Gestern 14 Ortschaften in Region Saporischschja beschossen
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 339 Mal.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 339 Mal.
Im Dorf Myropillja in der Oblast Sumy ist die Zahl der Todesopfer durch den russischen Luftangriff auf ein zweistöckiges Gebäude auf drei gestiegen.
Am letzten Tag, dem 6. Februar, kam es an der Front zu 101 Gefechten zwischen Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und russischen Invasoren, und in Richtung Pokrowsk wehrten ukrainische Truppen 36 feindliche Angriffe ab, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.
Ein 10-jähriger Junge kam im Dorf Korotytsch in der Region Charkiw infolge der Explosion eines unbekannten Sprengstoffs ums Leben.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 81 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die russische Armee hat gestern Abend die Gemeinde Myropillja in der Region Sumy mit gelenkten Fliegerbomben bombardiert. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben. Unter den Trümmern könnten sich noch immer Menschen befinden, ließ die Militärverwaltung von Sumy auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Der Leiter des Präsidentenbüros, Andrij Jermak, teilte auf Telegram mit, er habe bevorstehende Treffen auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem US-Sondergesandten für die Ukraine und Russland, Keith Kellogg, besprochen.
Am Abend griffen russische Truppen Nikopol und die Gemeinde Myriw an und verursachten Schäden an der Infrastruktur.
In der Region Sumy zerstörten Luftabwehrkräfte am 7. Februar 13 russische Shahed-Kampfdrohnen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 07. Februar 2025 werden auf etwa 846.650 (+1.340 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
06 Februar 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, sich mit dem russischen Diktator an den Verhandlungstisch zu setzen, doch Putin hat Angst, mit ihm über eine Beendigung des Krieges zu sprechen.
In der Region Donezk fixierten ukrainische Drohnen, wie russisches Militärpersonal bei seiner Bewegung durchs Dorf Welyka Nowossilka Zivilisten als „menschliche Schutzschilde“ einsetzte.
Angesichts der Gefahr im Falle ihrer Repatriierung sowie für den Fall, dass sie sich weigern werden, in ihr Heimatland zurückzukehren, ist die Ukraine offen für Gespräche mit Südkorea über die mögliche Übergabe der zwei gefangenen nordkoreanischen Soldaten.
Neben den französischen Mirage 2000-Kampfflugzeugen erhielt die Ukraine auch F-16-Flugzeuge aus dem Königreich der Niederlande.
Der Sondergesandte des US-Präsidenten für die Ukraine und Russland, Keith Kellogg, wird Donald Trumps Plan zur Beendigung des Krieges Russlands gegen die Ukraine auf der Münchner Konferenz nicht vorstellen.
Der Befehlshaber der Seestreitkräfte der Ukrainischen Streitkräfte, Vizeadmiral Oleksij Nejischpapa, besprach mit dem Kommandeur der schwedischen Streitkräfte, General Michael Claesson, den Einsatz unbemannter Marinekomplexe bei Kämpfen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, neun verletzt.
Am 05. Februar verletzten russische Truppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Der ukrainische Energieversorger Ukrenergo hat in acht Regionen der Ukraine wegen der Beschädigung der Stromerzeugungsanlagen Notstromabschaltungen eingeführt.
Eine erste Charge französischer Mirage 2000-Kampfjets ist mit ukrainischen Piloten an Bord in der Ukraine eingetroffen. Piloten wurden mehrere Monate in Frankreich ausgebildet.
Nach Angaben des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, Oleksander Syrskyj, habe die Armee der Russischen Föderation in Richtung Pokrowsk 7.000 Soldaten „unwiederbringlich“ verloren. Die Russische Föderation erlitte insgesamt Verluste von rund 15.000 Soldaten, einschließlich Toter, Verwundeter und Vermisster.
Wassyl Kasymirka, Militär aus der KarpatenregionIwano-Frankiwsk ist aus der russischen Gefangenschaft heimgekehrt. Angehörige suchten nach ihm seit fast drei Jahren. Vor dem groß angelegten russischen Einmarsch diente Wassyl in Mariupol.
Durch Teile einer abgeschossenen russischen Drohne vom Typ Geran wurde in der Nacht am 6. Februar im Wohnviertel Nowobawarskyj in Charkiw Stromleitungen beschädigt.
In den vorigen 24 Stunden, am 5. Februar kam es zu 90 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften und russischen Besatzern an der Front.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 6. Februar 56 russische Drohnen abgeschossen. 18 weitere sind vom Radar verschwunden.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit ein Kriegsschiff im Schwarzen Meer. Es ist mit Kalibr-Raketen nicht bestückt. Eine Salve umfasst vier Raketen.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in der Nacht zum 6. Februar den russischen Flugplatz Primorsko-Achtarsk in der Region Krasnodar der Russischen Föderation getroffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 6. Februar 2025 bei rund 845.310 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1240 weitere Besatzer getötet.
05 Februar 2025
Verteidigungsminister der Ukraine Rustem Umjerow hat mit einer Delegation der Intergovernmental Defense Cooperation Agency (AMOS) des tschechischen Verteidigungsministeriums und Vertretern der führenden Rüstungsunternehmen des Landes neue gemeinsame Projekte erörtert. Insbesondere handele es sich um eine gemeinsame Produktion von Gewehren, teilte der Politiker auf Facebook mit.