Russen töten zwei Zivilisten in Region Donezk
In den letzten 24 Stunden, am 4. März hätten die russischen Besatzer zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
In den letzten 24 Stunden, am 4. März hätten die russischen Besatzer zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
Die ukrainischen Kräfte für Spezialoperationen (SSO) haben in Orliwka auf der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim und im Donbass einen Stationierungsort des russischen Flugabwehrsystems S-400 und eine Reihe von Lagerhäusern der Russen zerstört.
Die Ukraine habe den USA vorgeshlagen, den Veranstaltungsort zu ändern und das Dreiertreffen wegen des Krieges im Nahen Osten um einige Zeit zu verschieben.
Eine mögliche Verringerung der Lieferungen von Raketen für die Luftabwehr und ein Anstieg der weltweiten Preise für Erdölprodukte seien die Hauptrisiken für die Ukraine aufgrund der Kampfhandlungen im Nahen Osten.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben auf dem ukrainischen Gebiet eine Reihe von Logistikobjekten der Russen und Orte der Konzentration von feindlichen Soldaten getroffen.
Am 4. März kam es zu 118 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 5.März 2026 bei rund 1.270.400 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 900 weitere Besatzer getötet.
04 März 2026
Im Ballungsraum Pokrowsk-Myrnohrad in der Region Donezk werden Anzeichen für die Vorbereitung der russischen Truppen auf die Offensive unter Einbeziehung von Reserven festgestellt.
Noch mehr als 2.000 Zivilisten bleiben in der Stadt Kostjantyniwka, eine Evakuierung sei nahezu unmöglich, berichtete der Leiter der Militärverwaltung von Donezk, Wadym Filaschkin, im ukrainischen Fernsehen, wie ein Korrespondent von Ukrinform meldet.
In der Nacht zum 2. März griff der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) zusammen mit den Verteidigungskräften das Minensuchboot „Walentin Pikul“ an. Auch wurden die U-Boot-Abwehrschiffe „Jejsk“ und „Kasimow“ schwer beschädigt.
Vier Menschen, darunter zwei Kinder, wurden bei einem Raketenangriff auf die Bahninfrastruktur der Region Odessa verletzt.
Die Ukraine fordert die internationale Gemeinschaft auf, die russische Besetzung des Kernkraftwerks Saporischschja und die damit verbundenen nuklearen Risiken zu beenden.
Während eines Treffens mit US-Präsident Donald Trump erläuterte Bundeskanzler Friedrich Merz anhand einer Karte detailliert, warum die aktuelle Frontlinie in der Ukraine nicht nach Westen verschoben werden darf. Er betonte zudem die Wichtigkeit des Erhalts des Zugangs der Ukraine zum Schwarzen Meer.
Soldaten der Spezialeinheit für unbemannte Luftfahrtsysteme Lasar’s Groupder ukrainischen Nationalgarde haben in der Region Belgorod das Flugabwehrsystem S-400 Triumph der russischen Besatzer zerstört.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in den letzten zwei Februarwochen zum ersten Mal seit der Gegenoffensive im Sommer 2023 mehr Territorium befreit als verloren.
Nach den russischen Angriffen auf die ukrainischen Energieanlagen werden in fünf Regionen der Ukraine Stromausfälle gemeldet. In der Region Charkiw wurde am 4. März Notstromabschaltungen eingeführt.
In den letzten 24 Stunden, am 3. März haben russische Besatzungstruppen versucht, die Staatsgrenze der Ukraine zu durchbrechen und ukrainische Stellungen in Richtung Sybyne und Kruhle anzugreifen. Die Besatzer haben keinen Erfolg.
In der Stadt Cherson sind eine 76-jährige Frau und ein 36-Jähriger durch russischen Beschuss ums Leben gekommen.
In den letzten 24 Stunden, am 3. März hätten die russischen Besatzer einen Einwohner der Region Donezk getötet. Fünf weitere erlitten Verletzungen.
Im Laufe des Tages griff der Feind mehrmals die Eisenbahninfrastruktur an. Ein Mitarbeiter Ukrsalisnyzja (ukrainische Eisenbahngesellschaft – Anm. d. Red.) wurde verletzt.
Die russische Armee habe die Hafenstadt Mykolajiw mit Drohnen angegriffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 129 von 149 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Dienstagabend, 3. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Am 3. März kam es zu 144 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Die Mehrheit davon wurden in den Richtungen Huljaipole und Pokrowsk registriert.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 36 Ortschaften in der Region Saporischschja 624 Mal.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 4.März 2026 bei rund 1.269.500 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 960 weitere Besatzer getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 32 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 15 Personen verletzt.
03 März 2026
Das ukrainische Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft vertiefe die Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) im Rahmen der humanitären Initiative „Food from Ukraine“, beim Ausbau eines internationalen Netzwerks von Agrarhubs sowie bei den Projekten zur Minenräumung und Wiederaufbau von Dorfgemeinden, teilt das Ministerium mit.
Infolge russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur seinen in der Ukraine weniger als 10 Gigawatt der Stromerzeugungskapazitäten geblieben, sagte der Energieminister Denys Schmyhal nach den Ergebnissen einer Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates.
Durch russische Angriffe auf die Region Cherson sind im Tagesverlauf ein Mensch getötet, acht weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft mit.