Rada genehmigt Gesetzt über „Militärvertrag 60+“
Das ukrainische Parlament die Werchowna Rada habe ein Gesetz über den Vertragswehrdienst von Personen, die die Altersgrenze für den Militärdienst erreicht haben, genehmigt.
Das ukrainische Parlament die Werchowna Rada habe ein Gesetz über den Vertragswehrdienst von Personen, die die Altersgrenze für den Militärdienst erreicht haben, genehmigt.
Ein Einwohner der Region Iwano-Frankiwsk sei im Krankenhaus in Tscherniwzi gestorben. Er wurde durch den russischen Angriff auf die Stadt am 12. Juli schwer verletzt.
Seit Beginn des Tages am 16. Juli kam es zu 63 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
In Richtung der russischen Region Kursk hatten ein Fahrer und die Betreiber der Brigade „Stalewyj Kordon“ unmittelbar an der Frontlinie, verwundete Soldaten evakuiert, indem sie ihr eigenes Leben riskierten.
In der Region Donezk wurden in diesem Jahr 178 Hektar Weizenfelder durch Brände infolge russischen Beschusses zerstört.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte die Zuversicht, dass Kremlchef Wladimir Putin Angst vor den USA hat, da es nach der Ankunft des US-Sondergesandten Keith Kellogg in Kyjiw keine massiven Angriffe mehr gab.
Die Werchowna Rada der Ukraine hat den Rücktritt des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal unterstützt. Die gesamte Regierung trat automatisch mit ihm zurück.
Während der Beratung über den Verteidigungssektor, das von Präsident Wolodymyr Selenskyj abgehalten wurde, ging es um die eigene Waffenproduktion, Vereinbarungen mit Partnern und die Lieferungen für die Armee.
Lettland hat im Rahmen eines weiteren Pakets der materiell-technischen Unterstützung eine Lieferung sechsrädriger gepanzerter Mannschaftstransportwagen „Patria“ an die ukrainischen Streitkräfte übergeben.
Außenminister Andrij Sybiha begann seinen Arbeitsbesuch in Lublin, um auf dem Orthodoxen Friedhof der gefallenen Soldaten der UNR-Armee zu gedenken.
Eines der Ziele des nächtlichen Angriffs russischer Truppen war die Energieinfrastruktur, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 15. Juli, zu 171 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 16. Juli, melden.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 198 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
Raketen für Patriot-Systeme werden bereits an die Ukraine geliefert.
Am 15. Juli verletzten russische Truppen in der Region Donezk elf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 38 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden acht Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 16. Juli 2025 werden auf etwa 1.037.460 (+1.170 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
In Winnyzja ist die Zahl der Verletzten nach dem nächtlichen Drohnenangriff auf sieben gestiegen.
Ein 17-jähriger Junge wurde bei dem nächtlichen kombinierten feindlichen Angriff auf die Stadt Krywyj Rih verletzt, ein Industrieunternehmen zerstört und ein Teil der Stadt ohne Strom, teilte der Vorsitzende des Verteidigungsrates von Krywyj Rih, Oleksandr Wilkul, mit.
15 Juli 2025
Die Werchowna Rada der Ukraine verabschiedete ein Gesetz zur Genehmigung der Verordnung des Präsidenten zur Verlängerung des Verteidigungszustandes und der allgemeinen Mobilmachung in der Ukraine um weitere 90 Tage, bis zum 5. November.
Denys Schmyhal reichte bei der Werchowna Rada seinen Rücktritt vom Amt des Premierministers der Ukraine ein.
Russisches Militär hat das Dorf Bytyzja in der Gemeinde Sumy mit Gleitbomben angegriffen und dabei Privathäuser beschädigt.
Der ukrainische Außenminister berichtete im sozialen Netzwerk X, er habe am Dienstag, dem 15. Juli, im EU-Außenministerrat zu konkreten Maßnahmen zur Stärkung der Ukraine und der kollektiven Verteidigung, zur Erhöhung des transatlantischen Drucks auf den Aggressor und zur Förderung des EU-Beitritts der Ukraine aufgefordert.
Die Werchowna Rada der Ukraine hat ein Gesetz zur Ratifizierung des Abkommens zwischen der Ukraine und dem Europarat über die Einrichtung eines Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine verabschiedet.
Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot begrüßte im sozialen Netzwerk X die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Kremlchef Wladimir Putin ein 50-Tage-Ultimatum zu stellen, und forderte schärfere Sanktionen gegen Russland.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 178 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
Drei EU-Länder sind derzeit nicht mit den Plänen einverstanden, den Grenzpreis für russisches Öl im Rahmen des 18. europäischen Sanktionspakets gegen Russland zu senken.
Die lettische Premierministerin Evika Siliņa traf am Dienstag, dem 15. Juli, auf Einladung von Präsident Wolodymyr Selenskyj in der ukrainischen Hauptstadt ein.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 14. Juli, zu 185 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 15. Juli, melden.