Generalstab meldet 149 Gefechte an der Front, Pokrowsk und Huljaipole die heißesten Richtungen

Generalstab meldet 149 Gefechte an der Front, Pokrowsk und Huljaipole die heißesten Richtungen

Ukrinform Nachrichten
Am 30. Dezember kam es zu 149 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Mittwoch, 31. Dezember.

Die russischen Besatzer verübten drei Raketenangriffe mit drei Raketen, flogen 58 Luftangriffe, warfen 165 gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab. Die Russen feuerten auch 3.495 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab, insbesondere 62 Mal mit Mehrfachraketenwerfern. Sie setzten außerdem 5.791 Kamikaze-Drohnen ein, , heißt es in der Mitteilung.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja waren unter feindlichem Luftangriff.

Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 30. Dezember vier Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, militärischer Ausrüstung und dem Kriegsgerät, zwei Kontrollstellen, ein Artilleriesystem und eine russische Bodenkontrollstation für Drohnen.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk verübten die Invasoren drei Luftangriffe, warfen acht gelenkte Fliegerbomben auf die ukrainischen Stellungen und Siedlungen ab. Die Besatzer feuerten 66 Mal mit Artillerie, darunter zwei Mal mit Mehrfachraketenwerfern.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk attackieren die Russen acht Mal die Stellungen der ukrainischen Verteidiger bei den Siedlungen Wowtschansk, Wowtschansky Chutory, Staryzja und Richtung Isbyzke, Lyman.

Im Bereich Kupjansk gab es am 30. Dezember vier Kämpfe. Die ukrainischen Verteidiger wehrten die Sturmangriffe der Russen Richtung Bohuslawka, Pischtschane und Schyjkiwka ab. 

Im Raum Lyman führten die Besatzer zehn Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Saritschne, Nowosseliwka, Jampol und  Richtung Nowoserhijiwka, Drobyschewe, Stawky, Druscheljubiwk in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.

 Im Bereich Slowjansk stoppten die ukrainischen Einheiten drei Versuche der Russen bei Droniwka und Richtung Platoniwka vorzustoßen.

Im Raum Kramatorsk wurden keine Sturmangriffe des Feindes gemeldet.  

Im Raum Kostjantyniwka gab es 18 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Oleksandro-Schultyne, Schtscherbyniwka, Pleschtschijiwka, Kleban-Byk und Richtung Kostjantyniwka, Stepaniwka, Nowopawliwka und Sofijiwka.

Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen am 30. Dezember 35 Angriffe der russischen Invasoren bei den Siedlungen Rodynske, Tscherwonyj Lyman, Riwne, Pokrowsk, Myrnohrad, Kotlyne, Udatschne, Molodezke, Filija und Richtung Suchezke, Hryschyne, Nowopawliwka.

Im Raum Oleksandriwsk führten die Russen 12 Attacken bei den Siedlungen Jalta, Sitschnewe, Wyschnewe, Prywillja, Slahoda, Rybne und Richtung Dobropillja, Oleksandrohrad, Danyliwka durch.

Im Raum Huljaipole stoppten die ukrainischen Truppen feindliche Versuche, bei Solodke, Huljaipole, Bilohirja und Richtung Warwariwka vorzustoßen.

Im Bereich Orichiw gab es am 30. Dezember keine Kämpfe.

 Im Raum Prydniprowsk versuchten die russischen Truppen zweimal Richtung der ukrainischen Stellungen vorzustoßen. Die Besatzer hatten keinen  Erfolg.  

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 31. Dezember 2025 bei rund 1.207.910 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1000 weitere Besatzer getötet.   


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