Ölraffinerie in Nowoschachtinsk von Neptun-Rakete getroffen
Die Ölraffinerie Nowoschachtinsk in der russischen Region Rostow wurde von einem Neptun-Raketensystem getroffen.
Die Ölraffinerie Nowoschachtinsk in der russischen Region Rostow wurde von einem Neptun-Raketensystem getroffen.
Das russische Militär setzte erneut verbotene Phosphormunition gegen die Stadt Konstjantyniwka in der Region Donezk ein.
Nach vorläufigen Angaben haben die Verteidigungskräfte der Ukraine Schiffe und Infrastruktureinrichtungen im russischen Hafen Kronstadt angegriffen, ließ der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mitteilen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 02. Juni, zu 263 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 03. Juni, melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte auf Telegram die Treffer auf das Ölterminal in St. Petersburg, auf Ziele auf der Basis in Kronstadt und ein Unternehmen in der Region Tambow.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 189 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
In der Nacht zum Mittwoch, dem 3. Juni, griffen Drohnen in St. Petersburg Russlands größtes Ölterminal im Baltikum und ein Militärwerk in der Region Tambow an.
Am 02. Juni töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 03. Juni 2026 werden auf etwa 1.368040 (+1130 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 38 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 19 Menschen, darunter ein Kind, verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 41 Ortschaften in der Region Saporischschja 948 Mal.
02 Juni 2026
In Kyjiw ist die Zahl der Verletzten nach dem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff vom 2. Juni auf 81 gestiegen.
In der Stadt Dnipro laufen nach dem nächtlichen Raketen- und Drohnenangriff der Russen Rettungsarbeiten. Die Zahl der Todesopfer ist nun auf 15 gestiegen.
Der Feind hat die Stadt Dnipro erneut angegriffen. Ein Haus wurde getroffen.
Nach dem gestrigen russischen Angriff wurde die Leiche einer Anwohnerin unter den Trümmern des Nowoborowyzkyj-Gymnasiums in der Region Tschernihiw entdeckt. Offenbar hatte sie sich im Keller der Bildungseinrichtung versteckt.
Die Ukraine zählt auf wirksame Antworten der internationalen Partner auf den heutigen massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff.
Infolge des nächtlichen Raketen- und Drohnenangriffs auf die Stadt Dnipro ist die Zahl der Toten auf 11 gestiegen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 01. Juni, zu 249 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 02. Juni, melden.
Die Raffinerie Ilski in der Region Krasnodar in der Russischen Föderation wurde von Drohnen angegriffen und steht nun in Flammen.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben letzte Nacht 602 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
In Dnipro wurde die Leiche eines Kindes aus den Trümmern eines durch russischen Angriff zerstörten Mehrfamilienhauses geborgen. Die Zahl der Todesopfer stieg auf neun.
Am 01. Juni töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 02. Juni 2026 werden auf etwa 1.366910 (+1440 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Sechs Menschen, darunter ein Rettungshelfer, wurden bei russischen Angriffen auf die Stadt Dnipro getötet, 33 weitere wurden verletzt, ließ der ukrainische Staatskatastrophenschutzdienst bei Telegram melden.
In Kyjiw ist die Zahl der Verletzten infolge des massiven russischen Raketen- und Drohnenangriffs am 2. Juni auf 65 gestiegen, vier weitere Menschen sind umgekommen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 45 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, 16 weitere verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 44 Ortschaften in der Region Saporischschja 890 Mal.
01 Juni 2026
Der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, hält eine Feuereinstellung bis zum Winter für realistisch.
Die Raffinerie in Wolgograd, die der Gesellschaft Lukoil angehört, hat die Ölverarbeitung ab 29. Mai nach einem ukrainischen Drohnenangriff, der einen Brand und Sachschäden verursachte, eingestellt.