1.040 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Juni 2025 werden auf etwa 1.007.160 (+1.040 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Juni 2025 werden auf etwa 1.007.160 (+1.040 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
In Kyjiw wurden bei dem russischen kombinierten Angriff am 17. Juni 21 Menschen getötet und 134 weitere verletzt, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst auf Facebook melden.
17 Juni 2025
In Kyjiw sind 14 Menschen durch russischen Luftangriff getötet worden. Das teilte der Katastrophenschutz der Ukraine (DSNS) auf Telegram mit. Die Zahl der Verletzten sei auf 117 gestiegen.
Kanada wird der Ukraine ein neues Militärhilfepaket in Höhe von 2 Milliarden kanadischen Dollar (etwa 1,5 Milliarden US-Dollar) zur Verfügung stellen. Das kündigte Premierminister des Landes Mark Carney vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim G7-Gipfel an.
In Kyjiw und Odessa sind am Dienstag 12 Menschen durch russische Luftangriffe getötet worden. Zehn Menschen kamen in der Hauptstadt ums Leben, zwei Personen wurden aus den Trümmern geborgen (Stand: 17:30 Uhr), gab Innenminister der Ukraine, Ihor Klymenko, auf Telegram bekannt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist am Dienstag in Kanada zum G7-Gipfeltreffen eingetroffen. Im Rahmen des Gipfels werden seine bilateralen Treffen mit den Staats- und Regierungschefs Kanada, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Japan, Indien, Brasilien und den Spitzen der EU und der NATO erwartet.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 78 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten halten die Kämpfe an, wie der ukrainische Generalstab am 17. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.
In der Hafenstadt Odessa sind mehr als 50 Häuser durch russischen Luftangriff beschädigt worden. Fünf davon erlitten erhebliche Zerstörungen, teilte der Stadtrat auf Telegram mit.
In Kyjiw ist der Tod von zehn Menschen durch russischen Luftangriff bestätigt worden. Das gab der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, auf Telegram bekannt.
Die russische Armee hat am Dienstagmorgen mit einer Drohne zwei Zivilisten in einem Dorf nahe der russischen Grenze in der Gemeinde Bilopillja angegriffen.
In Kyjiw sind fünf Tote aus den Trümmern eines durch russischen Luftangriff zerstörten Wohnhauses geborgen worden. Die Bergungsarbeiten dauern an, teilte Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit.
Das ukrainische Parlament hat für die Nominierung von Ruslan Krawtschenko als Generalstaatsanwalt gestimmt. Für den von Präsident Selenskyj nominierten Krawtschenko stimmten 273 Abgeordnete der Werchowna Rada, gab der Parlamentsabgeordnete Jaroslaw Schelesnjak von der Fraktion „Golos“ im Onlinedienst Telegram bekannt.
In der ukrainischen Hauptstadt ist am Mittwoch, dem 18. Juni eine eintägige Trauer für die Opfer des jüngsten russischen Luftangriffs ausgerufen worden.
Im Kyjiwer Stadtbezirk Solomjanskyj ist die Leiche eines Menschen aus den Trümmern eines Wohnhauses geborgen worden. Das ist schon das 15. Todesopfers des russischen Luftangriffs auf die Hauptstadt, teilte Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Fernsehen mit.
Die Zahl der Betroffenen durch den russischen Luftangriff auf Cherson ist im Stadtteil Dniprowskyj auf 14 gestiegen.
Am 16. Juni kam es zu 186 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Im Stadtteil Darnyzkyj in Kyjiw seien durch den russischen kombinierten Luftangriff drei Menschen ums Leben gekommen.
Die Russen hätten in der Nacht auf den Dienstag den 17.Juni knapp mehr als 440 Kampfdrohnen und 32 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt.
Die Luftabwehr hat in der Nacht zum 17. Juni 472 Luftangriffsmittel unschädlich gemacht. Das Hauptziel des Angriffs war die ukrainische Hauptstadt Kyjiw. 428 gegnerische Luftangriffsmittel wurden neutralisiert.
Durch den russischen kombinierten Luftangriff wurden in Kyjiw 14 Menschen getötet, 99 weitere erlitten Verletzungen, darunter wurden 59 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert.
Zumindest fünf Menschen eines durch die russische Rakete zerstörten Hauses in Kyjiw gelten als vermisst.
In der Nacht zum 17. Juni waren 27 Standorte der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw unter dem russischen Luftangriff.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 17.Juni 2025 bei rund 1..006 120 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1060 weitere Besatzer getötet.
Die Zahl der Betroffenen durch den russischen kombinierten Luftangriff auf Kyjiw in der Nacht zum 17. Juni sei auf 55 gestiegen.
Durch den kombinierten Luftangriff auf Kyjiw seien 14 Menschen ums Leben gekommen.
16 Juni 2025
Die EU hat am Montag beschlossen, die Sanktionen, die die EU als Reaktion auf die rechtswidrige Annexion der Krim und der Stadt Sewastopol durch die Russische Föderation verhängt hat, um ein Jahr bis zum 23. Juni 2028 zu verlängern. Das teilte der EU-Rat auf seiner Webseite mit.
Russland will auf die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk vom Frontabschnitt Pokrowsk vorrücken. Dort halten derzeit heftige Kämpfe an, erklärte der Sprecher der operativ-strategischen Truppengruppierung „Chortyzja“, Wiktor Trehubow, im Fernsehen.
Die zentralen Themen eines Treffens von Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj mit dem mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Stocker waren eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland und eine Vermittlung Österreichs um die Rückkehr verschleppter ukrainischer Kinder aus Russland. Das gab Selenskyj auf der Plattform X bekannt.
Die Ukraine und Österreich haben am Montag das Gemeinsame Kommuniqué zum Schutz und die Rückholung der verschleppten ukrainischen Kinder aus Russland und vier weitere Dokumente unterzeichnet. Die Unterzeichnung fand in Anwesenheit von Präsidenten beider Länder, Wolodymyr Selenskyj und Alexander Van der Bellen in Wien statt. Selenskyj weilt heute in Österreich zu dem offiziellen Besuch.