Saporischschja nach massivem Angriff: Ein Toter, Zahl der Verletzten steigt auf 28
Die Zahl der Verletzten durch einen massiven Angriff auf die Großstadt Saporischschja in der Nacht zum Samstag, 30. August ist auf 28 gestiegen.
Die Zahl der Verletzten durch einen massiven Angriff auf die Großstadt Saporischschja in der Nacht zum Samstag, 30. August ist auf 28 gestiegen.
Die Russen hatten ab 19:00 Uhr, Freitag, 29. August das Gebiet der Ukraine mit rund 540 Kampfdrohnen sowie acht Raketen vom verschiedenen Typ das Gebiet der Ukraine angegriffen.
Die Luftabwehr hat 510 russische Drohnen und 38 Raketen neutralisiert.
Die Russen hatten mit einer FPV-Drohne in ein neben einem Privathaus geparkten Privathaus Auto eingeschlagen. Das Auto ist abgebrannt. Die Menschen wurden nicht verletzt.
Die Zahl der Verletzten durch einen massiven Angriff auf die Großstadt Saporischschja sei auf 24 gestiegen.
Am 29. August kam es zu 172 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die Zahl der Verletzten durch einen massiven Angriff auf die Großstadt Saporischschja sei auf 22 gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 30. August 2025 bei rund 1.081. 330 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 850 weitere Besatzer getötet.
29 August 2025
Die Europäische Kommission arbeitet an einem Plan, um fast 200 Milliarden Euro an eingefrorenen russischen Vermögenswerten für den Wiederaufbau der Ukraine nach Kriegsende zu übertragen.
Das neue Sanktionspaket soll den russischen Energiesektor treffen sowie den Zugang Moskaus zu Finanzdienstleistungen und damit auch Kapital weiter einschränken.
Seit Tagesbeginn haben an der Front 56 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. die meisten davon- an den Frontabschnitten Pokrowsk und Lyman
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einem Pressegespräch drei Schlüsselkomponente der Sicherheitsgarantien für die Ukraine genannt.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 29. August eine Pumpanlage nahe des Dorfes Najtopowitschi in russischem Gebiet Brjansk angegriffen.
Infolge der großangelegten russischen Invasion im Februar 2022 sind 221 ukrainische Künstler sowie 108 ukrainische und ausländische Medienmitarbeiter gestorben.
Trotz russischer Angriffe auf das ukrainische Hinterland seien Unterstützungsmissionen insbesondere im Westen der Ukraine eine der Varianten zur Steigerung von Effektivität der Aus- und Weiterbildung ukrainischer Soldatinnen und Soldaten.
Der Militärgeheimdienst (HUR) des Verteidigungsministeriums hat eine russische Radarstation auf der annektierten Krim zerstört. Sie ist Teil des Luftabwehrsystems S-400 „Triumph“.
Nach massiven russischen Angriffen in der Nacht auf den 28. August sind 23 Menschen getötet und 53 weitere verletzt worden. Schicksal von acht weiteren Menschen bleibt unbekannt.
Am 29. August gedenkt die Ukraine ihrer gefallenen Verteidiger und Verteidigerinnen.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 191 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden.
Russisches Militär hat in den vergangenen 24 Stunden 35 Ortschaften im Gebiet Cherson mit Drohnen und Artillerie beschossen. Zwei Menschen starben, neun weitere wurden verletzt. .
Die russische Armee hat das Dorf Malokateryniwka im Gebiet Saporischja angegriffen. Ein einjähriges Kind ist dabei verletzt worden.
Die ukrainische Luftwaffe hat in der Nacht auf Freitag 46 von 68 russischen Drohnen unschädlich gemacht. 22 Drohnen sind an neun Orten eingschlagen.
28 August 2025
Der ukrainische Filmemacher Mstyslaw Tschernow wird mit seinem Dokumentarfilm „2000 Meters to Andriivka“ die Ukraine bei den Oscars 2026 repräsentieren.
Das ukrainische Außenministerium hat den ungarischen Botschafter einbestellt und ihm eine Protestnote wegen des Einreiseverbots für ukrainischen Drohnentruppenchef Robert Browdi überreicht.
Eine gewaltige Explosion hat die Infrastruktur einer Eisenbahnstation in der russischen Stadt Twer zerstört.
Die Opferzahl nach den massiven russischen Angriffen in der Nacht ist auf 19 gestiegen.
Nachdem Ungarn den Chef der Drohentruppen, Robert Browdi, mit einem dreijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt hat, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das ukrainische Außenministerium angewiesen, die Fakten zu klären "und entsprechend zu reagieren".
„Die neuesten Technologien und Hightech-Waffen haben die moderne Kriegsführung grundsätzlich verändert. Heutzutage wird in den ukrainischen Streitkräften ein Netzwerk entwickelt, welches ermöglicht, den ganzen Schlachtfeld als ein einheitliches System zu sehen“.
„Das Auswärtiges Amt der Ukraine erwarte von allen Ländern der Welt eine Reaktion auf die massiven russischen Angriffe auf Kyjiw in der Nacht auf den 28. August“, hieß es in einer Erklärung der außenpolitischen Behörde.