Region Donezk gestern fast 3.200 Mal beschossen
Nach Angaben der Regionalpolizei wurden am 18. Februar in der Region Donezk 60 zivile Objekte durch russischen Angriff zerstört.
Nach Angaben der Regionalpolizei wurden am 18. Februar in der Region Donezk 60 zivile Objekte durch russischen Angriff zerstört.
Bei russischen Luftangriffen auf die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk wurden am 19. Februar zwei Menschen getötet.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 550 Mal.
Am 18. Februar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Ausgaben für den Krieg auf 300 Milliarden US-Dollar beziffert. 200 Milliarden stellten der Ukraine ihre Partner bereit, sagte er bei einer Pressekonferenz am Mittwoch.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu seinen Zustimmungswerten als eine „Desinformation, die aus Russland kommt“ bezeichnet.
57 Prozent der ukrainischen Bürger vertrauen laut einer Umfrage Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die Umfrage wurde von 4. bis 9. Februar durch das Kyjiwer Internationalen Institut für Soziologie (KMIS) durchgeführt.
Der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten (Coreper 2) hat das 16. Sanktionspaket gegen Russland gebilligt. Das erfuhr Ukrinform aus einer offiziellen Quelle in der EU. Es wird erwartet, dass das Paket am kommenden Montag durch den EU-Rat angenommen wird.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 156 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der ukrainische Generalstab am 19. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Der US-Beauftragte für die Ukraine Keith Kellogg ist am Mittwochmorgen in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen. Es wird sein Treffen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet, berichtet Sky News.
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 19. Februar 2025 liegen bei etwa 862.390 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 1300 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
In der russischen Region Samara ist eine Ölraffinerie mit Drohnen angegriffen worden. Nach dem Angriff brach in der Ölraffinerie Sysran ein Brand aus, berichtet currenttime unter Berufung auf örtliche Behörden.
Von 20:00 Uhr am Dienstag haben die russischen Truppen die Ukraine mit 167 Drohnen des Typs Shahed und Köderdrohnen verschiedener Typen angegriffen. Auf die nordöstliche Region Sumy feuerten sie zwei ballistische Raketen Iskander-M”/KN-23 ab, teilten die Luftstreitkräfte am Mittwoch auf Telegram mit.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südukrainische Hafenstadt Odessa sind vier Menschen verletzt worden. Unter den Verletzten ist ein Kind, alle Opfer wurden im mittelschweren Zustand in Krankenhäusern eingeliefert, teilte der Chef der militärischen Administration der Oblast Odessa, Oleh Kiper, mit.
500 Wohnhäuser in Odessa sind nach einem massiven Angriff der russischen Truppen auf einen dicht besiedelten Stadtteil von Odessa ohne Wärme- Strom- und Wasserversorgung. 14 Schulen, eine Kinderklinik und 13 Kindergarten sind betroffen, teilte der Bürgermeister der Hafenstadt, Hennadij Truchanow, auf Telegram mit.
18 Februar 2025
Der litauische Präsident Gitanas Nauseda plant im Vorfeld des dritten Jahrestages des Beginns der umfassenden russischen Invasion einen Besuch in der Ukraine.
Die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine sind der Türkei wichtig, was sie auf allen Plattformen erklärt.
Die Kämpfer der 110. selbstständigen mechanisierten Brigade zwangen das russische Militär infolge von Angriffsoperationen zum Rückzug aus den von ihnen besetzten Linien in Richtung Nowopawliwka.
Am Mittwoch soll in der französischen Hauptstadt Paris ein zweites Treffen stattfinden, um Fragen über die Ukraine und die europäische Sicherheit zu besprechen.
Nationalgardisten zerstörten in der Region Donezk eine Angriffskolonne russischer Panzerfahrzeuge.
Sollte die Ukraine kein Nato-Mitglied werden, könnten eine starke Armee und die mögliche Präsenz von Truppen anderer Länder wirksame Sicherheitsgarantien sein.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, zehn verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 398 Mal.
Die Ukraine sei bestrebt, die vorläufig besetzten Gebiete auf diplomatischem Weg zurückzuerobern, da dadurch die wertvollste Ressource - die Humanressourcen - bewahren könne. Dabei sehe der diplomatische Weg nicht die Aufgabe von Interessen oder die Verletzung der Souveränität des Staates vor, sagte heute Präsident Wolodymyr Selenskyj während eines Treffens mit der ukrainischen und krimtatarischen Gemeinschaft in Ankara vor dem Treffen mit dem Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, berichtet die Korrespondentin von Ukrinform in der Türkei.
Die Präsidenten der Ukraine und der Türkei, Wolodymyr Selenskyj und Recep Tayyip Erdogan, führen im Präsidentenpalast in Ankara ein Vieraugengespräch.
Die Nachfrage nach Waffen auch nach dem Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine werde hoch bleiben. Europa müsse daher seine Produktion steigern. In Europa und der Ukraine gebe es keine Waffenreserven in den Lagern.
In der Hauptstadt Saudi-Arabiens, Riad starteten die Verhandlungen zwischen der amerikanischen Delegation und Vertretern des Aggressor-Landes, der Russischen Föderation. US-Außenminister Marco Rubio und Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, kamen am Dienstag zum Auftakt der Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine in Saudi-Arabien zusammen.
US-Außenminister Marco Rubio und Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, kamen am Dienstag zum Auftakt der Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine in Saudi-Arabien zusammen.
Die Russische Föderation hat mit Stand 06:00 Uhr, Dienstag, 18. Februar einsatzbereit ein Kriegsschiff im Schwarzen Meer. Es ist mit Kalibr-Raketen bestückt. Die Salve umfasst vier Raketen.