Geländegewinne von 400 km² nach Blockade von Starlink für Russen – Bloomberg
Die Streitkräfte der Ukraine haben nach der Sperrung von Tausenden Starlink-Terminals für die Russen rund 400 Quadratkilometer zurückgewonnen.
22 Mai 2026
Die Streitkräfte der Ukraine haben nach der Sperrung von Tausenden Starlink-Terminals für die Russen rund 400 Quadratkilometer zurückgewonnen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 22. Mai 2026 bei rund 1.353.860 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 880 weitere Besatzer getötet.
21 Mai 2026
Einwohner der russischen Stadt Rjasan sind mit einem Kraftstoffmangel konfrontiert, nachdem die dortige Raffinerie den Betrieb durch ukrainische Drohnenangriffe eingestellt hat, wie The Moscow Times berichtet.
Um der zahlenmäßig überlegenen russischen Armee widerstehen zu können und gleichzeitig eigene Reserven zu schonen, gehe die ukrainische Armee zu einer asymmetrischen Strategie der Kriegsführung über, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, bei einer Sitzung des Militärausschusses der Europäischen Union (EUMC).
Angesichts einer Bedrohung aus der russischen Region Brjansk und aus Belarus sollten Verteidigungsanlagen an der Grenze verstärkt werden. Es sei die entsprechende Finanzierung für die Schutzmaßnahmen in Richtung Tschernihiw-Kyjiw genehmigt worden, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner allabendlichen Videobotschaft.
Infolge eines russischen Angriffes sind in der Stadt Dnipro elf Menschen verletzt worden, darunter ein Kind, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandt Hanzha auf Telegram mit.
Der selbsternannte Präsident von Belarus Alexandr Lukaschenko und der Kremlchef Wladimir Putin sowie Vertreter der Generalstäbe und der Verteidigungsministerien beider Länder sind per Videokonferenz zusammengekommen, um eine gemeinsame Übung zum möglichen Einsatz von Atomwaffen zu starten, wie die belarussische Nachrichtenagentur BELTA berichtet.
Durch einen russischen Angriff in Druzhkiwka in der Region Donezk sind vier Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft bei Telegram mit.
Russland könne seine ursprünglichen Ziele im Krieg gegen die Ukraine nicht erreichen und sei gezwungen, ihr Narrativ zu ändern. Derzeit bestehe die russische Führung darauf, dass die Ukraine keine Atomwaffen besitzen dürfe sowie auf den NATO- Beitritt verzichten solle, sagte der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, beim Kyiv Stratcom Forum 2026.
Im besetzten Teil der Region Cherson sei ein Kommandopunkt des russischen Geheimdienstes FSB und ein Flugabwehrsystem Panzir - S1 getroffen worden, teilt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mit.
Durch einen russischen Angriff In Sumy ist Zahl der Verletzten auf sechs gestiegen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Serhij Krywoschejenko, auf Telegram mit.
In Richtung Lyman und Kupjansk machen russische Truppen weiter aktiven Druck, doch Infiltrationsversuche nahe Kupjansk bleiben erfolglos. In Richtung Welykyj Burluk gelang es den ukrainischen Streitkräften hingegen, die Russen an die Grenze zurückzudrängen.
Präsident Selenskyj veröffentlichte auf Facebook ein Video des Angriffs auf die Raffinerie in Sysran, Russland. Er wies darauf hin, dass sich die Anlage mehr als 800 Kilometer von der Grenze entfernt befindet.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 20. Mai, zu 233 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Donnerstag, dem 21. Mai, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 109 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Agenten der Partisanenbewegung „Atesh“ setzten in St. Petersburg einen Öltransportzug in Brand und unterbrachen damit die Ölversorgung in der nordwestlichen Region Russlands.
Die Ölraffinerie Sysran in der russischen Region Samara geriet nach dem Drohnenangriff in Brand.
Am 20. Mai töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Mai 2026 werden auf etwa 1.352980 (+910 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 45 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 53 Ortschaften in der Region Saporischschja 839 Mal.
20 Mai 2026
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben heute tagsüber 75 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei Telegram, dass während der Stawka-Sitzung die russischen Pläne für Offensivoperationen in Richtung Tschernihiw-Kyjiw erörtert wurden.
Die Ölraffinerie in Rjasan hat nach dem ukrainischen Drohnenangriff in der vergangenen Woche ihren Betrieb eingestellt.
Russland lenkt absichtlich ukrainische Drohnen in Richtung der baltischen Staaten und führt gleichzeitig eine Verleumdungskampagne gegen sie.
In Konotop ist die Zahl der Verletzten nach einem Angriff russischer Drohnen auf 11 gestiegen.
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, nahm an der Sitzung des Ukraine-NATO-Rates auf Ebene der Oberbefehlshaber der Streitkräfte im NATO-Hauptquartier in Brüssel teil.
In den vorigen 24 Stunden am 19. Mai kam es zu 250 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
Nach einem Angriff ukrainischer Drohnen ist in Russland in der Ölraffinerie Lukoil- Nischni-Nowgorod-Nefteorgsintes in Kstow und am Gelände der Chemiefabrik Asot in Newinnomysk ein Brand ausgebrochen.
Die Russen hätten am 19. Mai 11 Einwohner der Region Donezk verletzt.