Russen binnen 24 Stunden 17 Siedlungen im Gebiet Donezk beschossen, es gibt Tote und Verwundete
In der Region Donezk haben die Truppen der Russischen Föderation an einem Tag 17 Siedlungen beschossen, ließ die Nationalpolizei der Ukraine berichten.
22 November 2022
In der Region Donezk haben die Truppen der Russischen Föderation an einem Tag 17 Siedlungen beschossen, ließ die Nationalpolizei der Ukraine berichten.
219 Bewohner der Region Saporischschja werden von den Russen gefangen gehalten, sagte Oleksandr Staruch, Leiter der Militärverwaltung von Oblast Saporischschja, im ukrainischen Fernsehen, berichtet Ukrinform.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 21. November, 8 Zivilisten getötet und noch 16 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 437 Kinder in der Ukraine getötet und 839 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Am Abend des 21. November haben russische Truppen einen Raketenangriff auf Tschuhujiw verübt, teilte Oleh Synehubow, Leiter der Charkiwer Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) führt nachrichtendienstliche (Sicherheits-)Maßnahmen auf dem Territorium des Kyjiwer Höhlenklosters durch, lässt SBU auf Telegram mitteilen.
Der Feind beschießt weiter die zivile Infrastruktur in der Region Saporischschja und zerstört Wohnungen und Häuser von Zivilisten. Am vergangenen Tag zerstörten die Besatzer 58 Häuser, ließ die regionale Militärverwaltung von Oblast Saporischschja auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss der Feind die Gemeinden Hluchiwka, Seredyno-Budsk, Chotyn und Snob-Novhorod in der Region Sumy mit Artillerie, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Kleinwaffen und feuerte 30 Minen ab, teilte der Leiter der Militärverwaltung der Region Sumy, Dmytro Schywyzkyj, mit, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 22. November werden auf etwa 85.000 (+400) getötete Invasoren geschätzt.
Am 21. November töteten russische Truppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen beschossen den Bezirk Nikopol in der Region Dnipropetrowsk, fast 60 Geschosseinschläge gab es in dieser Nacht, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
21 November 2022
Das russische Militär beschoss das befreite Cherson. Eine Wohnung wurde getroffen. Es gebe Verletzte.
Die Raketen- und Artillerieeinheiten der Verteidigungskräfte hätten einen Kommandoposten, ein Brenn- und Schmierstofflager und einen Ort der Konzentration von Soldaten, Waffen und Kriegstechnik des Gegners zerstört.
Luxemburg prüfe die Möglichkeit, Artilleriemunition im Kaliber 155 mm, Drohnen und gepanzerte Kampffahrzeuge an die Ukraine zu liefern.
In befreiten Dörfern der Gemeinde Derhatschiw im Borden der Region Charkiw wurde ein Minenkorridor entdeckt. Er wurde für die Streitkräfte der Ukraine vorgesehen.
Der Leiter der EU-Vertretung in der Ukraine, Matti Maasikas, ist in Mykolajiw eingetroffen. Er traf sich mit dem Leiter der militärischen Gebietsverwaltung Witalij Kim und dem Bürgermeister von Cherson Oleksander Senkewytsch.
Am Tag der Würde und der Freiheit wurde an der Allee der Himmlischen Hundertschaft in Kyjiw interkonfessionelles Gebet um die Ukraine und Verteidiger ihrer Freiheit zelebriert.
Russen nehmen die Stadt Cherson unter Beschuss. Menschen erlitten Verletzungen.
Der Feind habe zivile Objekte in der Region Sumy beschossen. Im Dort Ryshiwka in der Gemeinde Bilopilska wurden Geschäfte, ein Kulturhaus und eine Bäckerei getroffen.
In den letzten 24 Stunden wehrten die Verteidigungskräfte Angriffe der Invasoren im Raum der Ortschaften Bachmut, Bilohoriwka, Kurdjumiwka, Merijinak, Nowomychajliwka, Perwomajske, Pidhorodne, Spirne, Stelmachiwka und Jakowliwka in der Region Donezk ab.
Russische Eindringlinge hätten in den Nacht drei Gemeinden im Rayon Nikopol der Region Dnipropetrowsk sechs Mal mit Mehrfachraketenwerfern Grad beschossen.
Die Streitkräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar bis 21.November etwa 84.600 russische Invasoren. Binnen eines Tages wurden 390 Eindringlinge vernichtet.
20 November 2022
Ukrainischer Außenminister Dmytro Kuleba hat erneut die EU und andere Länder der Welt auf Twitter aufgerufen, die Ausstrahlung des staatlichen Fernsehens der Russischen Föderation wegen der Fortsetzung offener Aufrufe zu Raketenangriffen auf kritische zivile Infrastruktur der Ukraine und zum Völkermord an Ukrainern zu verbieten.
Seit Beginn der umfassenden Invasion habe Russland mehr als 4.700 Raketen auf die Ukraine abgefeuert, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Ansprache an die Mitglieder der Internationalen Organisation der Frankophonie, teilt der Pressedienst des Präsidialamtes mit.
Der Leiter des Präsidialamtes, Andrij Jermak, äußerte seine Zuversicht, dass die Kampagne zur Zurückeroberung der Krim stattfinden wird.
Die russischen Invasoren beschossen die Grenzgebiete der Region Sumy mit Mörsern und Artillerie, ließ das Einsatzkommando „Piwden“ auf Facebook mitteilen.
Russische Geheimdienste planen Provokationen auf belarussischen Objekten der kritischen Infrastruktur, insbesondere am belarussischen Kernkraftwerk.
Der Premierminister Großbritanniens Rishi Sunak besuchte heute im Rahmen seines Besuchs in der Ukraine zusammen mit dem Leiter des Staatskatastrophenschutzdienstes der Ukraine, Serhij Kruk, eine der Feuerwehren der Stadt Kyjiw, ließ der Pressedienst des Innenministeriums auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die Eindringlinge veranstalteten Provokationen und beschossen das Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja.
In den letzten 24 Stunden hätten die Marinesoldaten gegnerische Kriegstechnik zerstört und mindestens sieben Invasoren getötet.