Drohnenangriff auf Region Kyjiw: Eine Tote, Verletzte, davon ein Kind
Durch den nächtlichen Drohnenangriff auf die Region Kyjiw wurde eine Frau getötet, es gibt Verletzte, auf dem Gelände eines Werks ist ein Brand ausgebrochen.
Durch den nächtlichen Drohnenangriff auf die Region Kyjiw wurde eine Frau getötet, es gibt Verletzte, auf dem Gelände eines Werks ist ein Brand ausgebrochen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 18.Mai 2025 bei rund 973.730 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1130 weitere Besatzer getötet.
17 Mai 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Facebook bekannt, er habe sich in Rom mit der Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter getroffen und die Notwendigkeit eines Waffenstillstands und eines verstärkten Drucks auf Russland erörtert.
In der Region Donezk wurde heute, am 17. Mai, durch feindlichen Beschuss eine Person getötet und acht verletzt, teilte auf Telegram der Leiter der Donezker Militärverwaltung, Wadym Filaschkin, mit, berichtet Ukrinform.
Nach dem russischen Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Region Sumy erklärte der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal auf Telegram, es sei notwendig, allen Druck auf Russland auszuüben, um die Zahl der Todesopfer zu stoppen.
Das polnische Außenministerium sprach im sozialen Netzwerk X den Familien der Todesopfer des russischen Drohnenangriffs auf einen Bus in der Nähe von Bilopillja in der Region Sumy sein Beileid aus und betonte, dass dieser Angriff nach den Friedensgesprächen in Istanbul die wahren Absichten des Kremls offenbare.
Ein großer Gefangenenaustausch im Format „1000 gegen 1000“ könnte nächste Woche stattfinden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, dreizehn verletzt.
In der Region Sumy ist eine ganze Familie – Vater, Mutter und Tochter – getötet worden, als eine russische Drohne einen Kleinbus traf.
Am 16. Mai töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In Bilopillja und Sumy wurde Trauer für die Todesopfer des russischen Drohnenangriffs auf einen Bus ausgerufen.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha gab im sozialen Netzwerk X bekannt, er habe mit der Hohen Vertreterin der Europäischen Union, Kaja Kallas, die Notwendigkeit besprochen, den Druck auf die Russische Föderation zu erhöhen, um einen vollständigen und dauerhaften Waffenstillstand zu erreichen.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 15 Siedlungen in der Region Saporischschja 430 Mal.
Die ukrainische Armee hat 36 russische Drohnen abgeschossen. Weitere sechs Köderdrohnen konnten nicht mehr geortet werden (Stand: Samstag, 12:00 Uhr), teilten die Luftstreitkräfte der Ukraine auf Telegram mit.
Ein Treffen zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj ist nach Worten von Kremlsprecher Dmitri Peskow möglich, wenn die Delegationen beider Länder „bestimmte Vereinbarungen“ erzielen werden. Russland bereitet auch ihm zufolge eine Liste mit Bedingungen für eine Waffenruhe vor und wird sie der Ukraine übergeben, berichtet BBC Russian.
In der Oblast Sumy ist die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Angriff auf einen Bus auf sieben gestiegen. Neun Menschen wurden getötet, teilte der Katastrophenschutzdienst (DSNS) auf Facebook mit.
In der Region Donezk sind in den letzten 24 Stunden zwei zivile Personen durch russische Angriffe getötet worden. Neun weitere Menschen wurden verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Facebook mit.
Die Drohnen des Geheimdienstes SBU haben am Freitag Munitionslager der 126. russischen Küstenwache-Brigade nahe Siedlung Perewalne auf der Krim getroffen. Das teilte eine Quelle im SBU gegenüber Ukrinform mit. Es handelt sich laut der Quelle insbesondere um Lager mit Lagerräumen für Kriegsgerät, Waffen und Treibstoffe.
Der Kommandeur der Nationalgarde Brigadegeneral Oleksandr Piwnenko hat auf Telegram ein Video mit riesigen Mengen von Glasfaserkabeln auf Routen von feindlichen Glasfaser-Drohnen veröffentlicht. „Was ist neues auf dem Schlachtfeld?. Riesige Mengen von Glasfaserkabeln auf Routen von feindlichen Drohnen. So sehen jetzt Bäume und Felder an der Frontlinie aus“, schrieb er.
In der Region Cherson sind binnen 24 Stunden zwei zivile Personen getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Russen griffen laut dem Chef der militärischen Administration der südukrainischen Region, Olexandr Prokudin, die kritische Infrastruktur und die Bahninfrastruktur.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 145 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Am Frontabschnitt bei Pokrowsk wurden 52 Angriffe des Feindes abgewehrt, teilte der ukrainische Generalstab am 17. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 17. Mai 2025 liegen bei etwa 972.600 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 910 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Nahe der Stadt Bilopillja in der Oblast Sumy sind neun Menschen durch russischen Angriff auf einen Linienbus ums Leben gekommen. Vier Menschen wurden verletzt. Der Bus mit Zivilisten war von Bilopillja in die Regionalhauptstadt Sumy unterwegs, wie der Chef der staatlichen Administration der nordöstlichen Oblast, Oleh Hryhorow, auf Facebook mitteilte.
16 Mai 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe mit dem schwedischen Premierminister Ulf Kristersson die Verhandlungen zwischen den ukrainischen und russischen Teams in Istanbul sowie den erhöhten Druck auf Russland besprochen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte ein Treffen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, gab auf Telegram bekannt, er habe sich in Tirana mit der Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, getroffen. Zu den wichtigsten Diskussionsthemen zählten Energiesicherheit, europäische Integration, der Einfluss der Wahlergebnisse in Europa auf politische Prozesse und hybride Bedrohungen seitens Russlands.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte zerstörten in östlicher Richtung einen Panzer, acht Schützenpanzer, zwei Motorräder und zwei Buggys sowie ein Fahrzeug der Invasoren und beschädigten 13 weitere russische Fahrzeuge.
Der Gefangenenaustausch „1.000 gegen 1.000“ könnte in naher Zukunft stattfinden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei seiner Rede auf dem Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in der albanischen Hauptstadt Tirana, die Welt müsse harte Sanktionen gegen den russischen Banken- und Energiesektor verhängen, falls die Gespräche in Istanbul erfolglos enden.