Von der Leyen und Costa treffen in Kyjiw ein
Anlässlich des vierten Jahrestages des Beginns des Ukraine-Krieges ist die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Ratspräsident António Costa am Dienstag in Kyjiw eingetroffen.
24 Februar 2026
Anlässlich des vierten Jahrestages des Beginns des Ukraine-Krieges ist die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Ratspräsident António Costa am Dienstag in Kyjiw eingetroffen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 39 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf weitere verletzt.
Der ukrainische Generalstab veröffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.261.420 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 920, hieß es im Bericht des Generalstabs.
Durch russische Drohnenangriffe auf die Stadt Saporischschja sind mindestens fünf Menschen, darunter ein Kind, verletzt worden, teit der Gebietsgouverneur Iwan Fedorow auf Telegram mit.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 36 Ortschaften in der Region Saporischschja 918 Mal.
23 Februar 2026
2 Polizisten, die bei einem Terroranschlag in Lwiw verletzt wurden, schweben in Lebensgefahr, teilte der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko vor Journalisten in Kyjiw mit.
In der Stadt Mykolajiw ist es zu einer Explosion auf dem Gelände einer stillgelegten Tankstelle gekommen. Sieben Polizisten sind verletzt worden, teilt der Chef der Nationalen Polizei, Iwan Wyhowskyj. auf Facebook mit.
Im Tagesverlauf haben an der Front 40 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die heftigsten Kämpfe werden bei Pokrowsk geführt, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Die russische Seite hat in der Frage um den Betrieb des AKW Saporischschja mehrere Formate von Gemeinschaftsunternehmens vorgeschlagen. Die sind aber unrealistisch, sagte der Chef des ukrainischen Präsidialamtes Kyrylo Budanow bei der Internationalen Justiz- Konferenz.
Die Dörfer Nykyforiwka, Lypiwka und Platoniwka in der Region Donezk sowie Pokrowka in der Region Sumy befinden sich unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte, teilte der Sprecher der Heeresgruppe Ost, Major Hryhorij Schapowal, gegenüber der Agentur Ukrinform mit.
Entscheidender Faktor für das Erreichen eines Friedens seien nicht formale Vereinbarungen mit Russland, sondern die Bereitschaft der Verbündeten, auf derer Verletzung hart zu reagieren, denn nur die Unabwendbarkeit einer Strafe könne den Aggressor davon abhalten, nochmals eine Tat zu begehen, sagte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf einer internationalen Justiz- Konferenz.
Weitereichende Drohnen des ukrainischen Geheimdienstes (SBU) haben in der Nacht einen wichtigen Öl-Knotenpunkt - die Pumpstation Kaleykino bei Almetjewsk in der russischen Republik Tatarstan getroffen, teilte eine SBU- Quelle der Agentur Ukrinform mit.
Seit Ende Januar haben die ukrainischen Streitkräfte an der Südfront im Raum Olexandriwka mehr als 400 km² Land und 8 Ortschaften zurückerobert, teilt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook mit.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben auf der vorübergehend besetzten Krim das Gebiet der Stationierung der Raketenabteilung der 15. separaten Küstenraketenbrigade der Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation, die mit dem Raketensystem zur Küstenverteidigung „Bastion“ bewaffnet ist, getroffen.
In der Nacht zum 23. Februar hätten die Russen die Hafeninfrastruktur in der Region Odessa angegriffen. Es gebe Tote und Verletzte.
Die Luftabwehr hat 33 von 126 feindlichen Drohnen vom neutralisiert, womit die russischen Besatzer ab Sonntagabend das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
In den frühen Morgenstunden am 23. Februar habe die russische Armee die Stadtteile von Charkiw, Cholodnohurskyj und Osnowjanskyj, angegriffen.
Am 22. Februar kam es zu 130 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 23. Februar 2026 bei rund 1.260.500 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 780 weitere Besatzer getötet.
22 Februar 2026
In den letzten 24 Stunden, am 21.Februar hätten die russischen Besatzer drei Einwohner der Region Donezk verletzt.
Die Luftabwehr hat 33 Raketen und 274 feindliche Drohnen vom verschiedenen Typ neutralisiert.
Die Zahl der Verletzten nach dem russischen Angriff auf die Region Kyjiw sei auf 15 gestiegen, ein Mensch wurde getötet.
In Putriwka im Rayon Fastiw in der Region Kyjiw wurden nach einem feindlichen Angriff acht Menschen aus den Trümmern gerettet, darunter ein Kind.
In ein Krankenhaus der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw wurden zwei Verletzte eingeliefert. Sie erlitten durch einen kombinierten Angriff des Feindes Verletzungen.
Das russische Militär habe Energieanlagen in der Region Odessa massiv angegriffen. Brände seien ausgebrochen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 22. Februar 2026 bei rund 1.259.780 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 780 weitere Besatzer getötet.
21 Februar 2026
Die Ukraine schlägt Europa vor, die Pipeline Odessa- Brody für den Erdöltransport als Alternative für die infolge russischer Angriffe beschädigte Druschba - Pipeline während der Reparaturarbeiten zu nutzen, heißt es in einem Schreiben der Vertretung der Ukraine bei der EU an das Europäische Parlament.
Die Ukraine hat Sanktionen gegen 225 Kapitäne der russischen Schattenflotte und Subjekte, welche den russischen Rüstungssektor bedienen, verhängt.
Die russische Armee hat am Samstag die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk mit Rohrartillerie beschossen. Eine Frau ist getötet worden, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Donezk Serhij Horbunow auf Facebook mit.
„Im Rahmen systematischer Maßnahmen zur Reduzierung der Kampffähigkeiten des Aggressorstaates greifen ukrainische Einheiten weiterhin militärische Objekte und Technik des russischen Aggressors auf den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine an", schreibt der Generalstab auf Facebook.