Gestern 9 Ortschaften in Region Saporischschja beschossen
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 421 Mal.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 421 Mal.
Präsident Wolodymyr Selenskyj eröffnete den Gipfel „Unterstütze die Ukraine“, der am dritten Jahrestag der umfassenden Invasion Russlands stattfindet.
Am 23. Februar verletzten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Vor drei Jahren, am 24. Februar 2022, gegen 3:40 Uhr, rollte die erste Kolonne russischer Kampfpanzer in das Gebiet der Region Luhansk, und die Ukraine selbst wurde von den ersten feindlichen Raketen auf ihrem Territorium erschüttert.
Anlässlich des dritten Jahrestages der groß angelegten Invasion Russlands in der Ukraine trafen zahlreiche Staats- und Regierungschefs der baltischen Staaten, Europas und Kanadas in Kyjiw ein.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 24. Februar 2025 werden auf etwa 868.230 (+1.050 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gratulierte im sozialen Netzwerk X CDU/CSU-Vorsitzenden Friedrich Merz zu seinem Sieg bei der Bundestagswahl.
Der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, trafen am Morgen des 24. Februar, dem dritten Jahrestag der groß angelegten Invasion Russlands, in Kyjiw ein.
23 Februar 2025
Das Hauptziel Russland, die ganze Ukraine zu erobern bleibt unverändert. Doch nach drei Jahren Krieg erreichte es dieses Ziel nicht, erklärte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Olexandr Syrskyj, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ am Sonntag.
Das Treffen mit dem US-Präsidenten Donald Trump werde unbedingt stattfinden, denn ohne dies werde der Krieg in der Ukraine nicht enden.
Die Kletterer des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine (DSNS) beschäftigen sich weiter mit dem Löschen der Glutnester an der Schutzhülle des Atomkraftwerks Tschornobyl. Zur Kontrolle der Situation werden Wärmebildkameras eingesetzt, teilte der DSNS mit. Die Strahlungsgrenzwerte auf dem AKW-Gelände werden laut der Behörde nicht überschritten.
Das Abkommen über die Nutzung der ukrainischen natürlichen Ressourcen mit der amerikanischen Seite sollte klare Sicherheitsgarantien der USA enthalten, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 47 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 23. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Vertreter von Frankreich und Großbritannien müssen nach Ansicht von Präsident Wolodymyr Selenskyj an den Friedensgesprächen für die Ukraine teilnehmen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj will nach seinen Worten nicht anerkennen, dass die Ukraine den USA 500 Milliarden Dollar schuldig ist. Er bezifferte die US-Hilfen auf 100 Milliarden Dollar. „Wir müssen aber Finanzhilfen nicht als Schulden anerkennen“, sagte er bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ am Sonntag.
Das Abkommen mit den USA über Bodenschätze gebe der Ukraine eine Chance, eine echte Überprüfung der Lizenzen für Gewinnung von Seltenen Erden durchzuführen. Gleichzeitig werde Business, das sich wirklich mit Erschließung des Erdinneren und der Gewinnung von Bodenschätzen beschäftigt, vom Staat geschützt.
Der Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Dmytro Lubinets hat sich an die UNO und das IKRK (das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) wegen eines neuen Falls der Hinrichtung von ukrainischen Kriegsgefangenen durch russische Soldaten gewandt. Ein Video mit der vermutlichen Hinrichtung im russischen Kursk wird in den sozialen Netzwerken verbreitet, teilte er im Onlinedienst Telegram mit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, sein Amt zu verlassen, wenn es einen Frieden oder die NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine bringen würde. Das sagte der Staatschef bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ am Sonntag.
In den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine gibt es Vorkommen kritischer Rohstoffe im Wert von 350 Milliarden US-Dollar.
Nordkorea versorgt Russland mit Waffen und Munition. 50 Prozent des russischen Munitionsbedarfs werden mit Lieferungen aus Nordkorea gedeckt, wie der Chef des Militärgeheimdienstes HUR, Kyrylo Budanow, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ sagte.
Die Partner haben der Ukraine in drei Kriegsjahren 115 Milliarden US-Dollar als direkte Budgethilfe bereitgestellt. Von den USA erhielt das Land 30 Milliarden Dollar, teilte die erste stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin, Julia Swyrydenko, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ am Sonntag mit.
Russland wollte einen Terroranschlag in einer der Baumärkte in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw verüben. Das sagte Chef des Sicherheitsdienstes SBU, Wasyl Maljuk, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“.
In der Stadt Cherson ist ein 45-jähriger Mann durch russischen Drohnenangriff schwer verletzt worden. Die Russen warfen gegen 13:00 Uhr (Ortszeit) auf das Opfer eine Sprengladung von der Drohne ab, teilte die militärische Administration der Region Cherson auf Telegram mit.
In der Ukraine sind 2024 zehn humanitäre Mitarbeiter der UNO durch russische Angriffe getötet worden. 41 Mitarbeiter wurden verletzt, sagte UN-Koordinator für humanitäre Ukraine-Hilfe, Matthias Schmale, gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine.
In Kyjiw hat das Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ mit der Beteiligung der Leiter staatlicher Institutionen gestartet. Im Anschluss des Forums findet eine Pressekonferenz von Präsident Wolodymyr Selenskyj statt.
Seit Beginn des großangelegten Einmarsches Russlands in die Ukraine haben die Vereinigten Staaten der Ukraine rund 183 Milliarden US-Dollar bereitgestellt. Darunter wurden 65,9 Milliarden für die Militärhilfe genutzt.
Teile der abgeschossenen russischen Drohnen wurden in vier Wohnviertel der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw gemeldet. Beschädigt wurden zwei Privathäuser, Autos und das Dach des Postamtes Nowa Poschta.
Die Russische Föderation habe in der Nacht zum 23. Februar mit 267 Kampfdrohnen die Ukraine angegriffen. Das sei die größte Anzahl von Drohnen seit Beginn des Krieges.
Am Samstag, den 22. Februar hat die russische Armee in der Region Donezk fünf Zivilisten getötet.