1.080 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 16. Oktober 2025 werden auf etwa 1.127.300 (+1.080 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 16. Oktober 2025 werden auf etwa 1.127.300 (+1.080 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 16 Siedlungen in der Region Saporischschja 587 Mal.
15 Oktober 2025
Die Ukraine und ihre internationalen Partner sollen ihre Bemühungen bei der Umsetzung der Sanktionspolitik synchronisieren, um einen gleichen Druck auf Russland zwecks der Beendigung des Krieges auszuüben.
Russland plant, ehemalige sowjetische Stützpunkte mit moderner Ausrüstung aufzurüsten und weitreichende Waffensysteme in der Arktis zu stationieren. Derzeit testet russisches Militär Unterwasserplattformen und intensiviert Manöver nahe Alaska.
Bei der heutigen Sitzung der Ukraine- Kontaktgruppe haben 19 Länder neue Militärhilfe für die Ukraine angekündigt.
Seit Tagesbeginn haben 99 Zusammenstöße an der Front stattgefunden. Kämpfe werden an sechs Frontabschnitten geführt, die meisten- bei Pokrowsk.
Damit die Ukraine ihre kritische Infrastruktur vor russischen Angriffen besser schützen könne, brauche sie einmalige Luftverteidigungssysteme, die in den USA hergestellt werden.
Das Regime des Kremlchefs Putin werde die Konfrontation, in die er Russland geführt habe, nicht aushalten.
Einer der größten Internet- Anbieter in Sibirien „Orion Telekom“ hat 66 Millionen Rubel durch eine Cyberoperation des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR verloren.
„ Frieden erreicht man durch Stärke, und nicht durch starke Worte oder erhobene Zeigefinger, sondern durch echtes militärisches Potenzial, das von den Gegnern respektiert wird“, sagte der US- Verteidigungsminister Pete Hegseth vor dem Treffen der NATO- Verteidigungsminister in Brüssel.
Russische Besatzer haben einen Luftangriff auf die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk verübt und dabei Mehrfamilienhäuser beschädigt.
Finnland wird der Ukraine diese Woche ein neues Hilfspaket zur Verfügung stellen und sich der PURL-Initiative zum Kauf amerikanischer Waffen für die ukrainischen Streitkräfte anschließen.
Am Mittwoch, dem 15. Oktober, griff eine Drohne eine russische Ölraffinerie in der Stadt Ufa an, die über 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegt.
In der vergangenen Woche verübte der Feind drei Angriffe auf die Gasinfrastruktur der Naftogaz-Gruppe. In der Nacht zum 15. Oktober wurde auch eines der Heizkraftwerke der Gruppe angegriffen.
Die ukrainische Delegation unter der Leitung von Premierministerin Julia Swyrydenko traf sich mit Vertretern von Lockheed Martin und Raytheon in den USA.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 14. Oktober, zu 182 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 15. Oktober, melden.
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte bestätigte auf Facebook den wiederholten Angriff auf das Unternehmen „Ölterminal“ im vorläufig besetzten Feodossija in der Nacht zum 13. Oktober.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 86 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Menschen getötet, 14 weitere verletzt.
Die ukrainische Premierministerin Julia Swyrydenko gab gestern am späten Abend auf Telegram bekannt, sie habe mit dem EU-Kommissar für Wirtschaft und Produktivität, Valdis Dombrovskis, in Washington die Fortsetzung der finanziellen Unterstützung für die Ukraine und die Umsetzung des von der EU angekündigten neuen Finanzierungsmechanismus für Reparationskredite erörtert.
Am 14. Oktober töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 16 Siedlungen in der Region Saporischschja 649 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 15. Oktober 2025 werden auf etwa 1.126.220 (+1.070 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
14 Oktober 2025
Piloten der Drohneneinheit „Feniks“ der Grenzbrigade „Pomsta“ und Kämpfer verwandter Einheiten stoppten den russischen Angriff bei Schachowe und Wolodymyriwka in der Region Donezk.
Im Raum Pokrowsk, Gebiet Donezk, vernichteten die ukrainischen Streitkräfte in den letzten 24 Stunden russische Invasoren auf einem Territorium von 3,4 km² und sind in einigen Richtungen bis zu 1,6 km vorgerückt.
Der Feind bereitet in Ausbildungszentren und auf Übungsplätzen auf der vorläufig besetzten Krim sowie in bestimmten Teilen der Regionen Saporischschja und Cherson neue Angriffsgruppen vor, um die Angriffe in Richtung Orichiw zu intensivieren.
Am Abend des 13. Oktober und in der Nacht des 14. Oktober griffen russische Besatzer zivile Infrastruktur, Eisenbahn- und Energieinfrastruktur in den Regionen Charkiw, Kirowohrad, Sumy und Donezk an.
In Richtung Orichiw haben die ukrainischen Verteidigungskräfte ihre taktische Position in der Nähe der Dörfer Mali Schtscherbaky und Schtscherbaky verbessert, was zu einer aktiven Feuerreaktion des Feindes führte.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, gab auf Facebook bekannt, er habe mit Finnlands Präsident Alexander Stubb Positionen zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine abgestimmt.