Ukraine stellt Sturmkompanie auf Motorrädern auf
Das 425. selbständige Sturmregiment „Skala“ hat die erste in der ukrainischen Armee Sturmkompanie auf Motorrädern in Dienst gestellt. Das teilte die Pressestelle des Regiments auf Facebook mit.
Das 425. selbständige Sturmregiment „Skala“ hat die erste in der ukrainischen Armee Sturmkompanie auf Motorrädern in Dienst gestellt. Das teilte die Pressestelle des Regiments auf Facebook mit.
In der Region Charkiw ist ein Fahrzeug mit Scharfschützen der Grenzschutzeinheit „Pomsta“ mit einer per Glasfaserkabel gesteuerten russischen FPV-Drohne angegriffen worden.
Auf dem Gelände des Wärmekraftwerkes Bila Zerkwa in der Oblast Kyjiw ist es am Mittwoch zu einem Brand gekommen. Eine Brandmeldung war gegen 12:46 Uhr eingegangen, teilte die Gemeinde Bila Zerkwa mit.
In der Oblast Saporischschja haben die russischen Truppen am Mittwoch mit einer FPV-Drohne ein Auto des staatlichen Postunternehmens Ukrposhta angegriffen. Zwei Mitarbeiter von Ukrposhta wurden verletzt, wie der Chef der militärischen Administration der Oblast, Iwan Fedorow, auf Telegram mitteilte.
Der ehemalige Vizechef des Präsidialamtes Andrij Portnow ist in Madrid erschossen worden. Das bestätigen die Quellen in den Verteidigung- und Sicherheitskräften der Ukraine gegenüber Ukrinform. „Wir bestätigen die Tatsache“, sagte er Gesprächspartner der Nachrichtenagentur.
Russische Drohnen hätten das Dorf Biloserka in der Region Cherson attackiert, fünf Menschen wurden betroffen.
Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine hat den Treffer auf das Halbleiterwerk in der Stadt Bolchow in der Region Orjol bestätigt.
Russland meldet einen Drohnenangriff in der Nacht zum Mittwoch. Das Halbleiterwerk in der Stadt Bolchow in der Region Orjol sollte getroffen werden.
Die Staats- und Regierungschefs der führenden europäischen Staaten einigten sich auf eine enge Koordinierung vor einer neuen Verhandlungsrunde, um den von Russland gegen die Ukraine entfesselten Krieg zu beenden.
In den vorigen 24 Stunden, am 20. Mai kam es zu 164 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv war der Feind in der Richtung Pokrowsk.
Die ukrainische Luftabwehr hat 63 russische Drohnen abgeschossen, die in der Nacht zum 21. Mai die Ukraine attackiert hatten.
Sechs Soldaten sind durch den russischen Raketenangriff auf den Schießplatz in der Region Sumy ums Leben gekommen, zehn weitere erlitten Verwundungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 21.Mai 2025 bei rund 976.780 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 980 weitere Besatzer getötet.
20 Mai 2025
Die USA ermutigen ihre NATO-Verbündeten zur Lieferung von Flugabwehrsystemen Patriot an die Ukraine. Das sagte Außenminister Marco Rubio am Dienstag vor dem Auswärtigen Ausschuss des Senats.
Alle US-Sanktionen, die von der Regierung des Präsidenten Joe Biden gegen Russland verhängt wurden, bleiben in Kraft. Das sagte Außenminister Marco Rubio am Dienstag vor dem Auswärtigen Ausschuss des Senats.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und Kronprinz Haakon von Norwegen haben bei einem Treffen in Kyjiw die Energieresilienz der Ukraine besprochen. „Wir schätzen den Beitrag Norwegens von 450 Millionen US-Dollar zur Energiesicherheit der Ukraine“, gab Selenskyj auf Facebook bekannt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag ein Telefonat mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz geführt. Selenskyj dankte dem Kanzler für seine starke und konstruktive Haltung zur Unterstützung der Ukraine, wie er auf Telegram mitteilte.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 91 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Der Feind war am Frontabschnitt Pokrowsk besonders aktiv, teilte der ukrainische Generalstab am 20. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich im Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei ihr und bei der ganzen EU für das 17. Sanktionspaket gegen Russland bedankt. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, schrieb der Staatschef im Onlinedienst Telegram.
Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha hat das Inkrafttreten des 17. Sanktionspakets der EU gegen Russland begrüßt. Man muss aber über dieses Paket hinausgehen und den Preis für die russische Aggression erhöhen, sagte er in Brüssel, wie ein Korrespondent von Ukrinform berichtet.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni haben mögliche Orte für Friedensgespräche mit Russland besprochen. Das gab Selenskyj auf Telegram bekannt.
Die Ukraine hat in diesem Jahr im Rahmen der tschechischen zur Lieferung von Artilleriemunition 400.000 Geschosse erhalten. Im Vorjahr wurden etwa 1,5 Millionen Geschosse im verschiedenen Kaliber geliefert, sagte Ministerpräsident der Ukraine Denys Schyhal nach einem Treffen mit den tschechischen Premier Petr Fiala vor der Presse in Uschhorod.
Kronprinz Haakon von Norwegen ist heute zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. „Dieser Besuch unterstreicht eine unerschütterliche Solidarität Norwegens mit dem ukrainischen Volk und unseren tiefen Respekt für seine Widerstandsfähigkeit“, gab das norwegische Außenministerium auf der Plattform X bekannt.
Großbritannien hat am Dienstag neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Die Beschränkungen wurden gegen den Militär-, Energie- und Finanzsektor des Landes verhängt. Insbesondere wurden auch 18 Schiffe der russischen Schattenflotte auf die Sanktionsliste gesetzt.
Am 20. Mai verabschiedeten die EU-Außenminister das 17. Sanktionspaket gegen Russland, das sich insbesondere gegen fast 200 Schiffe der Schattenflotte richtet.
Am Morgen des 20. Mai wurden bei russischen Angriffen in Cherson zehn Menschen verletzt, ließ die Staatsanwaltschaft der Region Cherson auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Russland zeigt keine ernsthaften Absichten hinsichtlich einer friedlichen Lösung. Daher ist es nun wichtig, die Verteidigungsunterstützung für die Ukraine zu verstärken, um ihr die Möglichkeiten sicherzustellen, aus der Position der Stärke heraus über einen gerechten Frieden zu verhandeln.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, dreizehn verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 16 Siedlungen in der Region Saporischschja 360 Mal.