In der Ukraine 16 Kinder durch russische Minen getötet und weitere 86 verletzt
In der Ukraine wurden seit Beginn der umfassenden Invasion Russlands 16 Kinder durch Sprengsätze getötet und weitere 86 verletzt.
In der Ukraine wurden seit Beginn der umfassenden Invasion Russlands 16 Kinder durch Sprengsätze getötet und weitere 86 verletzt.
Bei einem feindlichen Drohnenangriff im Stadtbezirk Dniprowskyj in Cherson wurde am Freitagmorgen eine Frau getötet.
In der Nacht des 29. November griffen die Streitkräfte der Ukraine eine Tankanlage in der russischen Region Rostow an und zerstörten die Radarstation des Luftverteidigungssystems Buk-M3 der russischen Besatzer, ließ der Pressedienst des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook melden.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 350 Mal.
Am Freitag, dem 29. November, haben die ukrainischen Luftverteidigungskräfte zum Stand von 9 Uhr morgens 88 Kamikaze-Drohnen abgeschossen, mit denen die Russen seit dem gestrigen Abend die Ukraine angriffen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Bei einem Drohnenangriff in der Nacht zum 29. November wurden in der Region Odessa sieben Menschen verletzt. Beschädigt sind Häuser sowie Hafen- und Verkehrsinfrastruktur.
Am vergangenen Tag wurden an der Front 207 Gefechte zwischen den Streitkräften der Ukraine und den russischen Invasoren registriert, die heftigsten seien in Richtung Pokrowsk und Kurachiw gewesen, heißt es in der Meldung des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook zur Situation am Freitag, dem 29. November.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 15 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, neun verletzt.
Am 28. November verletzten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 29. November 2024 werden auf etwa 738.660 (+2.030 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
28 November 2024
Die Russen haben weitere vier Soldaten der ukrainischen Armee erschossen. Die Ukrainer wurden bei einem Sturm ihrer Stellungen nahe des Dorfes Petriwka in der Gegend um die Stadt Pokrowsk gefangen genommen, teilte das Büro des Generalstaatsanwalts auf Facebook mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 80 Attacken des Feindes gegeben. Die Hälfte davon fanden bei den Städten Pokrowsk und Kurachowe statt, teilte der ukrainische Generalstab am 28. November 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit. Die Besatzer sind auch an Frontabschnitten bei Lyman, Kupjansk und Wremiwka aktiv, hieß es.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) hat auf der Krim eine russische Radarstation Podlet 48Ya6-K1 zerstört. Das teilte die HUR auf auf Facebook mit.
Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die Ukraine hat es 12 Einschläge von allem in Objekte des Treibstoff- und Energiesektors gegeben. Das teilten die die ukrainischen Luftstreitkräfte auf Telegram mit.
Die Niederlande haben laut dem Verteidigungsminister des Landes Ruben Brekelmans drei Startgeräte für das Flugabwehrsystem des Typs „Patriot“ an die Ukraine geliefert.
Die Rettungskräfte des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine (DSNS) beseitigen die Folgen der massiven russischen Luftangriffe. Von Luftangriffen wurden insgesamt 14 Regionen des Landes betroffen, teilte die Behörde auf Facebook mit.
Die Rettungskräfte des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine (DSNS) beseitigen die Folgen der massiven russischen Luftangriffe. Von Luftangriffen wurden insgesamt 14 Regionen des Landes betroffen, teilte die Behörde auf Facebook mit.
Die russischen Besatzer haben fünf Soldaten der ukrainischen Armee erschossen. Sechs Ukrainer wurden in der Nähe des Dorfes Nowodariwka in der Region Saporischschja gefangen genommen, fünf wurden hingerichtet, wie das Büro des Generalstaatsanwalts auf Facebook mitteilte.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit 14 Kriegsschiffe im Schwarzen Meer. Darunter vier sind mit Kalibr-Raketen bestückt. Eine Salve umfasst 22 Raketen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass Russland beim Angriff am 28. November rund 100 Kampfdrohnen, über 90 Raketen vom verschiedenen Typ gegen die Ukraine eingesetzt habe. Angriffe mit Kaliber-Raketen mit Kassettenmunition eben auf zivile Infrastruktur wurden registriert.
Die ukrainische Luftabwehr hat 76 Marschflugkörper, drei Bordlenkraketen und 35 Drohnen abgeschossen, womit die Russen seit Abendmittwoch die Ukraine angegriffen hat.
Durch den kombinierten Raketen- und Drohnenangriff in den früheren Morgenstunden am Donnerstag, 28. November wurden ein Unternehmen und ein Lastwagen beschädigt. Alle feindlichen Luftziele, die die ukrainische Hauptstadt attackierten, seien abgefangen worden.
In den letzten 24 Stunden, am 27. November kam es zu 157 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und russischen Besatzern an der Front. Die Richtungen Pokrowsk. Kurachowe und Wremiwka sind am heißesten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 28. November 2024 bei rund 736.630 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1220 weitere Besatzer liquidiert.
Energieanlagen der Ukraine wurden massiven feindlichen Angriffen ausgesetzt.
Die Russen haben in den frühen Morgenstunden Marschflugkörper abgefeuert. Zuvor wurde die Ukraine die ganze Nacht über von feindlichen Drohnen angegriffen. Der Luftalarm ist ukraineweit ausgelöst worden.
27 November 2024
Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj hat Präsident Wolodymyr Selenskyj über die Lage an der Front und über die Operation in Region Kursk berichtet. Das gab der Staatschef in seiner abendlichen Videoansprache bekannt.
Die Regierungschefs Dänemarks, Estlands, Finnlands, Lettlands, Norwegens, Polens und Schwedens, haben in einer Erklärung nach einem Gipfel der nordischen und baltischen Staaten im Landsitz des schwedischen Premierministers Harpsund versprochen, die Unterstützung der Ukraine zu verstärken.
Russland zieht nach Angaben der ukrainischen Aufklärung Truppen auf der Kinburn-Nehrung im Schwarzen Meer zusammen. Die Russen bauen dort auch Befestigungsanlagen aus, sagte der Sprecher der Verteidigungskräfte Süd, Wladyslaw Woloschyn, im Fernsehen.