Selenskyj: bei Verhandlungen müssen wir hundertmal „Nein“ sagen
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj müsse die ukrainische Verhandlungsdelegation hundertmal mit „Nein“ auf Vorschläge der USA oder europäischer Partner antworten.
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj müsse die ukrainische Verhandlungsdelegation hundertmal mit „Nein“ auf Vorschläge der USA oder europäischer Partner antworten.
Die Präsenz internationaler Streitkräfte in der Ukraine wird die bereits von Partnern vorgeschlagenen Sicherheitsmechanismen stärken.
Russische Eindringlinge haben erfolglos versucht, entlang der Eisenbahnlinie nördlich von Rodynske sowie in den westlichen Stadtteilen Fuß zu fassen. Die Kämpfe um die Stadt dauern an.
Die Ukraine und die Vereinigten Staaten haben eine gemeinsame Position bezüglich der Notwendigkeit eines diplomatischen Endes des Krieges. Sollte Russland jedoch das Friedensabkommen ablehnen, wird die internationale Unterstützung für die Ukraine bestehen bleiben.
Vor dem Treffen mit dem Präsidenten der Ukraine besprach US-Präsident Donald Trump alle 20 Punkte des Entwurfs des Basisdokuments zwischen der Ukraine, den USA, Russland und Europa zum Ende des Krieges mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab vor Journalisten bekannt, er habe mit US-Präsident Donald Trump über die Möglichkeit einer Verlängerung der US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine um 30 bis 50 Jahre gesprochen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 28. Dezember, zu 209 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Montag, dem 29. Dezember, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 21 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Über 90 Prozent der Ukraine-Hilfe fließen über Polen, daher wird Warschaus Position bei der Unterzeichnung des Friedensabkommens von entscheidender Bedeutung sein.
US-Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag auf der mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gemeinsamen Pressekonferenz in Mar-a-Lago, er schließe einen Besuch in der Ukraine nicht aus, um ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu erzielen.
Von ukrainischer Seite wird die Arbeitsgruppe, die im Verhandlungsprozess eingerichtet wird, aus dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Rustem Umjerow, dem Generalstabschef der ukrainischen Streitkräfte, Andrij Hnatow, und dem Ersten Stellvertretenden Außenminister, Serhij Kyslyzja, bestehen.
Am 28. Dezember töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
US-Präsident Donald Trump verkündete auf der gemeinsamen Pressekonferenz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Sonntag in dessen Residenz Mar-a-Lago in Florida bedeutende Fortschritte in den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 29. Dezember 2025 werden auf etwa 1.205690 (+1180 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 18 Ortschaften in der Region Saporischschja 635 Mal.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach den Gesprächen in Mar-a-Lago auf der mit Donald Trump gemeinsamen Pressekonferenz, dass zwar in den meisten der 20 Punkte des Friedensplans eine Einigung erzielt worden sei, die Donbass-Frage aber weiterhin kompliziert bleibe.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 23 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden neun Menschen verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf der mit dem US-Präsidenten Donald Trump gemeinsamen Pressekonferenz in Florida das Erzielen bedeutender Fortschritte nach den Verhandlungen.
28 Dezember 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äusserte bei dem gemeinsamen Auftritt mit dem US- Präsident Donald Trump vor Beginn des Treffens in Florida die Hoffnung, dass die ausgearbeiteten Dokumente reale Ergebnisse bringen werden.
Ukrainische Einheiten behalten trotz schwieriger Lage weiter die Kontrolle über einen größeren Teil der Stadt Huljajpole in der Region Saporischschja, teilt das Kommando der Gruppierung „Vereinte Kräfte“ auf Telegram mit.
Seit Jahresbeginn hat Russland 90 kombinierte Angriffe auf die Hafeninfrastruktur der Ukraine durchgeführt - doppelt so viel wie im Vorjahr, schrieb der Vize-Ministerpräsident für den Wiederaufbau, Minister für die Entwicklung von gemeinden und Territorien Olexij Kuleba auf Telegram.
Entlang der gesamten Frontlinie werden seit Tagesbeginn 103 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften gemeldet. Der Feind erhöhe den Druck auf Pokrowsk, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Am Sonntag hat die russische Armee das Wärmekraftwerk in Cherson erneut angegriffen, teilt der Chef des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz, Serhij Korezkyj auf Facebook mit.
Man habe mit Reparaturarbeiten an der wichtigsten Hochspannungsleitung zur Versorgung des Atomkraftwerks Saporischschja begonnen, teilt die Internationale Atomenergiebehörde IAEA auf X mit.
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat Russland allein in dieser Woche mehr als 2.100 Kampfdrohnen, circa 800 Lenkbomben und 94 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt.
In der Nacht zum 28. Dezember haben die ukrainischen Streitkräfte die Sysran-Ölraffinerie in der russischen Region Samara angegriffen, teilt der Generalstab auf Telegram mit.
In der Agglomeration Pokrowsk halten die Verteidigungskräfte der Ukraine ihre Stellungen und verstärken ihre Truppen, um dem Druck der russischen Streitkräfte aus nordöstlicher und südlicher Richtung entgegenzuwirken.
Die russische Armee habe in eine Energieanlage in der Region Poltawa eingeschlagen. Die Ausrüstung wurde beschädigt.
In der Nacht zum 28. Dezember habe die russische Armee Energieanlagen in mehreren Regionen der Ukraine weiter angegriffen.