Luftabwehr schießt sechs russische Iskander-Raketen und 71 Kampfdrohnen ab
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht auf den Mittwoch, den 12. Februar sechs russische ballistische Raketen vom Typ Iskander-M und 71 Drohnen abgeschossen.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht auf den Mittwoch, den 12. Februar sechs russische ballistische Raketen vom Typ Iskander-M und 71 Drohnen abgeschossen.
Im Stadtteil Obolonskyj in Kyjiw ist durch den russischen Raketenangriff früh am Morgen am 12. Februar ein Mensch gestorben, vier weitere, davon ein Kind, erlitten Verletzungen.
11 Februar 2025
Das Ministerkabinett hat am Dienstag ein Verfahren für Einjahresverträge für den freiwilligen Armedienst von Menschen im Alter von 18 bis 24 Jahren gebilligt. Das gab Verteidigungsminister der Ukraine, Rustem Umjerow, auf Facebook bekannt.
Die russischen Truppen haben am Mittwochnachmittag einen Bombenangriff auf die zivile Infrastruktur der Gemeinde Kransnopillja im Grenzgebiet der Region Sumy verübt. Zwei Zivilisten kamen dabei ums Leben, zwei Personen erlitten Verletzungen, wie der Katastrophenschutzdienst der Ukraine (DSNS) auf Facebook mitteilte.
Die russischen Truppen haben am Mittwochnachmittag einen Bombenangriff auf die zivile Infrastruktur der Gemeinde Kransnopillja im Grenzgebiet der Region Sumy verübt. Zwei Zivilisten kamen dabei ums Leben, zwei Personen erlitten Verletzungen, wie der Katastrophenschutzdienst der Ukraine (DSNS) auf Facebook mitteilte.
Im Januar 2025 haben die Kurzstrecken-Drohnen mehr Tötungen und Verletzungen von Zivilisten als jede andere Waffe verursacht. Sie trafen die Menschen in ihren Autos, in Bussen und auf den Straßen, heißt es in einem Bericht der UN-Mission zur Beobachtung der Menschenrechte in der Ukraine.
Die Nationalgarde der Ukraine hat ein Video mit dem Luftkampf zwischen einer ukrainischen und einer russischen Drohne gezeigt.
Die Nationalgarde der Ukraine hat ein Video mit dem Luftkampf zwischen einer ukrainischen und einer russischen Drohne gezeigt.
Die Mitarbeiter des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine (DSNS) haben nach einem russischen Luftangriff auf das Dorf Solotschiw in der Region Charkiw drei Menschen aus den Trümmern eines Einfamilienhauses gerettet.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 60 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, die meisten davon in Kursk, teilte der ukrainische Generalstab am 11. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Durch russische Angriffe ist erneut eine der zwei Stromleitungen, die den externen Strom für das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja liefern, beschädigt worden. Das teilt das Energieministerium der Ukraine auf Telegram mit.
Über die Plattform zur Unterstützung der Ukraine United24 wurden mehr als eine Milliarde Dollar Spenden gesammelt. Das gab Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram bekannt.
Die Mitarbeiter des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine (DSNS) haben nach einem russischen Luftangriff auf das Dorf Solotschiw in der Region Charkiw drei Menschen aus den Trümmern eines Einfamilienhauses gerettet. Notfallärzte kümmerten sich um zwei verletzte Frauen und einen Mann, teilte der DSNS mit.
Das ukrainische Parlament hat den Kauf von zwei russischen Reaktoren in Bulgarien für den Ausbau des Atomkraftwerkes Chmelnyzkyj unterstützt. Das gab der Parlamentsabgeordnete Jaroslaw Schelesnjak von der Fraktion „Golos“ im Onlinedienst Telegram bekannt.
Die russischen Truppen haben am Dienstag drei Fliegerbomben des Typs FAB-250 auf die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk abgeworfen. Drei Zivilisten wurden leicht verletzt, gab der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Facebook bekannt.
Die Drohneneinheit des Grenzschutzes „Feniks“ (Phönix) haben in der Region Charkiw gleich drei feindliche Kanonen mit einer großen Reichweite Giazint B getroffen. Das teilte die Pressestelle der operativ-strategischen Truppengruppierung „Chortyzja“ auf Telegram mit und veröffentlichte ein entsprechendes Video.
Die russische Armee habe in das Dorf Solotschiw im Bohoduchiwskyj Rayon eingeschlagen. Verletzt wurden Einwohner, davon ein Teenager.
Soldaten der 63. separaten mechanisierten Brigade haben in der Richtung Lyman das russische Mehrfachraketenwerfersystem Smertsch-2 zerstört.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht auf den Dienstag, den 11. Februar 57 russische Drohnen abgeschossen. 64 weitere sind vom Radar verschwunden.
In der Nacht zum 11. Februar haben die Russen einen Kombinierten Angriff mit 19 Raketen vom verschiedenen Typ auf Anlagen der Gasförderungsindustrie in Region Poltawa verübt.
In den vorigen 24 Stunden, am 10. Februar kam es zu 139 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften und russischen Besatzern an der Front.
Eine Gruppe von Drohnen hat in der Nacht zum 11. Februar eine Ölraffinerie in der russischen Stadt Saratow attackiert.
In den vorigen 24 Stunden, am 10. Februar hätten die Besatzer 481 Mal 11 Ortschaften der Region Saporischschja abgegriffen. In den Rayons Saporisskyj und Polohiwskyj sei ein Mensch ums Leben gekommen, zwei weitere erlitten Verletzungen.
Die russischen Truppen haben einen Raketenangriff auf die Region Poltawa verübt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 11. Februar 2025 bei rund 851.880 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1390 weitere Besatzer getötet.
10 Februar 2025
Ein Vertrag zum Dienst in der ukrainischen Armee für junge Leute im Alter von 18 bis 24 Jahren wird einen Verdienst in Höhe von einer Million Hrywnja pro Jahr (etwa 23.800 Euro), kostenlose Hochschulbildung und eine zinslose Hypothek vorsehen. Das sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einem gemeinsamen Auftritt mit der Präsidentin der Europäischen Investitionsbank (EIB) Nadia Calviño vor der Presse.
Die Vertrete des Teams von US-Präsident Donald Trump besuchen diese Woche, noch vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz die Ukraine. Das kündigte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einem gemeinsamen Auftritt mit der Präsidentin der Europäischen Investitionsbank (EIB) Nadia Calviño vor der Presse.
Die russische Armee hat am Montag das Zentrum der südukrainischen Stadt Cherson unter Artilleriebeschuss genommen. Beim Beschuss wurde ein Hochhaus getroffen, Wohnungen und in der Nähe des Hauses geparkte Autos wurden beschädigt, wie der Chef der militärischen Administration der Region Cherson, Olexandr Prokudin, auf Telegram mitteilte.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 83 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, der Feind ist bei der Stadt Pokrowsk besonders aktiv, teilte der ukrainische Generalstab am 10. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.