In Region Cherson ein Zivilist getötet, 10 verletzt, 12 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, 10 verletzt, darunter ein Kind.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, 10 verletzt, darunter ein Kind.
In Krywyj Rih wurden infolge des russischen Raketenangriffs 15 Menschen verletzt, darunter zwei Teenager.
Der Verteidigungsminister der Ukraine, Rustem Umjerow, teilte auf Facebook mit, er und Vertreter des dänischen Parlaments haben die Vertiefung der Zusammenarbeit im Rahmen des Siegesplans erörtert.
Am vergangenen Tag, dem 20. November, kam es zu 153 Gefechten an der Front, gab der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook bekannt.
Am Morgen des 21. November haben die Russen eine Interkontinentalrakete, Kinschal-Rakete und sieben Marschflugkörper vom Typ Ch-101 gegen die Stadt Dnipro eingesetzt. Einheiten der Flugabwehrraketentruppen haben sechs Ch-101-Raketen zerstört, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
Während der umfassenden Invasion deportierte oder siedelte die Russische Föderation 19.546 Kinder zwangsmäßig um. Gleichzeitig konnten 1.012 Kinder zurückgebracht werden.
Am 20. November töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In Dnipro wurde ein Industriebetrieb durch den Angriff russischer Truppen beschädigt, teilte Serhij Lyssak, Leiter der Dnipropetrowsker Militärverwaltung, bei Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 21. November 2024 werden auf etwa 727.250 (+1.510 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
20 November 2024
Die Verteidigungsminister der Ukraine und Dänemarks, Rustem Umjerow und Troels Lund Poulsen, besprachen die weitere Zusammenarbeit für 2025, insbesondere die Erhöhung der militärischen Unterstützung auf 2,2 Milliarden Euro.
Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen kündigte die Bereitstellung von 130 Millionen Euro für die Produktion ukrainischer Drohnen und Raketen an.
Seit zwei Tagen beschießen russische Truppen eines der Dörfer der Gemeinde Nowgorod-Siwersk in der Region Tschernihiw mit Mörsern, Panzern und Drohnen.
Es wurde bekannt, dass wahrscheinlich gefangene ukrainische Verteidiger, die auf dem Territorium der Region Kursk in der Russischen Föderation umzingelt waren, erschossen wurden.
Die Meldung über die Gefahr eines „besonders massiven“ Raketen- und Bombenangriffs auf ukrainische Städte an diesem Tag, die angeblich im Namen der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine verbreitet wird, ist eine Fälschung.
Deutschland hat den ukrainischen Streitkräften ein weiteres Paket militärischer Hilfe übergeben, das gepanzerte Fahrzeuge, Drohnen, Munition und anderes mehr umfasst.
Präsident Wolodymyr Selenskyj räumt ein, dass die Ukraine den Krieg gegen die Russische Föderation verlieren könnte, wenn die USA die Hilfe für Kyjiw kürzen werden.
Das russische Militär startete am Abend zuvor einen Raketenangriff auf die Gemeinde Popiwka im Oblast Sumy, wobei zwölf Privathäuser beschädigt wurden, ließ auf Facebook der Dorfrat von Popiwka melden, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 415 Mal.
In der Nacht zum 20. November haben die ukrainischen Verteidigungskräfte 56 russische Kamikaze-Drohnen und zwei Ch-59/69-Raketen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der ukrainischen Streitkräfte bei Telegram melden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 21 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, 15 verletzt.
Die Botschaften Spaniens, Italiens und Griechenlands in der Ukraine sind nach der Bekanntgabe von den USA der Informationen über einen möglichen massiven Luftangriff für Besucher geschlossen.
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine reagierte auf eine Warnung der US-Botschaft vor einem möglichen Beschuss der Ukraine am 20. November.
Am letzten Tag, dem 19. November, wurden an der Front 139 Gefechte zwischen den Streitkräften der Ukraine und den russischen Invasoren registriert, schrieb der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook zur Situation an der Front.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha forderte in seiner Rede am Dienstag auf der Sitzung der Helsinki-Kommission den US-Kongress auf, ein Gesetz zu verabschieden, das das Vorgehen Russlands in der Ukraine als Völkermord an unserem Volk anerkennen würde.
Am 19. November verletzten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Ukraine, die weiter hart ums Überleben kämpft, wird keine Initiativen mit „Halblösungen“ akzeptieren, die Kompromisse hinsichtlich unserer Souveränität oder territorialen Integrität beinhalten.
Ölunternehmen Ukrnafta, das zur Naftogaz-Gruppe gehört, und das internationale Unternehmen Shell haben eine Vereinbarung über den Erwerb eines 51-prozentigen Anteils an Alliance Holding LLC geschlossen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 20. November 2024 werden auf etwa 725.740 (+1.690 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
19 November 2024
Bei einem Artilleriebeschuss der Stadt Cherson ist ein 35-jähriger Mann getötet worden. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Cherson, Olexandr Prokudin, auf Telegram mit.