Ein Toter und mehrere Verletzte in der Region Cherson durch russische Angriffe
Durch russische Angriffe auf die Region Cherson sind heute ein Mensch getötet und vier weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft von Cherson mit.
video Der Chef des Sicherheitsrates, Rustem Umerow, bemüht sich bei seinem Besuch in der Türkei um eine Wiederaufnahme des Austauschs von Kriegsgefangenen mit Russland, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer abendlichen Videobotschaft.
Durch russische Angriffe auf die Region Cherson sind heute ein Mensch getötet und vier weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft von Cherson mit.
Unter den Mitgliedern der sogenannten „Koalition der Willigen“ gebe es Länder, die „zu bestimmten Arten ihrer Präsenz“ auf Territorium der Ukraine nach einem Ende des Krieges bereit wären, sagte stellvertretender Chef des Präsidialamtes Ihor Zhowkwa im ukrainischen Fernsehen.
Entlang der gesamten Frontlinie werden seit Tagesbeginn 45 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften gemeldet, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Russisches Militär hat einen Ökopark in der Region Charkiw mit einer Gleitbombe angegriffen, eine 40-jährige Frau ist verletzt worden, teilt der Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw Oleh Sinehubow, bei Telegram mit.
Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR erklärte, der Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps RDK, Denis Kapustin, sei am Leben. Ein von den russischen Geheimdiensten organisierter Mordanschlag auf ihn sei gescheitert.
Am Neujahrstag hat die russische Armee die Eisenbahninfrastruktur in der Ukraine angegriffen - beschädigt wurde ein Bahnbetriebswerk, Güterwagen und andere logistische Objekte. Der Bahnverkehr wurde trotzdem nicht gestoppt, teilt der ukrainische Vizeministerpräsident Olexij Kuleba auf Telegram mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, in der Situation, wo russische Angriffe selbst während der Neujahrsfeiertage nicht aufhören, dürften die Lieferungen zur Verteidigung des Luftraums nicht verzögert werden.
Durch russische massive Angriffe am Morgen, 1. Januar sind Verbraucher in den Regionen Odessa, Mykolajiw sowie erneut in der Region Tschernihiw ohne Strom.
In den letzten 24 Stunden haben die russischen Besatzer 1.593 Mal die Region Donezk angegriffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 176 von 206 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 31. Dezember das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 31. Dezember kam es zu 131 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In der Region Cherson sei ein Mensch am 31. Dezember durch die russische Aggression ums Leben gekommen, vier weitere erlitten Verletzungen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, das Friedensabkommen sei zu 90 Prozent fertig, aber die restlichen 10 sind sehr kompliziert.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 1. Januar 2026 bei rund 1.208.970 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1060 weitere Besatzer getötet.
31 Dezember 2025
Laut Angaben der Plattform UNITED24 auf Telegram feuerte Russland im Jahr 2025 über 100.000 Drohnen, 60.000 Gleitbomben und rund 2.400 Raketen auf die Ukraine ab.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich auf Facebook bei Rumänien und Kroatien für ihren Beitritt zu PURL-Initiative („Priority Acquisition List for Ukraine's Defense“ - PURL) und die Ankündigung der ersten Beiträge zum Programm.
Soldaten der ukrainischen Streitkräfte suchen und liquidieren in der Stadt Huljajpole in der Region Saporischschja russische Angreifer.
Aussagen über angebliche ukrainische Angriffe auf russische Regierungseinrichtungen sind eine Ablenkung und ein Versuch, den Friedensprozess zum Scheitern zu bringen.
Die Russische Föderation sabotiert den Friedensprozess mit Falschaussagen und bombardiert die ukrainische Zivilbevölkerung.
Langstreckendrohnen des Spezialoperationszentrums „Alfa“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) haben heute Morgen das Öllager „Temp“ in der Stadt Rybinsk in der russischen Region Jaroslawl angegriffen. Es ist Teil des Rosreservoir-Systems und dient der Lagerung großer Mengen Treibstoff.
Matthew Whitaker, US-Botschafter bei der Nato, bezweifelt Moskaus Aussagen zum angeblichen „Angriff“ ukrainischer Drohnen auf Putins Residenz, da er ausschließlich den amerikanischen Geheimdiensten vertraut.
Die rumänische Regierung hat sich der PURL-Initiative angeschlossen, um die Lieferung wichtiger amerikanischer Waffen und Ausrüstung an die Ukraine zu beschleunigen.
Einheiten der unbemannten Systeme haben mehrere Militär- und Infrastruktureinrichtungen in den vorübergehend besetzten Gebieten der Regionen Donezk, Luhansk und Saporischschja sowie auf der Krim angegriffen.
Die Stadt Rodynske in der Region Donezk steht unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte.
Ukrainische Drohnen haben in eine Ölraffinerie und eine Gasleitung im Wohngebiet der Stadt Tuapse in der russischen Region Krasnodar eingeschlagen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 101 von 127 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Dienstagtagabend das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Durch den russischen Drohnenangriff in der Nacht zum 31. Dezember auf Odessa erlitten sechs Menschen Verletzungen. Alle Verletzten gehören zu zwei Familien.
Am 30. Dezember kam es zu 149 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 34 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.