Russisches Militär nimmt verstärkt Gebiet Tschernihiw unter Beschuss
Die Situation an der Grenze zu Russland bleibt angespannt. Der Feind verstärkt Angriffe auf das Gebiet Tschernihiw“.
Die Situation an der Grenze zu Russland bleibt angespannt. Der Feind verstärkt Angriffe auf das Gebiet Tschernihiw“.
Russische Armee versucht, in den Dörfern Zaporizke und Nowoheorhijiwka im Gebiet Dnipropetrowsk Fuß zu fassen. Dort dauern Kämpfe an.
Die westlichen Partnerländer haben einen vorläufigen dreistufigen Plan zur Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine nach dem Krieg ausgearbeitet.
In der Region Rjasan der Russischen Föderation explodierte eine Hauptpipeline, die Ölprodukte an Moskau lieferte.
Durch den russischen Angriff wurde am Dienstag, den 26. August in der Region Donezk ein Anreicherungsunternehmen erheblich beschädigt.
In den vorigen 24 Stunden waren acht Siedlungen in der Region Charkiw unter russischem Beschuss.
Die russischen Truppen haben in den Morgenstunden am 27. August die Stadt Cherson mit Artillerie beschossen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 74 von 95 Drohnen neutralisiert, die seit Dienstagabend, 26. August das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 26. August kam es zu 173 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die russische Armee habe in den vorigen 24 Stunden zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 27. August 2025 bei rund 1.078. 750 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 920 weitere Besatzer getötet.
26 August 2025
Russland wirbt aktiv junge Frauen in Südafrika für die Arbeit an einer Drohnenfabrik in der russischen Teilrepublik Tatarstan an. Die Regierung im Lande reagiert und warnt ihre Bürger vor der Gefahr.
Minister der Auswärtigen Angelegenheiten Belgiens Maxime Prévot hat die Länder, die EU-Beitritt der Ukraine blockieren, aufgerufen, sich an eigene Geschichte und die Hilfe, die sie von den anderen Staaten bekommen haben, zu erinnern.
Seit Tagesbeginn haben 71 Zusammenstöße an der Front stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden im Raum Pokrowsk und Lyman geführt.
Mit Unterstützung von der Life Bridge Ukraine GmbH und der Partnerstadt Berlin ist in Kyjiw ein Prothesenzentrum eröffnet worden.
Durch russischen Angriff auf eine Kohlemine im Gebiet Donezk ist ein Bergarbeiter getötet, drei weitere verletzt worden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bei einer militärischen Lagebesprechung mit dem Generalstab über die Situation an der Front und in den Grenzgebieten sowie über Kontakte mit allen Partnern im Rahmen der „Koalition der Willigen“ informiert worden.
Die 47. Mechanisierte Brigade hat gemeinsam mit der Luftwaffe eine russische Leitstelle für Kampfdrohnen im Raum Piwnitschosloboschansk zerstört.
Durch russischen Beschuss ist die Stromversorgung von Kohleminen im Gebiet Donezk unterbrochen worden. 148 Bergarbeiter sitzen unter Tage fest.
Leiter des polnischen Präsidialamtes Zbigniew Bogucki dementiert Berichte darüber, dass durch einen Veto des polnischen Präsidenten Karol Nawrocki gegen einen Gesetzentwurf zur Verlängerung der Sozialleistungen für Ukraine-Flüchtlinge Polen nicht mehr für die ukrainische Starlink-Nutzung zahlen werde.
Auf der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim ist durch einen Angriff die Eisenbahninfrastruktur getroffen worden. Ein Einschlag wird außerdem aus dem Dorf Krasnogwardijske gemeldet.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat bei einem Telefonat mit den Außenministern Finnlands, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Polens, Großbritanniens und der USA Schlüsselaspekte von Sicherheitsgarantien besprochen.
Die ukrainische Luftwaffe hat in der Nacht auf Dienstag 47 von 59 russischen Drohnen unschädlich gemacht.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 174 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden am Pokrowsker Abschnitt geführt. Schwere Gefechte werden auch im Raum Lyman und Nowopawliwka gemeldet.
Die Zahl der getöteten oder verletzten russischen Soldaten stieg seit dem 24. Februar 2022 auf 1 0778 30. Allein innerhalb von 24 Stunden beträgt die Zahl der Verluste 890.
25 August 2025
Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal hat mit dem US-Sondergesandten Keith Kellog Vorbereitung konkreter Sicherheitsgarantien für die Ukraine besprochen. Die sollen eine neue Aggression Russlands gegen die Ukraine unmöglich machen.
„Kyjiw analysiert die rechtliche Dimension der Entscheidungen des Präsidenten Polens Karol Nawrocki über Sozialleistungen für Ukraine-Flüchtlinge sowie Gleichsetzung ukrainischer Symbole mit den kommunistischen und Nazi-Symbolen an“.
Als Russland am 24. Februar 2022 seine groß angelegte Invasion startete, glaubten viele im Westen, Kyjiw könne innerhalb weniger Tage fallen.
Doch der Militärgeheimdienst HUR und amerikanische Unterstützung haben den russisch-ukrainischen Krieg verändert und den nach Russland getragen, schreibt Newsmax.
Seit Tagesbeginn haben 76 Zusammenstöße an der Front stattgefunden, an sieben Abschnitten dauern Kämpfe an, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.