1.230 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 01. Juni 2025 werden auf etwa 988.560 (+1.230 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 01. Juni 2025 werden auf etwa 988.560 (+1.230 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
31 Mai 2025
Zum Stand 18:30 Uhr am 31. Mai hätten die russische Armee mit Drohnen und Artillerie das Rayon Nikopolskyj in der Region Dnipropetrowsk etwa anderthalb Mal angegriffen.
Die Strategie des Kremls ist, die Ukraine zu dämonisieren und die Schuld auf das Opfer abzuwälzen
Die russischen Truppen hätten die Stadt Kupjansk und das Dorf Wowtschanski Chutory in der Region Charkiw abgefeuert. Eine Frau sei ums Leben gekommen, zwei Menschen wurden verletzt, ein weiterer war unter Schock.
Seit Beginn des Tages am 31. Mai wurden 83 Gefechte zwischen den ukrainischen Verteidigungskräften und den russischen Besatzern registriert – die Mehrheit in den Richtungen Pokrowsk und Kursk.
Fast 50.000 bewaffnete russische Deserteure verschärfen die Kriminalitätslage in den vorläufig besetzten ukrainischen Gebieten rapide.
Die Zahl der Betroffenen nach dem russischen Luftangriff auf Wassyschtschewe und Besljudiwka in der Region Charkiw ist auf sieben gestiegen.
Die Zahl der Verletzten infolge der russischen Luftangriffe auf Wasyschtschewe und Besljudiwka in der Region Charkiw ist auf sieben gestiegen, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst der Ukraine auf Telegram melden.
US-Senator Richard Blumenthal, die interimistische US-Geschäftsträgerin in der Ukraine, Julie S. Davis, Innenminister der Ukraine, Ihor Klymenko, und der Chef der Nationalpolizei der Ukraine, Iwan Wyhiwskyj, besuchten heute den Ort des russischen kombinierten Angriffs im Kyjiwer Stadtbezirk Swjatoschynskyj am 24. April.
Ukrainische Fallschirmjäger nahmen in Zusammenarbeit mit benachbarten Einheiten erneut eine Gruppe russischer Soldaten in Richtung der russischen Region Kursk gefangen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 39 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 24 Siedlungen in der Region Saporischschja 628 Mal.
Es wurde beschlossen, die Bewohner von elf weiteren Siedlungen in der Region Sumy obligatorisch zu evakuieren.
An der Front wurden am vergangenen Tag, dem 30. Mai, 191 Kämpfe zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Invasoren registriert, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook zur Lage an der Front melden.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 42 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 30. Mai töteten russische Truppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Bei einem Angriff auf ein Frontdorf im Bezirk Polohiw in der Region Saporischschja kam ein neunjähriges Mädchen ums Leben, ein Junge wurde verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 31. Mai 2025 werden auf etwa 987.330 (+1.250 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
30 Mai 2025
Die russischen Truppen haben am Freitag einen Raketenangriff auf die Siedlung Wasyschtschewe in der Region Charkiw verübt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat sich am Freitag mit dem republikanischen Senator Lindsey Graham und dem demokratischen Senator Richard Blumenthal in Kyjiw getroffen. Er sei den beiden Politikern dankbar, dass sie in die Ukraine gerade dann angekommen seien, wenn „die Koordinierung der Bemühungen am dringendsten erforderlich ist, um einen würdigen und dauerhaften Frieden herbeizuführen“, schrieb er im Onlinedienst Telegram.
In dieser Woche sind 500 Menschen aus den Grenzgebieten der Oblast Sumy im Nordwesten der Ukraine evakuiert worden. Das gab der Chef der militärischen Administration der Oblast, Oleh Hryhorow, auf Facebook bekannt.
Russland fordert als Voraussetzung für eine Waffenruhe erneut ein Ende der westlichen Waffenlieferungen und der Mobilisierung in der Ukraine. Das sagte der russischen UN-Botschafter Wassili Nebensja am Freitag vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Er sprach wieder über die Beseitigung der „grundlegenden Ursachen“ des Krieges, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 93 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Am Frontabschnitt Pokrowsk gab es 31 Gefechte, teilte der ukrainische Generalstab am 30. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) hat eine Spezialoperation in der Stadt Wladiwostok im russischen Fernen Osten durchgeführt. Am Freitagmorgen kam es in Wladiwostok nahe der Bucht Desantna zu zwei starken Explosionen, dabei wurden Personal und Kriegsgerät des Feindes getroffen, teilte eine Quelle in den ukrainischen Geheimdiensten gegenüber Ukrinform.
Ein Freiwilliger aus Neuseeland ist im Kampf um einen Frieden in der Ukraine gestorben. Das gab der ukrainische Botschafter in Australien und Neeseeland, Vasyl Myroshnychenko, auf der Plattform X bekannt. Er sprach sein Beileid für die Familie und Freunde von Shan Le Kearns. „Mein Land bleibt Shan, anderen Neuseeländern, Australiern und allen Bürgern, die der Ukraine zur Hilfe kommen, selbst unter Einsatz ihres eigenen Lebens, ewig dankbar.“
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat nach einem russischen Drohnenangriff auf ein Trolleybus-Depot in der Stadt Charkiw die USA und Europa aufgerufen, Russland zum Aufhören von Tötungen zu zwingen.
Das russische Militär habe in der Stadt Semeniwka in der Region Tschernihiw Sprengstoff von einer Drohne abgeworfen, zwei Frauen und ein Mann wurden verletzt.
Am 29. Mai kam es zu 173 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Die Mehrheit der Kämpfe wurden in den Richtungen Pokrowsk und Kursk gemeldet.
Nach dem russischen Drohnenangriff auf ein Trolleybus-Depot in Charkiw wurden drei Frauen betroffen.