Russen verletzen drei Zivilisten in Region Donezk
Am 25. Februar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
26 Februar 2026
Am 25. Februar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am 25. Februar kam es zu 235 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 26 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.
Die russischen Truppen haben am 25. Februar mehr als 20 Einschläge auf 11 Ortschaften in der Region Sumy durchgeführt. Ein Mensch wurde getötet.
Dar Feind habe in der Nacht zum 26. Februar die ukrainische Hauptstadt mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 26. Februar 2026 bei rund 1.263.850 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1360 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 31 Ortschaften in der Region Saporischschja 720 Mal.
25 Februar 2026
Im Rahmen des Nansen-Programms stellt Norwegen der Ukraine in diesem Jahr 9 Milliarden US-Dollar Hilfe für militärische und zivile Zwecke bereit.
Kyjiw hat 20 autonome Stromgeneratoren aus Hamburg erhalten.
Heute erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einem mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre gemeinsamen Auftritt vor die Presse kommentierend einen der jüngsten Angriffe mit Flamingo-Raketen, dass alle Raketen ihr Ziel getroffen hätten.
Einheiten Middle strike der Spezialeinsatzkräfte haben erfolgreich feindliche Luftverteidigungsstellungen auf der vorübergehend besetzten Krim angegriffen.
Die Spezialeinheit Artan des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) setze eine Offensivoperation in Richtung Saporischschja im Raun der Ortschaft Stepnohirsk durch.
In den letzten 24 Stunden, am 24.Februar hätten die russischen Besatzer drei Einwohner der Region Donezk verletzt.
In der Nacht zum 25. Februar wurde die Chemiefabrik Dorogobusch in der russischen Region Smolensk einem Drohnenangriff ausgesetzt.
Am 24. Februar kam es zu 164 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 27 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, elf weitere verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 95 russische Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Dienstagabend, 25. Februar das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 25. Februar 2026 bei rund 1.262.400 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 643 Mal.
24 Februar 2026
Eine Delegation der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union und europäischer Länder besuchte heute eines der Wärmekraftwerke in Kyjiw, das Ziel russischer Angriffe war.
Die Verteidigungskräfte haben das Dorf Ternuwate in der Oblast Saporischschja vollständig unter ihrer Kontrolle, trotz der Behauptungen russischer Truppen, die Siedlung eingenommen zu haben.
Seit dem 24. Februar 2022 hat die russische Armee 5796 - mal Energieanlagen in der Ukraine attackiert. 247 Techniker sind bei der Arbeit getötet worden, schreibt der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal auf Telegram.
Die britische Regierung hat am Dienstag das das größte Sanktionspaket gegen Russland seit Kriegsbeginn angekündigt.
Die Einnahme eines Quadratkilometers des ukrainischen Territoriums im Jahr 2025 kostete Russland im Durchschnitt 120 getötete oder verwundete Soldaten, sagte der stellvertretende Stabschef, Oberst Pawlo Palissa in einem Interview mit der Agentur Ukrinform.
Die Ukraine kann sich keine Schwäche im Kampf gegen russische Aggression leisten, denn es geht um unsere Existenz und unsere Zukunft. Ebenso kann sich auch die ganze zivilisierte Welt, die internationalen Frieden und Sicherheit bewahren will, keine Schwäche leisten, heißt es in einer Stellungnahme des Auswärtigen Amtes zum 12. Jahrestag der russischen Aggression gegen die Ukraine.
Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur haben zu Stromausfällen in den Regionen Charkiw, Donezk, Dnipropetrowsk und Odessa geführt, teilt der staatliche Netzbetreiber Ukrenerho auf Facebook mit.
Die Ukraine habe ihre Unabhängigkeit verteidigt und ihre Staatlichkeit nicht verloren, erklärte der Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft zum vierten Jahrestag der großangelegten russischen Invasion.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 116 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden an den Frontabschnitten Kostjayntynwika und Pkrowsk geführt, teil der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Am 23. Februar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die ukrainische Flugabwehr hat eigenen Angaben nach in der Nacht zum Dienstag 111 von 133 russischen Kampfdrohnen abgeschossen, teilte die ukrainische Luftwaffe bei Telegram mit.