890 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 17. Februar 2026 werden auf etwa 1.255340 (+890 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 17. Februar 2026 werden auf etwa 1.255340 (+890 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 22 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sechs Personen verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 35 Ortschaften in der Region Saporischschja 386 Mal.
16 Februar 2026
Der Generalsekretär des Europarates, Alain Berset, ruft die Mitgliedstaaten auf, die Arbeit an der Einrichtung eines Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression auf der Höchsten Ebene zu intensivieren.
Die Lage im Raum Olexandriwka und bei Huljajpole bleibt schwierig, jedoch führen die ukrainischen Streitkräfte an diesen Frontabschnitten erfolgreiche Gegen- und Sturmangriffe durch, schreibt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, auf Facebook nach einem Frontbesuch.
Das EU-Parlament hat vergangene Woche ein zinsloses Milliardendarlehen an die Ukraine beschlossen. Es sieht vor, der Ukraine über zwei Jahre bis zu 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen.
Im Januar 2026 hat die russische Armee 91 ballistische Raketen gegen die Ukraine eingesetzt, teilt das Verteidigungsministerium auf Facebook mit.
Russische Truppen verstärken ihre Aktivitäten im Raum Huljajpole in der Region Saporischschja und an anderen Frontabschnitten an der Südfront, sagte Sprecher der Heeresgruppe Süd Wlydyslaw Woloschyn im ukrainischen Fernsehen.
Die russische Armee habe den Druck auf Kotlyne und Rodynske in der Region Donezk erhöht, um die Agglomeration Pokrowsk - Myrnohrad in einer Zangenbewegung einzuschliessen, teilt das 7. Schnellreaktionskorps der ukrainischen Luftlandetruppen auf Telegram mit und veröffentlich ein entsprechendes Video.
Nach seiner Flucht aus Gefangenschaft und seiner Ankunft in ukrainisch kontrolliertem Gebiet meldete sich Wolodymyr erneut zum Militärdienst
Die russische Armee attackiert seit der Nacht eines der Krankenhäuser in der Stadt Cherson.
Die russische Armee attackiert seit der Nacht eines der Krankenhäuser in der Stadt Cherson. Zwei Mitarbeiterinnen sind verletzt worden. Es gibt Zerstörungen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Cherson Jaroslaw Schanko auf Facebook mit und veröffentlicht Fotos, die das Ausmaß der Schäden zeigen sollen.
Laut Geheimdienstinformationen bereite Moskau erneut einen massiven Angriff auf die Ukraine vor, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook.
Die ukrainischen Streitkräfte kontrollieren die südlichen Vororte von Wowtschansk, obwohl die Stadt fast vollständig zerstört ist. Der Feind setzte seine Offensive fort.
Mit Stand Montagmorgen, 16. Februar bleiben mehr als 1.500 Wohnhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung.
Kupjansk sei unter Kontrolle der ukrainischen Truppen. Russische Einheiten seien nur in einigen Hochhäusern der Stadt präsent und können aktiv nicht kämpfen.
In den vorigen 24 Stunden haben die russischen Truppen 1.368 Angriffe auf die Region Donezk durchgeführt. Sie feuerten drei Ortschaften ab.
Die Streitkräfte der Ukraine haben in der Nacht zum 16. Februar zwei Hyperschallraketen vom Typ Zirkon und 52 feindliche Drohnen abgeschossen.
Am 15. Februar kam es zu 235 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv ist der Feind in Richtung Pokrowsk.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Personen verletzt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 16. Februar 2026 bei rund 1.254.450 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1180 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 668 Mal.
15 Februar 2026
Russische Besatzungstruppen attackierten am 15. Februar zwei Landkreise der Region Dnipropetrowsk, Synelnyky und Nikopol, mit Drohnen, Artillerie und Bomben fast zehn Mal. Es kam zu Zerstörungen und Sachschäden an Häusern.
Eine russische Kampfdrohne traf ein Wohnhaus in der Gemeinde Tschernetschyn im Rayon Ochtyrka der Region Sumy.
Zum Stand vom Sonntagabend bleiben in Kyjiw noch immer rund 500 Haushalte ohne Heizung nach dem Beschuss von russischen Besatzungstruppen der Infrastruktur der Hauptstadt am 12. Februar.
Russische Besatzungstruppen haben seit Tagesbeginn 129 Mal ukrainische Stellungen angegriffen. Den größten Druck üben die Besatzer in Richtung Pokrowsk und sie zeigen verstärkte Aktivität in Richtungen Huljajpole, Kostjantyniwka und Oleksandriwka.
Russische Besatzungstruppen haben das Dorf Saritschne in der Region Saporischschja mit Lenkbomben angegriffen. Zwei Frauen wurden dabei verletzt.
Die ukrainischen Streitkräfte haben das Tamanneftegaz-Terminal nahe des Dorfes Wolna in der russischen Region Krasnodar sowie den Flugabwehrraketen- und Geschützkomplex Panzir-S1 auf der vorübergehend besetzten Krim angegriffen.
Nach dem Angriff am 12. Februar wurde in Kyjiw in 1.100 Häusern Heizung wieder eingeschaltet.