Nationalgardisten zerstören russisches Flugabwehrsystem Buk-M1
Die Soldaten der Nationalgarde haben an einem Frontabschnitt ein russisches Flugabwehrsystem Buk-M1 aufgespürt und zerstört. Das teilte Innenminister der Ukraine Ihor Klymenko mit.
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Der japanische Außenminister Takeshi Iwaya hat am Samstag die Gedenkstätte für Opfer der russischen Aggression auf dem Gelände der Apostel- Andreas der Erstberufene-Kirche in der Stadt Butscha nahe Kyjiw besucht. Auf dem Gelände betete für ewige Ruhe der Seelen der Opfer, teilte die japanische Botschaft in der Ukraine auf der Plattform X mit.
Die Soldaten der Nationalgarde haben an einem Frontabschnitt ein russisches Flugabwehrsystem Buk-M1 aufgespürt und zerstört. Das teilte Innenminister der Ukraine Ihor Klymenko mit.
Friedensgespräche zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation seien nur unter den Bedingungen möglich, wenn die Ukraine stark und nicht allein (bei Verhandlungen - Red.) mit der Russischen Föderation sei, die Unterstützung internationaler Partner, insbesondere der Vereinigten Staaten, sei wichtig.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass dank der Zusammenarbeit mit internationalen Finanzinstitutionen Renten und Gehälter für Beschäftigte im öffentlichen Dienst für das nächste Jahr vorgesehen gesichert seien.
In den letzten 24 Stunden, am 15. November kam es zu 170 Gefechten an der Front. Besonders schwere Kämpfe gab es in den Richtungen Pokrowsk, Kurachowe und Kursk.
Der japanische Außenminister Takeshi Iwaya ist zu einem unangekündigten Besuch in der Ukraine eingetroffen.
Die Luftabwehr hat mit Stand 08:30 Uhr, 16. November 53 Kampfdrohnen abgeschossen. Die Ortung von 30 weiteren feindlichen Drohnen ist verloren gegangen.
In den frühen Morgenstunden am Samstag, 16. November habe der Feind mit Shahed-Drohen den Stadtteil Saporiskyj in Saporischschja angegriffen. Eine kritische Infrastrukturanlage wurde beschädigt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 16. November 2024 bei rund 719.240 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1650 weitere Besatzer liquidiert.
15 November 2024
Das Bezirksgericht Petscherskyj in Kyjiw hat am Freitag die Untersuchungshaft wegen Landesverrats gegen den Parlamentsabgeordneten Jewhen Schewtschenko bis zum 11. Dezember angeordnet.
Das Telefonat von Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem russischen Machthaber Putin öffnet nach Einschätzung von Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj „die Büchse der Pandora“. Jetzt könnten weitere Gespräche und Telefonate folgen, einfach viele Wörter. Dies ist aber genau, was Putin seit Langem will, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Freitag.
Seit Beginn des Freitags hat es an der Front 109 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten Angriffe finden bei Kurachowe und Pokrowsk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 15. November 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Norwegen wird dem dänischen Vorbild folgen und die Herstellung von Waffen direkt in der Ukraine finanzieren. Norwegen wird Waffenherstellung in Ukraine finanzieren. Das vereinbarte Verteidigungsminister der Ukraine Rustem Umjerow bei Gesprächen mit dem Premierminister Jonas Gahr Støre und dem Verteidigungsminister des Landes Bjørn Arild Gram in Oslo, wie Umjerow auf Facebook mitteilte.
Die russische Armee hat das Dorf Malyniwka in der Region Malyniwka unter Artilleriebeschuss genommen. Ein 67-jähriger Mann kam dabei ums Leben, wie der Chef der militärischen Administration der Oblast Saporischschja, Iwan Fedorow, am Freitag auf Telegram bekanntgab.
In der Stadt Torezk gibt es derzeit sehr schwere Häuserkämpfe. Die ukrainische Armee vernichtet dort bis 100 Besatzer, sagte die Sprecherin der operativ-taktischen Truppengruppierung „Luhansk“ Anasatsija Bobownikowa im Fernsehen.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU hat den Kommandeur einer Einheit der Kräfte für Spezialoperationen SSO im Rang eines Oberstleutnants festgenommen. Der Agent informierte den Feind über die Pläne der Operationen im russischen Hinterland sowie über andere Einheiten der ukrainischen Armee, teilte die Pressestelle des SBU mit.
Ukrainischer Verteidigungsminister Rustem Umjerow gab auf Facebook bekannt, er habe mit dem norwegischen Premierminister Jonas Gahr Støre die Lage an der Front und die wichtigsten Bedürfnisse der Ukraine erörtert.
Die Aktivität feindlicher Diversions- und Spionagegruppe ist zurückgegangen, die höchste Zahl davon ist jedoch im Gebiet Sumy festzustellen.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 466 Mal.
Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete auf Facebook, dass unter den Verletzten des russischen Angriffs auf Odessa auch zwei Kinder seien.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 16 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 5 Menschen verletzt.
Am letzten Tag, dem 14. November, wurden an der Front 144 Gefechte zwischen den Streitkräften der Ukraine und russischen Truppen registriert, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook berichten.
Zum Stand von Freitag, dem 15. November, 8:30 Uhr schossen die Verteidigungskräfte eine russische Luftlenkrakete vom Typ Ch-59/69 und 25 Angriffsdrohnen ab, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Kurznachrichtendienst Telegram melden.
Der stellvertretende US-Außenminister Richard Verma, der auch als US-Sonderbeauftragter für die wirtschaftliche Erholung der Ukraine fungiert, traf heute zu einem Besuch in Kyjiw ein.
Russland hat erklärt, in dieser Nacht hätten Drohnen die Region Krasnodar angegriffen.
Am 14. November verletzten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 15. November 2024 werden auf etwa 717.590 (+1.520 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
In Odessa kam infolge des russischen Angriffs eine Person ums Leben, mindestens zehn Menschen wurden verletzt, darunter ein Kind, ließ das Innenministerium der Ukraine bei Telegram melden.
14 November 2024
In der gesamten Stadt Wowtschansk und den umliegenden Gebieten finden die Kämpfe statt, ukrainische Verteidiger kontrollieren die Situation.
Die Europäische Kommission hat die Gewährung der Ukraine von 4,1 Milliarden Euro im Rahmen des Programms Ukraine Facility genehmigt.