Dokumentarfilm von Mstyslaw Tschernow soll die Ukraine bei den Oscars 2026 vertreten.
Der ukrainische Filmemacher Mstyslaw Tschernow wird mit seinem Dokumentarfilm „2000 Meters to Andriivka“ die Ukraine bei den Oscars 2026 repräsentieren.
28 August 2025
Der ukrainische Filmemacher Mstyslaw Tschernow wird mit seinem Dokumentarfilm „2000 Meters to Andriivka“ die Ukraine bei den Oscars 2026 repräsentieren.
Das ukrainische Außenministerium hat den ungarischen Botschafter einbestellt und ihm eine Protestnote wegen des Einreiseverbots für ukrainischen Drohnentruppenchef Robert Browdi überreicht.
Eine gewaltige Explosion hat die Infrastruktur einer Eisenbahnstation in der russischen Stadt Twer zerstört.
Die Opferzahl nach den massiven russischen Angriffen in der Nacht ist auf 19 gestiegen.
Nachdem Ungarn den Chef der Drohentruppen, Robert Browdi, mit einem dreijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt hat, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das ukrainische Außenministerium angewiesen, die Fakten zu klären "und entsprechend zu reagieren".
„Die neuesten Technologien und Hightech-Waffen haben die moderne Kriegsführung grundsätzlich verändert. Heutzutage wird in den ukrainischen Streitkräften ein Netzwerk entwickelt, welches ermöglicht, den ganzen Schlachtfeld als ein einheitliches System zu sehen“.
„Das Auswärtiges Amt der Ukraine erwarte von allen Ländern der Welt eine Reaktion auf die massiven russischen Angriffe auf Kyjiw in der Nacht auf den 28. August“, hieß es in einer Erklärung der außenpolitischen Behörde.
Nach den massiven russischen Angriffen steigt die Opferzahl in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw weiter. Mittlerweile sprechen die Behörden von 18 Toten.
Russische Besatzer haben ein ukrainisches Schiff versenkt.
Nach den massiven russischen Angriffen ist die Opferzahl in Kyjiw auf 17 gestiegen, darunter auch vier Kinder.
Die russischen Truppen hätten um 10:00 Uhr am Donnerstag, 28. August in die Eisenbahninfrastruktur von Kramatorsk eingeschlagen. Sie setzten Drohnen ein.
Drohnen des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) haben ein russisches Schiff, Träger von Marschflugkörpern Kalibr im Asowschen Meer getroffen.
Durch den Raketenangriff auf Saporischschja wurden in der Stadt acht Hochhäuser, unbewohnte Gebäude beschädigt.
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf 15 gestiegen, darunter vier Kinder.
Das schrieb der ukrainische Staatschef auf der Online-Plattform X.
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf 14 gestiegen.
Die Kräfte für unbemannte Systeme zusammen mit anderen Einheiten der Streitkräfte haben in die Raffinerien Kujbyschew und Afipskij in den russischen Regionen Samara und Krasnodar eingeschlagen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 563russische Drohnen, eine Hyperschallrakete Kinschal, 7 Iskander- und 18 Kh-101-Raketen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 27. August das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf zehn gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 28. August 2025 bei rund 1.079. 630 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 880 weitere Besatzer getötet.
Durch den massiven russischen Angriff in der Nacht zum 28. August sind acht Menschen in Kyjiw ums Leben gekommen, 45 weitere erlitten Verletzungen.
Durch den russischen kombinierten Angriff wurden vier Menschen in Kyjiw getötet, 38 weitere erlitten Verletzungen.
Durch den massiven russischen Angriff seien acht Menschen in Kyjiw ums Leben gekommen.
27 August 2025
Olha Stefanyschyna soll neue Botschafterin der Ukraine in den USA werden.
Mehr als 300 ukrainische Militärs, die an der Kursk-Offensive teilnahmen, sind nach nach Angaben von The Insider in Russland wegen Terrorismusvorwürfen verurteilt worden.
Die ukrainische Regierung hat das allgemeine Ausreiseverbot für ukrainische Männer zwischen 18 und 22 Jahren aufgehoben.
Russische Besatzer haben gegen 16 Uhr 15 die Stadt Cherson erneut beschossen. Zwei Menschen sind verletzt worden.
Seit Tagesbeginn haben 76 Zusammenstöße an der Front stattgefunden. Mehr als Hälfte davon an den Frontabschnitten Pokrowsk und Lyman.
Die ukrainischen Streitkräfte haben seit Jahresbeginn mehr als 27 Tausend Fahrzeuge der russischen Armee zerstört.