Geheimdienst: internationale Sanktionen schwächen Einfluss Russlands in Lateinamerika
Internationale Sanktionen gegen Russland haben dessen geopolitische Präsenz in den Ländern Lateinamerikas deutlich eingeschränkt.
Internationale Sanktionen gegen Russland haben dessen geopolitische Präsenz in den Ländern Lateinamerikas deutlich eingeschränkt.
In der Ukraine sind durch russische Luftangriffe in der Nacht auf Sonntag mindestens 70 Menschen verletzt worden, darunter zwei Rettungskräfte. Mehr als 100 zivile Objekte seien beschädigt worden.
Die Ukraine hat letzte Nacht 611 von 643 russischen Luftangriffen abgewehrt.
Russland hat ukrainische Städte mit fast 500 Kampfdrohnen und mehr als 40 Raketen darunter mit Hyperschallraketen des Typs Kinschal angegriffen. In Kyjiw sein vier Menschen getötet worden. Insgesamt seinen mindestens 40 Menschen in verschiedenen Landesteilen verletzt worden, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 173 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden im Raum Pokrowsk, Nowopawliwka, Lyman, Torezk und Huljajpole geführt.
Durch russische Drohnenangriffe sind in Kyjiw mindestens 4 Menschen getötet und 10 weitere Menschen verletzt worden, teilte der Leiter der Militärverwaltung Tymur Tkatschenko auf Telegram mit.
27 September 2025
„Russland ist eine langfristige Bedrohung für die euro-atlantische Sicherheit“, sagte der lettische Präsident Edgars Rinkēvičs bei der Eröffnung des Treffens des Nato-Militärausschusses in Riga, wie Delfi berichtet. Russland teste Europa und die Nato auf jede erdenkliche Weise.
Durch russischen Beschuss sind 177 Ortschaften im Gebiet Tschernihiw ohne Strom geblieben.
„Die Lage im Raum Cherson ist unter Kontrolle, in den letzten drei Tagen haben die ukrainischen Streitkräfte den gegnerischen Truppen wesentliche Verluste zugefügt- 19 Invasoren sind getötet sowie 42 Waffensysteme und Kriegsgerät zerstört worden“.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Vortag Ungarn vorgeworfen, Aufklärungsflüge mit Drohnen über ukrainischem Territorium ausgeführt zu haben. Nun hat der Außenminister Andrij Sybiha den Vorwurf mit einer Karte der Flugroute untermauert.
Der russisch- ukrainische Krieg verursache globale Verluste und müsse gestoppt werden. Die Türkei werde sich um einen fairen Frieden, ausgehend von den schon erreichten Ergebnissen, bemühen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj droht Russland mit ukrainischen Gegenangriffen, falls es versucht, einen Blackout in der Ukraine im Winter herbeizuführen.
Die Ölpumpstation in der russischen Teilrepublik Tschuwaschien habe den Betrieb nach dem ukrainischen Drohnenangriff gestoppt. Dies bestätigte eine Quelle im ukrainischen Geheimdienst SBU.
In der Gemeinde Znob- Norgorodske im Gebiet Sumy ist eine russische Drohne ein Auto getroffen- ein Mensch ist getötet, ein weiterer verletzt worden.
Die Vorsitzende des Haushaltsausschusses der Werchowna Rada (Parlament – Anm. d. Red.), Roksolana Pidlasa, hat mit dem schwedischen Botschafter in der Ukraine, Martin Oberg, Mechanismus zur Gewährung eines Kredits an die Ukraine durch eingefrorene russische Vermögenswerte diskutiert.
In der Vorstadt von Cherson im Dorf Antoniwka wurde am Morgen den 27. September ein 35-jähriger Anwohner durch einen Drohnenangriff verletzt.
Grenzsoldaten haben einen russischen Angriff in Richtung der russischen Region Kursk abgewehrt und zwei Angreifer eliminiert.
In der Nacht zum 27. September habe die russische Armee einen Angriff auf die zivile Infrastruktur der Region Odessa durchgeführt, wobei es zu einem Brand in einer Verkehrsanlage käme.
In der Republik Tschuwaschien der Russischen Föderation wurde am Samstagmorgen, 27. September einen Drohnenangriff auf die Ölpumpstation gemeldet.
In den vorigen 24 Stunden wurden in der Region Tschernihiw 36 Beschießungen registriert. In Nowhorod-Siwerskyj erlitte ein Zivilist durch Drohnenangriff Verletzungen.
Die Luftabwehr hat 97 von 115 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russischen Besatzer seit Freitagabend, 26. September .die Ukraine angegriffen haben,
Am 26.September kam es zu 186 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 27. September 2025 bei rund 1.107.400 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 970 weitere Besatzer getötet.
26 September 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, er sei bereit, über eine Demarkation entlang der Frontlinie zu diskutieren, wenn morgen ein Waffenstillstand verkündet werde.
Die russische Armee habe einen Angriff auf einen Laden in Charkiw verübt, dabei wurden vier Menschen verletzt.
Die russischen Truppen hätten die Rayons Nikopolskyj und Synelnykiwskyj in der Region Dnipropetrowsk angegriffen. Fünf Menschen erlitten Verletzungen.
Die ukrainischen Kräfte für Spezialoperationen (SSO) haben die russischen Stellungen in der Region Donezk attackiert, einen Waldstreifen unter ihre Kontrolle genommen und Trophäen erbeutet.
Am 26.September kam es zu 106 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv waren die Besatzer in den Richtungen Pokrowsk, Nowopawliwsk, Torezk und Lyman.
Das russische Militär hat die Stadt Druschkiwka in der Region Donezk drei Mal angegriffen. Mindestens zwei Zivilisten wurden verletzt.