Durch Attacke der Russen mit Drohnen und Artillerie eine Verletzte im Rayon Nikopolskyj
Im Rayon Nikopolskyj wurde durch den russischen Drohnenangriff eine Frau verletzt. Vier Häuser wurden zerstört.
Im Rayon Nikopolskyj wurde durch den russischen Drohnenangriff eine Frau verletzt. Vier Häuser wurden zerstört.
Die Ukraine verteidige sich effektiv gegen die russische Aggression dank des Willens des Volkes und des Heldentums ihrer Soldaten, aber nicht weniger wichtig für die Abschreckung des Kremls seien internationale Sanktionen, die das wirtschaftliche Potenzial des Aggressorlandes untergraben.
Seit Beginn des Tages am 10. Mai wurden 84 Gefechte zwischen den ukrainischen Verteidigungskräften und den russischen Besatzern registriert. In sechs Frontabschnitten dauern die Kampfhandlungen weiterhin an. Besonders aktiv ist der Feind in der Richtung Pokrowsk an.
Die „Koalition der Willigen“ hat einen bedingungslosen und vollständigen Waffenstillstand für 30 Tage unterstütz, der ab 12. Mai beginnen sollte.
Die neue Bundesregierung will Informationen über Waffenlieferungen an die Ukraine deutlich weniger transparent machen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj und Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Deutschlands, Großbritanniens und Polens hätten ein Telefonat mit dem US-Präsidenten Donald Trump geführt. Es ginge um Friedensbemühungen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer und der polnische Regierungschef Donald Tusk haben in ihrer gemeinsamen Erklärung Russland aufgefordert, einem vollständigen und bedingungslosen 30-tägigen Waffenstillstand zuzustimmen, und bekräftigt, die Unterstützung für die Ukraine zu erhöhen.
Der Kremlsprecher Dmytrij Peskow erklärte, die Russische Föderation werde einem andauernden Waffenstillstand zustimmen, bis sie eine „gewisse Dynamik“ auf dem Schlachtfeld sehen werde. Die Waffenlieferungen von Kyjiws Verbündeten sollen angeblich gestoppt werden, bevor eine Feuerpause erreicht werden kann.
Am 10. Mai morgens wurde ein Mann bei der Explosion von Munition im Dorf Werbky im Rayon Krementschuzkyj getötet.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, First Lady Olena Selenska und die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und Polens ehrten auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kyjiw Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit der Ukraine geopfert haben.
Am 9. Mai sind vier Menschen in der Region Sumy durch russischen Beschuss ums Leben gekommen, vier weitere erlitten Verletzungen.
In den vorigen 24 Stunden, am 9. Mai kam es zu 196 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Polens sind am Samstag, 10. Mai in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen.
Der neu gewählte Bundeskanzler Friedrich Merz, der polnische Regierungschef Donald Tusk, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer haben bestätigt, dass sie am Samstag Kyjiw besuchen und den ukrainischen Präsidenten treffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 10.Mai 2025 bei rund 964.580 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1310 weitere Besatzer getötet.
09 Mai 2025
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat mit einem Dekret den Beschluss des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine (RNBO) vom 09. Mai 2025 über die Sanktionen gegen 56 natürliche und 74 juristische Personen, die in Verbindung mit dem russischen Militärisch-industriellen Komplex stehen, in Kraft gesetzt.
Als Antwort auf die Ausweisung zweier ukrainischer Diplomaten aus Budapest und weist zwei Mitarbeiter der ungarischen Botschaft in Kyjiw aus. „Zwei ungarische Diplomaten müssen unser Land innerhalb von 48 Stunden verlassen“, schrieb Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha auf der Plattform X.
Ministerpräsident der Ukraine Denys Schmyhal hat sich mit dem neuen deutschen Außenminister Johann Wadephul getroffen. Nach dem Treffen im westukrainischen Lwiw schrieb der Regierungschef auf Telegram, er hoffe auf eine Führungsrolle Deutschlands bei der Unterstützung der Ukraine.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 80 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Gefechte dauern noch an acht Frontabschnitten an, teilte der ukrainische Generalstab am 09. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Ungarn hat zwei Mitarbeiter der ukrainischen Botschaft des Landes verwiesen. Ihm wurde Spionage vorgeworfen, berichtet Hungary Today unter Berufung auf Außenminister des Landes Péter Szijjártó.
Die EU will der Ukraine 1,9 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung bereitstellen. Es geht um Waffenbeschaffung und Stärkung der Luftverteidigung, erklärte Ministerpräsident der Ukraine Denys Schmyhal auf Telegram.
Die Außenminister und weitere Vertreter der Länderkoalition zur Einrichtung eines Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine haben den Abschluss der technischen Arbeiten an den Entwürfen der Rechtsinstrumente, die für die Einrichtung eines Sondergerichtshofs für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine im Rahmen des Europarats erforderlich sind, begrüßt. Das heißt es einer Erklärung nach einem Sondertreffen der Minister am Freitag in Lwiw.
Die britische Regierung wird fast 25 Millionen Pfund bereitstellen, um lokale ukrainische Organisationen beim Schutz der schwächsten Menschen zu unterstützen, die weiterhin unter der anhaltenden russischen Aggression leiden. Das teilte die Regierung auf ihrer Webseite mit.
In der Region Saporischschja hat eine russische Drohne ein ziviles Auto attackiert. Zwei Menschen wurden verletzt, wie der Chef der militärischen Administration der Region, Iwan Fedorow, auf Telegram mitteilte.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU hat zum ersten Mal in der ukrainischen Geschichte einen ungarischen Spionagering aufgedeckt. Zwei Spione des ungarischen Militärgeheimdienstes wurden festgenommen, teilte der SBU mit.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Freitag die Verhängung des größten Sanktionspakets gegen Russland angekündigt.
Im Schwarzen Meer stationiert Russland vier Kriegsschiffe, darunter drei sind mit Kalibr-Raketen bestückt. Eine Salve umfasst 14 Raketen.
Der US-Präsident Donald Trump fordert eine 30-tägige Waffenruhe zwischen der Ukraine und Russland, was schließlich zu einem Friedensabkommen führen sollte.
In der Region Charkiw wurden am vorigen Tag infolge der russischen Aggression sechs Menschen verletzt, darunter ein elfjähriger Junge.