Im Norden der Region Poltawa zwei feindliche Raketen abgeschossen
Im Norden der Region Poltawa hat die ukrainische Armee zwei feindliche Raketen abgeschossen, deren Bruchstücke Stromleitungen beschädigten.
05 April 2022
Im Norden der Region Poltawa hat die ukrainische Armee zwei feindliche Raketen abgeschossen, deren Bruchstücke Stromleitungen beschädigten.
Russland bereitet eine große Provokation in Mariupol vor, um dann die Ukraine dafür zu beschuldigen. Dafür sind bereits Szenarien der neuen Fälschungen entwickelt worden, und russische Propagandisten bereiten die entsprechende Grundlagen vor.
Soldaten der 95. separaten Landungsturmbrigade haben einen russischen Hubschrauber Ka-52 mit dem ukrainischen Panzerabwehr-Raketensystem Stugna abgeschossen.
In den vergangenen 24 Stunden haben die Eindringlinge 54 Mal Charkiw und die Region mit verschiedenen Waffen befeuert, sechs Menschen wurden dabei getötet und weitere verletzt, teilte im Online-Dienst Telegram, Leiter der Charkiwer Regionalmilitärverwaltung, Oleh Synehubow, mit.
Russische Truppen feuerten nachts mit Raketen auf Kramatorsk und zerstörten eine allgemeinbildende Mittelschule Nr. 15, teilte auf Facebook die Regionalstaatsanwaltschaft von Donezk auf Facebook mit.
In der Nacht auf den 5. April haben zwei russische Kampfflugzeuge Su-35 aus Weißrussland Marschflugkörper auf die Ukraine abgefeuert, aber die ukrainische Luftabwehr fing die Raketen ab.
Russische Truppen haben schon 165 Kinder in der Ukraine getötet und 266 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 05. April werden auf etwa 18.500 Menschen geschätzt.
Russische Truppen umgruppieren und konzentrieren sich auf die Vorbereitung einer Offensive in der Ostukraine, um die Regionen Donezk und Luhansk vollständig unter Kontrolle zu nehmen.
In der Stadt Polohy in der Oblast Saporischschja, die vorläufig besetzt ist, haben russische Truppen ein Bezirkskrankenhaus besetzt und vermint.
In der Nacht auf Dienstag hat das ukrainische Militär zwei Raketen über der Region Dnipropetrowsk abgeschossen.
04 April 2022
Etwa Zwei Drittel russischer Truppen um Kjyiw haben nach Einschätzung des US-Verteidigungsministeriums diese Region verlassen. Die Soldaten bewegen sich in Richtung Nord und kontzentrieren sich in Belarus, berichtet CNN am Montag unter Berufung auf einen hohen Pentagon-Vertreter.
Die staatliche russische Agentur Ria Nowostoí hat praktisch eine offizielle Position Russland gegenüber der Ukraine angekündigt.
Der japanische Premierminister Fumio Kishida hat die Tötung von Zivilisten in der Kyjiwer Region verurteilt.
Russland ruft in staatlichen Medien zum offenen Genozid an die Ukrainer auf. Das bedeutet einen Übergang zur Rhetorik der Nazis, erklärte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Ljudmyla Denisowa, in einem Kommentar zum russischen Artikel unter dem Titel „Was Russland mit der Ukraine tun muss“ auf Telegram.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute während eines Gesprächs mit ausländischen Medien in der Stadt Butsch, Region Kyjiw, versichert, dass die Ukraine maximalen Druck ausüben und keine Pausen machen wird, um russische Invasoren wegen Verbrechen gegen Ukrainer vor Gericht zu stellen.
Nach Bekanntwerden von Gräueltaten der russischen Truppen in der ukrainischen Stadt Butscha hat US-Präsident Joe Biden einen Kriegsverbrecherprozess gegen den russischen Präsidenten Putin gefordert.
Die Zahl der gefangenen russischen Soldaten betrage heute etwa 600 Personen, erklärte die Vize-Premierministerin – Ministerin für die vorläufig besetzten Gebiete der Ukraine, Iryna Wereschtschuk, im ukrainischen Fernsehen, berichtet Ukrinform.
Der Feind wurde aus der Oblast Schytomyr zurückgedrängt und in der Region gibt es keine feindlichen Truppen.
In der Stadt Borodjanka ist die Lage mit Todesopfern unter Zivilisten nach der russischen Besatzung am schlimmsten.
Die Frauen in Charkiw müssen wegen der ständigen Bombardements in Kellern gebären.
Die russischen Eindringlinge feuern erneut mit Streugranaten auf Mykolajiw.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Montag die von Russen befreite Stadt Butscha besucht.
Die Staatsanwaltschaft Nischyn in der Region Tschernihiw hat ein Strafverfahren wegen Verletzung der Gesetze und Gebräuche und der vorsätzlichen Tötung von drei Einheimischen eingeleitet.
Präsidentin Maia Sandu hat erklärt, dass die Republik Moldau Russland keine Möglichkeit geben wird, Sanktionen zu umgehen, indem es das Territorium des Landes für die Wiederausfuhr von Waren nutzt.
Um die verhängten Sanktionen zu umgehen, bauen russische Agenten Schmuggelkanäle auf, die insbesondere durch Georgien führen, ließ der Pressedienst der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine auf Facebook berichten.
Die russischen Truppen haben am 3. April die Städte Mykolaiw und Otschakiw mit Raketen angegriffen.
Die EU hat Gräueltaten, die von den russischen Streitkräften in Butscha und in anderen besetzten Städten der Ukraine begangen wurden, auf das Schärfste verurteilt. Die Massaker werden in die Liste der auf dem europäischen Boden begangenen Gräueltaten eingetragen, erklärte EU- Außenbeauftragter Josep Borrell im Namen der EU.
Der griechische Außenminister Nikos Dendias hat bei einem Treffen mit der Vize-Premierministerin für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, Olha Stefanyschyna erklärt, sein Land werde sich am Wiederaufbau von Odessa nach dem Krieg Russlands gegen die Ukraine beteiligen.
Autostraße zwischen Kyjiw und Tschernihiw für Autoverkehr freigegeben