Russen verletzten gestern fünf Zivilisten in Region Donezk
Am 17. März verletzten russische Truppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am 17. März verletzten russische Truppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 18. März 2025 werden auf etwa 897.010 (+1.560 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
17 März 2025
Ukrainischer Außenminister Andrij Sybiha schrieb im sozialen Netzwerk X, er habe mit Jonathan Powell, dem Nationalen Sicherheitsberater des Premierministers des Vereinigten Königreichs, die Ergebnisse des Treffens der ukrainischen und US-amerikanischen Delegationen in Saudi-Arabien besprochen.
Der Leiter des Präsidentenbüros, Andrij Jermak, erzählte dem Chef des Bundeskanzleramts, dem deutschen Bundesminister für besondere Aufgaben, Wolfgang Schmidt, beim Treffen über die „roten Linien“ der Ukraine in den Friedensverhandlungen.
In der Region Donezk wurden bei einem feindlichen Angriff auf Pokrowsk drei Kinder verletzt – ein 12-jähriger Junge und seine beiden Schwestern im Alter von 8 und 15 Jahren, ließ die Staatsanwaltschaft der Oblast Donezk auf Facebook melden, berichtet Ukrinform.
Der ukrainische Außenminister Andriy Sybiha schrieb auf der Plattform X, er habe seinen Besuch in Indien begonnen und an der internationalen Konferenz Raisina Dialogue in Neu-Delhi teilgenommen.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 124 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab insgesamt 272 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.
Deutschland hat der Ukraine ein weiteres Paket militärischer Hilfe übergeben, das Raketen für Luftabwehrsysteme und Artilleriemunition, gepanzerte Fahrzeuge, Drohnen, Autos usw. umfasst.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 32 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, drei weitere verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 415 Mal.
Am 16. März töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine als wirksamste Sicherheitsgarantie für die Ukraine dürfe bei künftigen Friedensgesprächen von der Tagesordnung nicht abgesetzt werden.
Der Europäische Rat hat 3,5 Milliarden Euro im Rahmen der Übergangsfinanzierung Ukraine Facility für Kyjiw gebilligt.
Die Idee der Stationierung einer Friedensmission in der Ukraine zur Kontrolle der Einhaltung der Feuereinstellung befinde sich bereits in der Umsetzungsphase mit den Ländern, die sich bereit erklären, ihr Militärkontingent in die Ukraine zu entsenden.
Das US-Justizministerium hat europäische Beamte heimlich darüber informiert, dass die Vereinigten Staaten sich aus einer multinationalen Gruppe (ICPA) zurückziehen, die ins Leben gerufen wurde, um die Handlungen derjenigen zu untersuchen, die für die Invasion in die Ukraine verantwortlich sind.
Die russischen Truppen feuerten am vorigen Tag, 16. März, aus verschiedenen Waffen 124 Mal Vororte der Region Tschernihiw, teilweise der Regionen Sumy und Charkiw ab. Insgesamt waren 272 Explosionen zu hören.
US-Präsident Donald Trump erklärte, er wolle am Dienstag, 18. März mit dem russischen Diktator Wladimir Putin sprechen und Einstellung des Krieges in der Ukraine erörtern.
Drohnen hätten in der russischen Region Astrachan einen Brennstoff- und Energiekomplex angegriffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 17. März 90 russische Drohnen abgefangen, mit denen die russischen Besatzer ab Sonntagabend die Ukraine angegriffen hatten. 70 weitere feindliche Drohnen sind vom Radar verschwunden worden.
Die ukrainischen Truppen haben am 16. März in der russischen Region Kursk 14 Angriffe des Feindes zurückgeschlagen.
In der Nacht zum 17.März wurden im Anflug nach Kyjiw 25 russische Drohnen abgefangen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 17.März 2025 bei rund 895.450 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1210 weitere Besatzer getötet.
16 März 2025
Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha reist vom 17. bis 19. März zu einem Besuch nach Indien. In Delhi sind Gespräche mit seinem indischen Amtskollegen Subrahmanyam Jaishankar und anderen Regierungsmitgliedern geplant, teilte das ukrainische Außenministerium mit.
Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha wird am Montag ein einem Treffen der EU-Außenminister per Videokonferenz teilnehmen. Das gab er auf der Plattform X bekannt und dankte der Außenbeauftragten der EU Kaja Kallas für die Einladung.
Die russischen Truppen haben die Stadt Kupjansk und eine Gemeinde im Rajon Kupjansk beschossen. Das meldet die militärische Administration der Region Charkiw auf Telegram.
US-Sondergesandter Steve Witkoff hat über „reale Fortschritte“ bei einem Waffenstillstand in der Ukraine erklärt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat den Chef des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Generalleutnant Anatolij Barhylewytsch abgesetzt.
Im Verlauf des Tages hat es an der Front 64 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sieben Frontabschnitten dauern Gefechte noch an. Die ukrainischen Verteidigungskräfte halten die Offensive des Feindes zurück und ergreifen notwendige Maßnahmen, um ein Vorrücken der russischen Truppen in die Tiefe des ukrainischen Territoriums zu verhindern, teilte der ukrainische Generalstab am 16. März 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die russischen Truppen haben in den letzten 24 Stunden 20 Mal die Siedlungen in der Region Donezk beschossen. Es gab Zerstörungen und Verletzte, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Facebook mit.