Nahe Welykyj Burluk drängte ukrainische Armee Russen an Grenze zurück – Trehubow

Nahe Welykyj Burluk drängte ukrainische Armee Russen an Grenze zurück – Trehubow

Ukrinform Nachrichten
In Richtung Lyman und Kupjansk machen russische Truppen weiter aktiven Druck, doch Infiltrationsversuche nahe Kupjansk bleiben erfolglos. In Richtung Welykyj Burluk gelang es den ukrainischen Streitkräften hingegen, die Russen an die Grenze zurückzudrängen.

Das berichtete der Sprecher der Vereinten Kräftegruppe, Wiktor Trehubow, im ukrainischen Fernsehen, meldet Ukrinform.

„Der aktive Druck in Richtung Lyman, einschließlich des Raums Borowa nördlich von Lyman, hält an, obwohl die Russen dort überhaupt jede Menge Lügen über ihre Erfolge in die Welt gesetzt haben. Des Weiteren setzt sich in Richtung Kupjansk der aktive Druck der Russen am Ostufer fort, und Infiltrationsversuche nördlich der Stadt dauern an“, sagte er.

Laut Trehubow verlaufen die russischen Versuche, nahe Kupjansk vorzurücken, ergebnislos, doch einzelne Gruppen russischer Soldaten befinden sich weiterhin in der Stadt.

„Sie sind derzeit nicht effektiv, sie erreichen die Stadt nicht, aber leider befinden sich noch einige nicht „Liquidierte“ in der Stadt selbst, sowie einige Personen, die es vor etwa einem Monat geschafft haben, durch ein Rohr einzudringen. Die Gesamtzahl liegt vielleicht bei etwa zwei Dutzend“, fügte der Militärsprecher hinzu.

Er berichtete außerdem über die positive Entwicklung in Richtung Welykyj Burluk und die veränderte Lage an den Grenzabschnitten der Front.

„Die Lage ist weiterhin recht positiv. Positive Entwicklung in Richtung Welykyj Burluk, wo die Russen praktisch bis an die Grenze zurückgedrängt wurden und wo sie im vergangenen Monat zwei Ortschaften verloren haben. Die Lage in Richtung Welykyj Burluk ist wieder auf dem Stand wie vor etwa einem Jahr“, sagte Trehubow.

Darüber hinaus machen russische Truppen laut seinen Angaben weiterhin Druck in Richtung Wowtschansk und im Grenzgebiet der Region Sumy, haben aber an Tempo der Offensive verloren.

„Sie rücken nicht mehr weiter vor, sondern versuchen lediglich, sich in dem Grenzgebiet, in dem sie sich derzeit befinden, zu verschanzen“, so Trehubow.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.352980 (+910 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.943 (+0) Kampfpanzer, 24.591 (+5) gepanzerte Kampffahrzeuge, 42.454 (+54) Artilleriesysteme, 1.797 (+2) Mehrfachraketenwerfer, 1389 (+1) Luftabwehrsysteme, 436 (+0) Flugzeuge, 353 (+0) Hubschrauber, 98.070 (+202) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 33 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 302.787 (+1715) operativ-taktische Drohnen, 4.207 (+1) spezielle Fahrzeuge, 1.436 (+4) Bodenrobotersysteme. 4.632 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.


Let’s get started read our news at facebook messenger > > > Click here for subscribe

Bei dem Zitieren und der Verwendung aller Inhalte im Internet sind für die Suchsysteme offene Links nicht tiefer als der erste Absatz auf „ukrinform.de“ obligatorisch, außerdem ist das Zitieren von übersetzten Texten aus ausländischen Medien nur mit dem Link auf die Webseite „ukrinform.de“ und auf die Webseite des ausländisches Mediums zulässig. Texte mit dem Vermerk „Werbung“ oder mit einem Disclaimer: „Das Material wird gemäß Teil 3 Artikel 9 des Gesetzes der Ukraine „Über Werbung“ Nr. 270/96-WR vom 3. Juli 1996 und dem Gesetz der Ukraine „Über Medien“ Nr. 2849-IX vom 31. März 2023 und auf der Grundlage des Vertrags/der Rechnung veröffentlicht.

Objekt im Bereich Onlinemedien; Medien-ID R40-01421.

© 2015-2026 Ukrinform. Alle Rechte sind geschützt.

erweiterte SucheWeitere Suchkriterien ausblenden
Period:
-