Menschenrechtsbeauftragter: Russen haben 337 ukrainische Kriegsgefange hingerichtet
Laut den Angaben des ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten, Dmytro Lubinets, haben Russen 337 ukrainische Kriegsgefange hingerichtet.
Laut den Angaben des ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten, Dmytro Lubinets, haben Russen 337 ukrainische Kriegsgefange hingerichtet.
Das russische Militär hat die Stadt Tschuhujiw in der Region Charkiw mit einer Drohne angegriffen. 5 Menschen wurden verletzt, darunter ein 7-jähriges Mädchen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw Oleh Synehubow auf Telegram mit.
Partisanen der Atesh-Bewegung haben eine Reihe von Sabotageaktionen an der Schieneinfrsastruktur in der besetzten Stadt Luhansk durchgeführt und damit die einzige stabile Zugstrecke lahmgelegt, auf der das russische Militär Ausrüstung, Munition, Treibstoff und Truppen in das Kampfgebiet bei Pokrowsk transportiert.
Im Februar seinen mehr als 70% von Shahed- Drohnen über Kyjiw und der rumliegenden Region durch Abfangdrohnen zerstört worden, schreibt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angeboten, die besten ukrainischen Experten für die Abwehr iranischer Drohnen in den Nahen Osten zu entsenden, falls die Staats- und Regierungschefs dieser Region Wladimir Putin zu einem einmonatigen Waffenstillstand im Krieg Russlands gegen die Ukraine überreden können.
Die europäischen Verbündeten tun alles, um die USA und Israel bei der Operation gegen den Iran zu unterstützen, ohne sich direkt an den Kampfhandlungen zu beteiligen. Die Unterstützung der Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland müsse jedoch weiterhin Priorität haben, erklärte Nato-Generalsekretär Mark Rutte in einem Interview mit ARD, berichtet Ukrinform.
Die Ortschaften Fedoriwka und Risnykiwka in der Region Donezk bleiben unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte, die Stellungen halten und die Logistik an diesem Frontabschnitt koordinieren.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat auf Plattform X den iranischen Angriff auf die US-Botschaft in Saudi-Arabien scharf verurteilt und die Solidarität mit dem Königreich bekundet.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 127 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Hafen- und Verkehrsinfrastruktur in der Region Odessa wurde durch den Angriff russischer Kampfdrohnen beschädigt.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 02. März, zu 152 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Sonntag, dem 03. März, melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte gestern vor Journalisten, er wisse von dem kroatischen Angebot zur Öllieferung an Ungarn. Laut seinen Angaben habe die ungarische Regierung dieses abgelehnt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 35 Ortschaften in der Region Saporischschja 766 Mal.
Am 02. März töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 29 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden vier Personen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 03. März 2026 werden auf etwa 1.268520 (+790 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
02 März 2026
Nach der Starlink-Blockade haben russische Besatzer Schwierigkeiten bei der Versorgung ihrer Truppen sowie auf der Ebene der taktischen Führung, sagte der Sprecher der Gruppierung „Vereinigte Kräfte“ Viktor Trehubow im ukrainischen Fernsehen.
Nach einem russischen Angriff auf einen Regionalzug im Rayon Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk sind ein Mensch getötet und 10 weitere Menschen verletzt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk Oleksandr Ganzha auf Telegram mit.
"Jetzt, wo das iranische Regime in Schwierigkeiten steckt, fällt die fehlende Unterstützung seiner Verbündeten besonders auf, insbesondere die Abwesenheit Russlands", schreibt der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bei X.
Einheiten der ukrainischen Luftlandetruppen haben 9 Ortschaften im Raum Olexandriwka befreit, teilt der Pressedienst des Generalstabs unter Berufung auf das Kommando der Luftlandetruppen mit.
Eine russische Drohne habe ein Mehrfamilienhaus in Charkiw getroffen, teilt der Bürgermeister, Ihor Terechow, auf Telegram mit. Es gebe Verletzte. Die genaue Zahl werde ermittelt, hieß es.
In den vergangenen drei Wintermonaten haben die ukrainischen Streitkräfte dem Gegner beträchtliche Verluste zugefügt und zum ersten Mal seit der Kursk - Offensive die Kontrolle über ein größeres Territorium wiederhergestellt, als Russland erobern konnte, schrieb der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, auf Facebook.
Nach russischen Angriffen auf die Städte Kramatorsk und Druschkiwka in der Region Donezk sind 5 Menschen getötet und 13 weitere Menschen verletzt worden, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Donezk Wadym Filaschkin auf Facebook mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben ein Weltraum-Kommunikationszentrum, mehrere Radarstationen und Konzentrationen von russischen Soldaten angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Russland bereite eine neue Welle von Angriffen auf die Ukraine vor. Das Hauptziel werde die Wasserversorgung und logistische Infrastruktur sein, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten.
In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw bleiben aufgrund der Notfälle mehr als 100 Wohnhäuser ohne Wärmeversorgung.
In den letzten 24 Stunden, am 1. März hätten die russischen Besatzer einen Einwohner der Region Donezk getötet.
Trotz der schwierigen Sicherheitslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde das für den 5. bis 8. März geplante Treffen der Delegationen aus der Ukraine, den USA und Russland in Abu Dhabi bislang nicht abgesagt.
In der Richtung Huljaipole sei die steigende Intensität der Kämpfe zu verzeichnen.