In Region Cherson gestern ein Zivilist getötet, acht verletzt, 37 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, acht verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, acht verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 13 Siedlungen in der Region Saporischschja 469 Mal.
Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft sich heute am Rande des Nato-Gipfels in Den Haag mit US-Präsident Donald Trump und anderen Staats- und Regierungschefs der Bündnisstaaten.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha teilte im sozialen Netzwerk X mit, er habe mit der Hohen Vertreterin der Europäischen Union, Kaja Kallas, die Erhöhung des Sanktionsdrucks auf Russland und die Förderung des EU-Beitritts der Ukraine erörtert.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 32 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
Die Städte Dnipro und Samar in der Region Dnipropetrowsk haben den 25. Juni zum Trauertag für die Opfer des russischen Raketenangriffs am 24. Juni ausgerufen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 24. Juni, zu 151 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 25. Juni, melden.
In Taganrog, Russland, wurde die Fabrik „Atlant-Aero“, die Bauteile für Kampfdrohnen und Steuerungssysteme herstellt, angegriffen.
Am 24. Juni töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab (gestern am späten Abend – Red.) auf Telegram bekannt, er habe beim Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron die diplomatische Arbeit für den Druck auf Russland und die Ergänzung der ukrainischen Luftwaffe mit zusätzlichen Mirage-Kampfflugzeugen erörtert.
In der Stadt Dnipro ist die Zahl der Todesopfer durch den russischen Raketenangriff auf 18 gestiegen, fast 300 wurden verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 25. Juni 2025 werden auf etwa 1.014.650 (+950 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
24 Juni 2025
Im Bereich der operativ-strategischen Truppengruppierung „Chortyzja“ werde eine hohe Intensität der Kämpfe gemeldet, die Russen versuchen, die Verwaltungsgrenzen der Region Dnipropetrowsk zu erreichen.
In der Stadt Dnipro ist die Opferzahl durch den russischen Raketenangriff auf 15, die Zahl der Verletzten auf 174 gestiegen.
Seit Beginn des Tages am 24. Juni kam es zu 77 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front, ахта Kämpfe gehen weiter. Besonders aktiv sind die Invasoren in der Richtung Pokrowsk.
In der Stadt Dnipro ist die Zahl der Betroffenen durch den russischen Raketenangriff auf 153, davon 18 Kinder, gestiegen. Ein Baby ist nur 6 Monate alt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Ukraine benötigte zusätzliche Luftabwehrsysteme.
In der Stadt Dnipro ist die Opferzahl durch den russischen Raketenangriff auf neun Menschen gestiegen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zum NATO-Gipfel in Den Haag eingetroffen.
In der Stadt Dnipro wurden sieben Menschen durch den russischen Raketenangriff getötet, rund 70 weitere, darunter zehn Kinder, betroffen.
Im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer stationiert Russland keine Kriegsschiffe.
Im Programm des NATO-Gipfels in Den Haag gab es dringende Änderungen: Am 25. Juni findet am Nachmittag ein separates Treffen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte und den Staatschefs der fünf wichtigsten Länder der Allianz (der „E5-Gruppe“) - Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und Großbritannien - statt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant ein Treffen mit dem US-Präsidenten Donald Trump beim NATO-Gipfel in Den Haag. An der Organisation und dem Zeitpunkt werde gearbeitet.
Das Außenministerium der Ukraine betrachtet die Entscheidung der Russischen Föderation, den Ukrainisch-Unterricht in besetzten Gebieten zu streichen, als eine Äußerung der völkermörderischen Politik Moskaus.
Durch den russischen Angriff auf die Stadt Sumy seien drei Menschen ums Leben gekommen, Häuser wurden beschädigt oder zerstört.
Am 23. Juni kam es zu 165 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front, die Mehrheit davon in der Richtung Pokrowsk.
In der Nacht zum 24. Juni wurde die Stadt Kramatorsk in der Region Donezk mit russischen Drohnen angegriffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 24. Juni 2025 bei rund 1.013 700 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1200 weitere Besatzer getötet.
Die Luftabwehr hat 78 von 97 Drohnen unschädlich gemacht, mit denen die russischen Truppen das Gebiet der Ukraine attackiert hatten.