Angriff.
Die russischen Einheiten, die sich in der Region Charkiw im nördlichen Teil von Kupjansk und in dessen Umgebung befinden, seien blockiert und können keine Verstärkung oder vollständige Versorgung erhalten.
Kämpfer der Kompanie für unbemannte Kampfflugzeuge „Furija“ der Grenzbrigade „Hart“ zerstörten im südlichen Bereich Piwnitschno-Sloboschansk russische Unterstände, Kommunikationsantennen, Fahrzeuge und vernichteten Infanteriesoldaten.
In der Nacht zum 13. Dezember hätten die Russen mehr als 450 Kampfdrohnen und 30 Raketen vom verschiedenen Typ gegen die Ukraine eingesetzt.
In den vorigen 24 Stunden hätten die russischen Truppen 34 Mal die Region Tschernihiw unter Beschuss genommen.
Die Russen verlegen zusätzliche Kräfte an die Agglomeration Pokrowsk-Myrnohrad.
Am 12. Dezember kam es zu 178 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.