Zwei Zivilisten sterben bei russischem Beschuss von Pokrowsk
In der Stadt Pokrowsk sind zwei zivile Personen durch russischen Beschuss ums Leben gekommen. Das teilte die Staatsanwaltschaft der Oblast Donezk auf Facebook mit.
In der Stadt Pokrowsk sind zwei zivile Personen durch russischen Beschuss ums Leben gekommen. Das teilte die Staatsanwaltschaft der Oblast Donezk auf Facebook mit.
Im Verlauf des Tages hat es an der Front 70 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten Angriffe des Feindes fanden bei Pokrowsk und in Kursk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 22. März 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Samstag die Front in der Oblast Donezk besucht. Ihm wurde der Bericht über die Lage im Zuständigkeitsbereich der 59. Yakiv-Handziuk-Sturmbrigade der Kräfte für unbemannte Systeme erstattet, schrieb Selenskyj auf Facebook.
Der tschechische Präsident Petr Pavel hat gemeinsam mit Gesundheitsminister der Ukraine Wiktor Ljaschko die größte ukrainische Klinik für schwerkranke Kinder Ochmadyt in Kyjiw besucht. Das teilte der Minister auf Facebook mit. Er betonte, dass fast alle Abteilungen der Klinik ihre Arbeit in den Gebäuden aufnahmen, die bei einem russischen Raketenangriff nicht betroffen oder nur teilweise beschädigt wurden.
Zwei Menschen sind durch russischen Artilleriebeschuss der Stadt Nikopol verletzt worden. Das gab der Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, im Onlinedienst Telegram bekannt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Samstag einen Kommandopunkt der taktischen Truppengruppe „Pokrowsk“ in der ostukrainischen Oblast Donezk besucht. Er traf sich dort mit Kommandeuren der „Linie der Drohnen“, die die besten Drohnen-Einheiten der Armee vereint, heißt es auf Facebook des Staatschefs.
Das Kernproblem bei der Regelung des von Russland entfesselten Krieges gegen die Ukraine ist die Frage der vorübergehend besetzten Gebiete.
Die Russische Föderation hat mit Stand 06:00 Uhr, Samstag, 22. März, einsatzbereit zwei Kriegsschiffe im Schwarzen Meer. Sie sind mit Kalibr-Raketen bestückt. Die Salve umfasst acht Raketen.
In den vorigen 24 Stunden, am 21. März kam es zu 142 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die Opferzahl durch den Drohnenangriff ist in Saporischschja auf drei gestiegen. Eine Frau ist im Krankenhaus gestorben.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 22. März 100 russische Drohnen abgefangen, mit denen die russischen Besatzer ab Freitagabend die Ukraine angegriffen hatten.63 weitere sind vom Radar verschwunden worden.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 22.März 2025 bei rund 902.010 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1210 weitere Besatzer getötet.
21 März 2025
Die ukrainischen Soldaten haben einen russischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-27 „Uragan“ zerstört. Das gaben der Kräfte für unbemannte Systeme (SBS) auf Telegram bekannt.
Die russischen Truppen haben am Freitag auf die Siedlung Krasnopillja in der Region Sumy verübt. Zuerst wurde über ein Todesopfer berichtet, dann stiegt die Zahl der Toten auf drei, wie die Staatsanwaltschaft der Region auf Telegram mitteilte.
Im Verlauf des Tages hat es an der Front 68 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 21. März 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
In Paris findet nächste Woche ein Gipfeltreffen der Ukraine-Verbündeten, der „Koalition der Willigen“ statt. Bei der Veranstaltung werden das Format und die Zusammensetzung der Friedenstruppen in der Ukraine und Sicherheitsgarantien nach dem Ende des Krieges erörtert, sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem tschechischen Amtskollegen Petr Pavel.
Die Ukraine bereitet sich auf die Verhandlungen mit den USA am Montag in Saudi-Arabien. Sie betrachtet sie als bilaterale Verhandlungen, als eine „technische und nicht politische Runde“, sagte der Sprecher des Außenministeriums der Ukraine Heorhii Tykhyi am Freitag vor der Presse.
Das ukrainische Außenministerium betrachtet ein Dekret des russischen Machthabers Wladimir Putin über die Vertreibung der Ukrainer aus den besetzten Gebieten rechtlich ungültig. Das Dekret sei eine Fortsetzung der russischen Politik des Genozids gegen das ukrainische Volk, erklärte der Sprecher des Außenministeriums der Ukraine Heorhii Tykhyi am Freitag vor der Presse.
In der besetzten Stadt Skadowsk am Schwarzen Meer ist am 20. März ein Pickup Nissan explodiert worden. Im Auto befanden sich zwei russische Offiziere, teilte die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums (HUR) mit.
Am Frontabschnitt Orichiw in der Südukraine versuchen die russischen Truppen, Brückenköpfe einzurichten und Höhen in der Nähe der Ortschaften Stepowe und Lobkowe zu erobern. Das sagte der Sprecher der Verteidigungskräfte Süd, Wladyslaw Woloschyn, im Fernsehen.
Wolodymyr Selenskyj und der tschechische Präsident Petr Pavel haben am Freitag das Dorf Moschtschun in der Region Kyjiw besucht. Die Kämpfe um dieses Dorf hatten 2022 eine sehr große Bedeutung für die Verteidigung der ukrainischen Hauptstadt und deswegen für das ganze Land, schrieb der ukrainische Staatschef auf Facebook.
Die Forderung des russischen Diktators Wladimir Putin an die Staatsbürger der Ukraine, die sich in der Russischen Föderation aufhalten, sich zu legalisieren oder bis zum 10. September das Land zu verlassen, gilt auch für die Bewohner der vorläufig besetzten Gebiete.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, drei weitere verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 492 Mal.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 114 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
In den letzten 24 Stunden kam es zu 166 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Truppen.
Der tschechische Präsident Petr Pavel ist am Freitagmorgen nach seinem Besuch in Odessa in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen.
Am 20. März verletzten russische Truppen in der Region Donezk sieben Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Infolge des russischen Angriffs am Morgen des 21. März wurde ein nicht funktionierendes Kinderlager in der Region Odessa zerstört.