Region Donezk unter massivem Beschuss: Fünf Zivilisten getötet, 13 weitere erleiden Verletzungen
Am Samstag, den 22. Februar hat die russische Armee in der Region Donezk fünf Zivilisten getötet.
Am Samstag, den 22. Februar hat die russische Armee in der Region Donezk fünf Zivilisten getötet.
Nach dem Raketenangriff auf Krywyj Rih sei die Zahl der Verletzten auf fünf gestiegen.
In den vorigen 24 Stunden, am 22. Februar kam es zu 112 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Im Bereich Pokrowsk haben die ukrainischen Truppen 34 Sturmangriffe der Invasoren zurückgeschlagen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 23. Februar 2025 bei rund 867.180 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1180 weitere Besatzer getötet.
Die ukrainische Luftabwehr hat 138 feindliche Kampfdrohnen abgefangen, 119 weitere sind vom Radar verschwunden.
22 Februar 2025
Bei einem zweiten Luftangriff der russischen Armee auf Kostjantyniwka ist am Samstagnachmittag eine Person ums Leben gekommen. Drei Menschen wurden verletzt, teilte der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Serhij Horbunow, auf Facebook mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Samstag ein Telefongespräch mit dem niederländischen Premier Dick Schoff geführt. Das war ein wichtiges Gespräch über „eine gerechte Beendigung des Krieges und Stärkung der Einheit in Europa“, schrieb der Präsident auf der Plattform X.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 54 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An drei Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 22. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Bei Luftangriffen der russischen Armee auf die Stadt Kostjantyniwka sind mindestens zwei Menschen getötet und vier verletzt worden. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben binnen 24 Stunden zwei zivile Personen in der Region Donezk getötet. Zwölf Zivilisten wurden verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Ein Drohnenangriff des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU hat die Aussetzung des Betriebs der Pipeline-Pumpstation „Nowowelitschkowskaja“ in der russischen Region Krasnodar verursacht. Über die Station wird Rohöl für Ölraffinerien Afipski und Ilski im Südrussland befördert, teilte eine Quelle im Sicherheitsdienst gegenüber Ukrinform mit.
Die US-Unterhändler erwägen als Druckmittel zum Abschluss eines Rohstoffvertrags mit der Ukraine eine Abschaltung des Satelliten-Internetdienstes Starlink für die Ukraine. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung drei mit der Angelegenheit vertraute Quellen.
Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj und der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer haben bei einem Treffen in Kyjiw den Bedarf der Ukraine an Munition und Kriegsgerät sowie die Ausbildung von Soldaten besprochen. Das gab der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook bekannt.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 90 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Bei Pokrowsk wurden 29 Angriffe des Feindes abgewehrt, teilte der ukrainische Generalstab am 22. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha hat am Samstag mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio ein Telefongespräch geführt. Ziel sei die Fortsetzung eines „ergebnisorientierten Dialogs zwischen der Ukraine und den USA“ gewesen, gab er auf der Plattform X bekannt.
Die ukrainische Armee hat in der Nacht zum Samstag 82 russische Drohnen abgeschossen. 75 Drohnen verschwunden laut den Luftstreitkräften vom Radar (Stand: Samstag 08:00 Uhr).
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 22. Februar 2025 liegen bei etwa 865.390 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 1140 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, ist in Kyjiw eingetroffen. Das gab der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj bekannt.
21 Februar 2025
Frankreich und Estland berufen am Montag, den 24. Februar ein dringliches Treffen der EU-Verteidigungsminister ein, um Stärkung der Unterstützung für die Ukraine zu besprechen.
Die russischen Besatzer haben Tschassiw Jar und Torezk in der Region Donezk sowie Bilohoriwka in der Region Luhansk in Ruinen verwandelt. Die ukrainischen Städte werden trotzdem weiter verteidigt.
US-Präsident Donald Trump äußerte die Meinung, dass die Beteiligung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine nicht wichtig sei. Er kritisierte dabei weiter den ukrainischen Staatschef.
Soldaten des 429. separaten Regiments für unbemannte Luftfahrzeuge Achilles haben am Donnerstagabend, 20. Februar in der Richtung Kupjansk einen russischen Sturm abgewehrt und vier russische Schützenpanzer zerstört.
Seit Beginn des Tages kam es zu 53 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Truppen. Kämpfe an sechs Frontabschnitten dauern immer noch an.
Fast doppelt so viele Amerikaner halten US-Präsident Donald Trump im Vergleich zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für einen Diktator.
Die russischen Truppen haben in Kostjantyniwka in ein Unternehmen eingeschlagen. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen, ein Mensch erlitte Verletzungen.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha betonte bei einem Gespräch mit dem Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, dass eine starke internationale Reaktion von entscheidender Bedeutung sei, um die Atomerpressung Russlands einzustellen.
Die russischen Besatzer können die ukrainischen Logistikwege nach Pokrowsk nicht sperren.
Die Russen hören nicht auf, die Ukraine ohne eigenes Erdgas zu lassen. Sie greifen tatsächlich jeden Tag mit Raketen Gasanlagen an.