Isjum unter massivem Beschuss: Fünf Tote, Zahl der Verletzter steigt auf 57
In den vorigen 24 Stunden wurde die Region Cherson heftigem russischem Beschuss ausgesetzt. Verletzt wurden 59 Menschen, davon 57 in der Stadt Isjum.
In den vorigen 24 Stunden wurde die Region Cherson heftigem russischem Beschuss ausgesetzt. Verletzt wurden 59 Menschen, davon 57 in der Stadt Isjum.
Die russischen Truppen setzen fort, mit Unterstützung von Artillerie und Drohnen vom verschiedenen Typ die ukrainischen Stellungen im Stadtgebiet Tschassiw Jar und Torezk anzugreifen.
Das Öldepot Albaschneft in der russischen Region Krasnodar wurde in der Nacht auf den Mittwoch, den 5. Februar mit Drohnen angegriffen.
Der britische Außenminister David Lammy ist am Morgen, den 5. Februar in Kyjiw eingetroffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 5. Februar 57 russische Drohnen abgeschossen. 42 weitere sind vom Radar verschwunden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, 40 Prozent Ausrüstung und Munition, die auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden, seien aus eigener Produktion. Der US-Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit der Ukraine erreiche 30 Prozent.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 5. Februar 2025 bei rund 844.070 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1140 weitere Besatzer getötet.
04 Februar 2025
Das ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj schrieb im sozialen Netzwerk X, die wichtigsten Gesprächsthemen mit dem australischen Premierminister Anthony Albanese seien die Notwendigkeit einer Verschärfung der Sanktionen gegen die Russische Föderation, Sicherheitsgarantien und das Schicksal des von den Russen gefangen genommenen Freiwilligen Oscar Jenkins gewesen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Telegram, man müsse Druck auf Russland ausüben, um den Terror zu stoppen und Leben zu schützen.
Ukrainischer Staatskonzern „Ukroboronprom“ und der polnische Rüstungskonzern (Polska Grupa Zbrojeniowa - PGZ) haben ein Memorandum zur Zusammenarbeit im Bereich der Munitionsproduktion und Gerätewartung unterzeichnet.
Der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), Rafael Grossi, besuchte heute das Umspannwerk Kyivska in der Region Kyjiw.
Am Nachmittag des 4. Februar beschossen russische Truppen die zivile Infrastruktur in der Gemeinde Krasnopil in der Region Sumy mit Artillerie. Dabei wurde eine Person getötet und eine weitere verletzt, ließ die regionale Staatsanwaltschaft auf Facebook melden, berichtet Ukrinform.
Die russische Armee habe die Stadt Huljajpole in der Region Saporischschja mit den Gleitbomben angegriffen, eine Frau wurde dabei verletzt, teilte im Online-Dienst Telegram der Leiter der Militärverwaltung von Saporischschja, Iwan Fjodorow, mit, berichtet Ukrinform.
Aktualisierten Angaben zufolge ist die Zahl der Todesopfer nach dem Raketenangriff auf die Stadt Isjum in der Region Charkiw auf 55 gestiegen, drei der Toten konnten bisher noch nicht identifiziert werden.
Die UNO verurteilte den Bombenangriff russischer Flugzeuge auf ein Internat in der russischen Stadt Sudscha in der Oblast Kursk, der zum Tod und zur Verletzung von Zivilisten führte.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, neun verletzt.
In der Stadt Isjum in der Region Charkiw ist die Zahl der bei dem russischen Raketenangriff getöteten Menschen auf fünf gestiegen, eine Leiche wurde aus den Trümmern geborgen.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 277 Mal.
In der Stadt Isjum in der Region Charkiw ist die Zahl der durch den russischen Raketenangriff verletzten Menschen auf 24 gestiegen, darunter ein Kind.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 37 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front wurden am letzten Tag, dem 3. Februar, 110 Gefechte zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Invasoren registriert, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook zur Situation an der Front mit Stand von 8:00 Uhr am Dienstag, 4. Februar, melden.
Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, teilte im sozialen Netzwerk X mit, er sei zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen.
Am Abend und in der Nacht des 4. Februar beschossen russische Truppen den Bezirk Nikopol in der Region Dnipropetrowsk mit Raketenwerfern „Grad“ und Artillerie und griffen mit einer Kamikaze-Drohne an, wodurch ein Industrieunternehmen beschädigt wurde.
Im Dorf Mykilske in der Region Cherson wurde ein 73-jähriger Mann bei einem Angriff einer russischen Drohne verletzt, berichtete die Chersoner Militärverwaltung im Kurznachrichtendienst Telegram.
Am 03. Februar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 04. Februar 2025 werden auf etwa 842.930 (+1.270 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
03 Februar 2025
Kämpfer der Nationalgarde der Ukraine zerstörten innerhalb eines Monats 84 Panzer, 165 gepanzerte Fahrzeuge und 334 Artilleriesysteme der Russen.
Russische Invasoren haben einen Luftangriff auf die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw verübt, bei dem ein 71-jähriger Mann verletzt wurde und Schäden an Wohngebäuden entstanden, ließ die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw auf Telegram melden.
Lettland hat im Rahmen der gesellschaftlichen Wohltätigkeitsinitiative „Drohnen für die Streitkräfte der Ukraine“ 100 FPV-Drohnen aus eigener Produktion an die Ukraine übergeben.