Ukrainische Streitkräfte treffen Ölterminal in Region Krasnodar und Panzir-S1-Flugabwehrsystem auf der Krim
Das bestätigte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook.
„Im Rahmen konsequenter Maßnahmen zur Abschwächung des offensiven und wirtschaftlichen Potenzials des russischen Aggressors greifen Einheiten der ukrainischen Streitkräfte weiter wichtige militärische und strategische Einrichtungen des Gegners tief auf seinem Territorium und auf dem vorübergehend besetzten Gebiet an“, heißt es.
Insbesondere wurde der Treffer des Tamanneftegaz-Ölterminals nahe des Dorfes Wolna (Region Krasnodar, Russland) bestätigt. Auf dem Gelände der Anlage wurde ein Brand festgestellt. Das Ausmaß des Schadens wird genauer gefasst.
Darüber hinaus wurde im Raum des Dorfes Katscha (vorübergehend besetzte Autonome Republik Krim) der Flugabwehrraketen- und Geschützkomplex Panzir-S1 der russischen Besatzer erfolgreich getroffen.
Im Laufe des vergangenen Tages wurden auch in anderen Richtungen Objekte der Besatzer angegriffen. Insbesondere wurde im Raum Wilne (vorübergehend besetzte Region Donezk) eine Reparatureinheit einer Artilleriebrigade der russischen Streitkräfte getroffen. Und im Raum von Ljubymiwka (Teil der vorübergehend besetzten Region Saporischschja) wurde ein Treffer in einem Konzentrationsbereich der Angreifer registriert.
Die Verluste und Schäden des Gegners werden genauer gefasst.
Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.253270 (+1250 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.
Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.672 (+4) Kampfpanzer, 24.037 (+6) gepanzerte Kampffahrzeuge, 37.293 (+11) Artilleriesysteme, 1.648 (+3) Mehrfachraketenwerfer, 1300 (+1) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 347 (+0) Hubschrauber, 78.485 (+97) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 29 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 134.858 (+552) operativ-taktische Drohnen, 4.071 (+0) spezielle Fahrzeuge. 4.286 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.
Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.