Russische Drohnen greifen Vorort Charkiws, Wohnhäuser beschädigt
In der Nacht zum 3. September haben die russischen Truppen mit Drohnen den Vorort der Großstadt Charkiw attackiert.
In der Nacht zum 3. September haben die russischen Truppen mit Drohnen den Vorort der Großstadt Charkiw attackiert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem bilateralen Treffen mit Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und Gesprächen mit Spitzen des Nordic-Baltic-Formats in Dänemark eingetroffen.
Russland habe in der Nacht zum 3. September mit 528 Angriffsmitteln, darunter mit mehr als 500 Kampfdrohnen und 24 Raketen das Gebiet der Ukraine attackiert.
Am 2.September kam es zu 166 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Der britische Verteidigungsminister John Healey ist zu Gesprächen in der Ukraine eingetroffen.
Im Rayon Wosnessenskyj in der Region Mykolajiw wurden durch Teile abgeschossener russischer Shahed-Drohnen zwei Privathäuser beschädigt.
Auf der vorübergehend besetzten Krim wurde eine Einheit des 3. radiotechnischen Regiments angegriffen, das sich in den Bergen oberhalb der Siedlung Lasurnyj befindet.
Die Luftabwehr hat 430 russische Drohnen, 14 Marschflugkörper Kalibr und 7 Kh-101-Raketen neutralisiert.
Die ukrainischen Seestreitkräfte hätten ein weiteres Schnellboot der Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation zerstört. Sieben Invasoren seien ums Leben gekommen.
Durch den Angriff russischer Drohnen wurden in der Region Kirowohrad fünf Menschen verletzt, 26 Wohnhäuser wurden geschädigt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 3. September 2025 bei rund 1.084. 570 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 780 weitere Besatzer getötet.
02 September 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj hörte sich den Bericht des Luftwaffenkommandeurs Anatoli Krywonoschko über den Abschuss von Drohnen an.
Während des Treffens erörterten Verteidigungsminister Denys Schmyhal und der Nato-Vertreter in der Ukraine, Patrick Turner, Wege zur Deckung des dringendsten Bedarfs der ukrainischen Verteidigungskräfte.
Der französische Präsident Emmanuel Macron wird morgen, am 3. September, in Paris mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammentreffen.
Luxemburg plant, sich der PURL-Initiative der Nato anzuschließen, um Waffen bei den USA zu kaufen und an die Ukraine weiter zu geben.
Die russische Armee reduziert die Aktivität in den Regionen Charkiw und Sumy aufgrund der Truppenverlegung und erhöht gleichzeitig den Druck im Raum des Waldes Serebrjanskyj.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 48 Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Deutscher Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte auf der mit der Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin, dass die zuverlässigste Sicherheitsgarantie für die Ukraine die Unterstützung ihrer Streitkräfte sei. Dies werde bei einem Treffen der Koalition der Willigen am Donnerstag erörtert.
Zwei Frauen wurden am 2. September in Kupjansk durch russischen Beschuss getötet, ließ die Hauptverwaltung der Nationalpolizei in der Region Charkiw melden, berichtet Ukrinform.
Saudi Aramco und der staatliche irakische Ölkonzern SOMO haben den Rohölverkauf an Indiens Nayara Energy eingestellt, dessen Aktienmajorität der russischen „Rosneft“ gehört und das unter EU-Sanktionen steht.
Vor Prozessbeginn im Bezirksgericht Halyzkyj in Lwiw hat der Mann, der des Mordes an dem Abgeordneten und ehemaligen Präsidenten der Werchowna Rada, Andrij Parubij, verdächtigt wird, in einem Gespräch mit Journalisten seine Schuld eingestanden.
Die russischen Truppen haben zweimal gezielt mit FPV-Drohnen in die zivile Infrastruktur der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk eingeschlagen. Drei Mitarbeiter der Kommunalwirtschaft erlitten Verletzungen, Technik wurde beschädigt.
Infolge des russischen Beschusses wurden in der Region Sumy 13 Zivilisten, darunter ein 14-jähriges Mädchen verletzt.
Die Streitkräfte der Ukraine haben das Dorf Udatscne in der Region Donezk von russischen Truppen gesäubert und die ukrainische Flagge aufgehängt.
Die russische Armee habe im Krieg gegen die Ukraine im August 1.304 Artilleriesysteme verloren, was der Anzahl von fast 73 Artillerie-Divisionen entspricht.
In der Stadt Bila Zerkwa in der Region Kyjiw wurden nach einem russischen Drohnenangriff neun Hoch- und zwei Privathäuser, eine Schule beschädigt, 29 Garagen und sechs Autos seien zerstört, 11 weitere und acht Autos wurden beschädigt. Ein Mensch sei ums Leben gekommen.
Am 1.September kam es zu 172 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Am 01. September töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, zwei verletzt.