Aserbaidschan schickt weitere Lieferung Elektrogeräte in die Ukraine
Die Behörden der Republik Aserbaidschan haben eine weitere Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine geschickt.
Die Behörden der Republik Aserbaidschan haben eine weitere Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine geschickt.
In Odessa wurde der 28. Januar zum Trauertag für die Todesopfer des russischen Angriffs ausgerufen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Telegram bekannt, er habe mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Stocker Energielage, den Friedensprozess und die Bedeutung eines konkreten Datums für den EU-Beitritt der Ukraine erörtert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei Telegram nach der Beratung zur Lage in den Regionen und Gemeinden, dass in Kyjiw weiterhin 926 Häuser ohne Heizung seien. Der Präsident erörterte auch die Situation in Odessa und Charkiw nach den russischen Angriffen.
Eine Gruppe von 14 europäischen Ländern hat eine offene Warnung an die Schattenflottentanker in der Ostsee und Nordsee ausgesprochen und damit die Risiken für Schiffe, die die Sicherheit auf See gefährden, verschärft.
In Odessa ist die Zahl der Todesopfer des russischen Angriffs in der Nacht zum 27. Januar auf drei gestiegen.
Jeder russische Angriff auf die Ukraine ist ein Schlag auf die Bemühungen der Partner, die zur Beendigung des Krieges beitragen. Bei dem nächtlichen Angriff zielten die Russen auf die Energie- und andere kritische Infrastruktur in Odessa und anderen Regionen der Ukraine.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 26. Januar, zu 103 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 27. Januar, melden.
In der Region Mykolajiw haben russische Besatzer eine Gaspipeline getroffen. Dadurch sind die Bewohner des Dorfes Trychaty ohne Gasversorgung geblieben.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 135 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Aufgabe der ukrainischen Verteidigungskräfte besteht darin, der Besatzungsarmee solche Verluste zuzufügen, sodass sie sie nicht wieder auffüllen kann, optimal wäre das 50.000 Soldaten pro Monat.
In Odessa wurden in der Nacht zum 27. Januar 23 Menschen beim feindlichen Angriff verletzt, zwei von ihnen befinden sich in einem schweren Zustand.
Am Dienstagmorgen, dem 27. Januar, griffen russische Besatzungstruppen Slowjansk mit gelenkten Fliegerbomben an und töteten dabei zwei Menschen.
Am 26. Januar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Zahl der Verletzten in Odessa infolge des nächtlichen Drohnenangriffs der russischen Besatzungstruppen ist auf 22 gestiegen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 27. Januar 2026 werden auf etwa 1.235880 (+820 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 30 Ortschaften in der Region Saporischschja 826 Mal.
26 Januar 2026
174 Brigaden arbeiten daran, die Folgen der russischen Angriffe auf Kyjiw zu beseitigen, und Teams aus anderen Städten stehen ebenfalls zur Unterstützung bereit.
Die tschechische Regierung wird der Ukraine Generatoren im Wert von rund 413.000 Euro zur Verfügung stellen.
Aus der Richtung Piwdenno-Sloboschansk verlegen russische Truppen Artillerie in Richtung des Dorfes Oleksandriwka, darunter Haubitzen, Selbstfahrlafetten und Panzer.
Russland verfolgt langfristige Pläne in Bezug auf Lettland und entwickelt neue hybride Einflussinstrumente, um das baltische Land im Hinblick auf die anstehenden Parlamentswahlen im Herbst zu beeinflussen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Facebook nach dem Bericht der ukrainischen Delegation, die am 23. und 24. Januar an den trilateralen Gesprächen in Abu Dhabi teilnahm, dass sich das ukrainische Verhandlungsteam auf die nächste Runde der trilateralen Gespräche zwischen der Ukraine, den Vereinigten Staaten und Russland in dieser Woche vorbereite.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Telegram nach einer Sondersitzung, dass die Lage in Kyjiw weiterhin äußerst schwierig sei – über 1.200 Wohnhäuser seien ohne Heizung. Besonders kritisch sei die Situation am linken Ufer.
Moldau befreit sich erfolgreich aus dem russischen Einflussbereich und erhält dabei Unterstützung von Polen.
In südliche Richtung haben die russischen Besatzungstruppe ihre Kampftaktik nicht geändert und setzen weiterhin kleine Angriffsgruppen, Infiltration und massive Kamikaze-Drohnenangriffe ein.
Kyjiw hat 130 Generatoren unterschiedlicher Leistung aus Polen erhalten.
An allen polnischen Grenzübergängen, die an die ukrainischen Regionen Lwiw und Wolhynien grenzen, kam es zu einer technischen Störung in der Datenbank des Grenzschutzdienstes der Republik Polen.
Der Feind habe Saporischschja zum zweiten Mal in dieser Nacht attackiert, vier Angriffe durchgeführt und Privathäuser beschädigt.