Aktuelle Nachrichten

15 Mai 2025

Selenskyj fordert mindestens Sanktionen als Druck auf Russland

Selenskyj fordert mindestens Sanktionen als Druck auf Russland

Die Ukraine hat mehrmals Schritte für eine Beendigung des Krieges unternommen. Man muss den Druck auch auf Russland lenken, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan vor der Presse in Ankara.

Selenskyj: Verhandlungen über Waffenruhe ohne Putin möglich

Selenskyj: Verhandlungen über Waffenruhe ohne Putin möglich

Die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland in der Türkei über eine Waffenruhe sind auf der technischer Ebene möglich. Das sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan vor der Presse in Ankara.

73 Gefechte an der Front seit Tagesanfang - Generalstab

73 Gefechte an der Front seit Tagesanfang - Generalstab

Im Tagesverlauf hat es an der Front schon 73 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Kämpfe halten noch an sieben Frontabschnitten an, teilte der ukrainische Generalstab am 15. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.

Selenskyj und Erdogan beenden Treffen

Selenskyj und Erdogan beenden Treffen

Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und der  türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben ihr Treffen in Ankara beendet. Das berichtet ein Korrespondent von Ukrininform.

Trump über Friedensgespräche: Nichts wird ohne Treffen mit Putin passieren

Trump über Friedensgespräche: Nichts wird ohne Treffen mit Putin passieren

Ohne ein Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Machthaber Wladimir Putin wird bei den Friedensgesprächen zwischen der Ukraine und Russland „nichts passieren.“ „„Bis Putin und ich zusammenkommen, wird nichts passieren“, sagte Trump vor der Presse an Bord von Air Force One vor der Landung in Dubai, wie CNN berichtet.

Militärgeheimdienst HUR zeigt Seedrohne Magura V7

Militärgeheimdienst HUR zeigt Seedrohne Magura V7

Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) hat in Kyjiw eine Überwasserdrohne Magura V7 gezeigt. An der Präsentation beteiligten sich der Chef des Hauptverwaltung Generalleutnant Kyrylo Budanow und der Kommandeur der HUR-Sondereinheit Group 13 mit Rufnamen „der Dreizehnte“.

Papst Leo XIV. Liste mit ukrainischen Kriegsgefangen übergeben

Papst Leo XIV. Liste mit ukrainischen Kriegsgefangen übergeben

Eine Vertreterin von Familien der ukrainischen Kriegsgefangenen hat dem Papst Leo XIV. eine Liste mit Namen der in Russland inhaftierten Soldaten übergeben. Sie war dank dem Koordinierungsstab für Umgang mit Kriegsgefangenen und der ukrainischen Botschaft in Vatikan bei einem Treffen des Pontifex mit Vertretern der Ostkirchen anwesend, teilte der Stab im Onlinedienst Telegram mit.

Kupjansk: Krankenhaus schließt wegen russischer Angriffe

Kupjansk: Krankenhaus schließt wegen russischer Angriffe

In der frontnahen Stadt Kupjansk ist das örtliche Krankenhaus wegen russischer Angriffe geschlossen worden. Nur in den letzten 24 Stunden setzte der Feind 18 Gleitbomben gegen die Gemeinde in der Region Charkiw ein, wie der Chef der Militärverwaltung von Kupjansk, Andrij Besjedin, im Fernsehen sagte.  

Selenskyj in Ankara: Russland schickt in Türkei „Schein-Delegation“

Selenskyj in Ankara: Russland schickt in Türkei „Schein-Delegation“

Russland hat nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen in der türkischen Hauptstadt Ankara eine „Schein-Delegation“ geschickt. Über weitere Schritte werde die Ukraine nach einem Treffen mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan entscheiden, sagte er in einer kurzen Videoansprache auf dem Flughafen in der türkischen Hauptstadt Ankara. „Wir werden ein paar Stunden Zeit für ein wichtiges Gespräch und wichtige Entscheidungen haben.“

Selenskyj besucht am 15. Mai die Türkei

Selenskyj besucht am 15. Mai die Türkei

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht am Donnerstag, 15. Mai die Türkei, um Friedensinitiativen und Schritte für die Beendigung des Krieges zu diskutieren.

14 Mai 2025

Weiteres Opfer stirbt nach russischen Raketenangriff auf Sumy

Weiteres Opfer stirbt nach russischen Raketenangriff auf Sumy

Nach einem russischen Raketenangriff auf eine Industrieanlage in der Gemeinde Sumy ist eine weitere Person im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Das gab der Chef der staatlichen Administration der Region Sumy, Oleh Hryhorow, auf Facebook bekannt.

Zwei Verletzte bei Bombenangriff von Region Sumy

Zwei Verletzte bei Bombenangriff von Region Sumy

Die russische Armee hat mit Gleitbomben die Gemeinde Bilopillja in der Region Sumy angegriffen. Zwei Menschen wurden verletzt, teilte die militärische Administration der nordöstlichen Region auf Telegram mit.

Antalya: Sybiha trifft türkischen Außenminister Fidan

Antalya: Sybiha trifft türkischen Außenminister Fidan

Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha und sein türkischer Amtskollege Hakan Fidan haben in Antalya Wege zur Förderung des Friedensprozesses besprochen. Der ukrainische Chefdiplomat habe Fidan über die neuesten Entwicklungen auf dem Schlachtfeld und in der Diplomatie informiert. „Das Epizentrum der Weltdiplomatie befindet sich nun in der Türkei, die eine aktive Vermittlerrolle spielt“, schrieb Sybiha auf der Plattform X.

Generalstab meldet 83 Gefechte an der Front

Generalstab meldet 83 Gefechte an der Front

Seit Beginn des Tages hat es an der Front schon 83 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die ukrainische Armee ergreift Maßnahmen, um das Vorrücken des Feindes zu verhindern, teilte der ukrainische Generalstab am 14. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.

Ex-Vizechef von nationalem Sicherheitsrat in Spanien festgenommen

Ex-Vizechef von nationalem Sicherheitsrat in Spanien festgenommen

In Spanien ist ein früherer erster stellvertretender Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung (RNBO) auf Ersuchen der Ukraine festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, dem Staat einen Schaden in Höhe von 17,44 Millionen Hrywnja durch Amtsmissbrauchs zuzufügen, teilte die  Antikorruptionsstaatsanwaltschaft auf Facebook mit.

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