Nur russische Raketen und Drohnen für die Stadt Dnipro gefährlich, mehr nichts – HUR-Chef
Derzeit stellen nur regelmäßige russische Raketen- und Drohnenangriffe eine Gefahr für die Stadt Dnipro dar. Es gebe keine weiteren Bedrohungen.
Derzeit stellen nur regelmäßige russische Raketen- und Drohnenangriffe eine Gefahr für die Stadt Dnipro dar. Es gebe keine weiteren Bedrohungen.
Die Luftabwehr hat 79 von 114 russischen Drohnen unschädlich gemacht,
Am 1. Juli kam es zu 171 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv waren die Invasoren in den Richtungen Pokrowsk und Nowopawliwsk.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 2. Juli 2025 bei rund 1.022 090 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1110 weitere Besatzer getötet.
01 Juli 2025
Drohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) trafen das Werk „Kupol“ in der russischen Stadt Ischewsk, das die Luftabwehrsysteme „Tor“ und „Osa“ sowie Drohnen für die russische Armee produziert.
Der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal gab auf Telegram bekannt, er habe mit dem Präsidenten der Weltbank, Ajay Banga, gemeinsame Projekte besprochen.
Vorläufigen Angaben zufolge haben die Russen das Dorf Huljajpole im Landkreis Kamjanske in der Region Dnipropetrowsk mit zwei ballistischen Raketen „Iskander-M“ angegriffen, ließen bei Telegram Verteidigungskräfte der Südukraine melden.
Auf der vorläufig besetzten Krim haben Spezialeinheiten der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums mit UJ-26 „Bober“-Kampfdrohnen russische Luftabwehrsysteme, Radarstationen und einen Su-30-Kampfjet auf dem Flugplatz in Saki getroffen.
Der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal teilte auf Telegram mit, er habe bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Notwendigkeit des systematischen internationalen Drucks auf Russland betont.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 33 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, fünf verletzt.
Bei einem russischen Raketenangriff auf den Bezirk Kamjanskyj in der Region Dnipropetrowsk gibt es Tote.
Die Besatzer beschossen die Gemeinde Kuzurub in der Region Mykolajiw mit Artillerie. Dabei wurde ein 75-jähriger Mann getötet und seine Frau verletzt.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 30. Juni, zu 146 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 01. Juli, melden.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 14 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 13 Siedlungen in der Region Saporischschja 403 Mal.
Am 30. Juni verletzten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 01. Juli 2025 werden auf etwa 1.020.980 (+970 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Infolge von Angriffen mit Angriffsdrohnen brach in Saporischschja und im Bezirk Saporischschja in einem Unternehmen ein Brand aus, Häuser wurden beschädigt. Es gab keine Verletzten.
30 Juni 2025
In der Nähe der Verwaltungsgrenze der Region Dnipropetrowsk finden schwere Gefechte statt, ein Durchbruch russischer Truppen wurde jedoch nicht registriert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor dem Treffen mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul, Deutschlands Position zur künftigen Nato-Mitgliedschaft unseres Landes habe sich geändert – Deutschland unterstütze nun die Mitgliedschaft der Ukraine im Bündnis.
Im Rahmen der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung trafen sich die Premierminister der Ukraine und Andorras, Denys Schmyhal und Xavier Espot Zamora, zum ersten Mal auf Regierungsebene in der Geschichte der beiden Länder. Dabei vereinbarten sie eine verstärkte Zusammenarbeit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte heute vor dem Treffen mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul Deutschland auf, die Position der ungarischen Behörden hinsichtlich der Verabschiedung des 18. EU-Sanktionspakets zu beeinflussen.
In Richtung Piwnitschno-Sloboschansk haben Einheiten der ukrainischen Streitkräfte den Vormarsch russischer Truppen gestoppt und bereiten Gegenoffensiven vor.
Die Ukraine und Deutschland verstärken ihre Verteidigungskooperation weiter, insbesondere durch die Lieferung von Luftabwehrsystemen und Investitionen in die Waffenproduktion.
Deutschland wird seine Aufmerksamkeit nicht von der Ukraine abwenden und hält Wladimir Putins angebliche Verhandlungsbereitschaft angesichts zunehmender russischer Angriffe für Hohn.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 22 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden vier Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 10 Siedlungen in der Region Saporischschja 375 Mal.
Am 29. Juni töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In das vorübergehend besetzte Mariupol seien mehr als 15 Lastwagen mit Tschetschenen gekommen. Sie sollten dann in die Region Saporischschja gebracht.