Tschernihiw: Russische Militärkolonne nahe der Stadt Itschnja zerstört
Die ukrainische Armee hat eine weitere russische Militärkolonne, die auf dem Rückzug war, zerstört.
04 April 2022
Die ukrainische Armee hat eine weitere russische Militärkolonne, die auf dem Rückzug war, zerstört.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 04. April werden auf etwa 18.300 Menschen geschätzt.
Die russischen Truppen bereiten sich auf einen riesigen Durchbruch in der Oblast Luhansk vor. Sie zogen zahlreiches Personal, viel Technik zusammen, sagte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Luhansk, Serhij Haidaj, am Montag im Fernsehen.
In der Nacht auf den 4. April beschossen russische Invasoren Ortschaften Nowoworonzowka und Marjanske, teilte der Bürgermeister von Krywyj Rih, Oleksandr Wilkul, im Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der israelische Außenminister Jair Lapid erklärte auf Twitter, die vorsätzliche Zufügung von Schaden der ukrainischen Zivilbevölkerung, die nach der Befreiung von Butscha (ukrainische Stadt in der Kyjiwer Region) von russischen Invasoren festgestellt wurden, sei ein Kriegsverbrechen.
Das US-Unternehmen Maxar Technologies, das Satellitenbilder der Ukraine sammelt und veröffentlicht, teilte mit, dass die ersten Anzeichen eines Massengrabes auf dem Gelände der Kirche St. Andreas und Allerheiligen in Butscha noch am 10. März zu sehen waren. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Die Einwohner der Region Donezk müssen in sicherere Regionen der Ukraine ausreisen, weil in der Region schwere Kämpfe erwartet werden. Das erklärte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Donezk, Pawlo Kyrylenko, im Fernsehen.
Russische Truppen haben schon 161 Kinder in der Ukraine getötet und 264 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Am Morgen schlugen erneut einige russische Raketen in die Stadt Mykolajiw ein, teilte Bürgermeister Oleksandr Senkewytsch im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Im Keller einer Schule im Dorf Jahidne haben die russischen Besatzer mehr als 150 Zivilisten gehalten, darunter Kinder und Frauen.
Nach Angaben des Leiters der militärischen Administration der Oblast Sumy, Dmytro Schywyzkyj, ziehen die russischen Truppen massenhaft aus der Region ab.
In der Nacht auf den 4. April haben russische Truppen einen Raketenangriff auf eines der Objekte in Odessa verübt, teilte der Sprecher des operativen Stabs der regionalen Militärverwaltung von Odessa, Serhij Bratschuk, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
03 April 2022
Aus den befreiten Gebieten rund um die Hauptstadt Kyjiw wurden 410 Leichen der getöteten Zivilisten abtransportiert. Das gab die Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa am Sonntagabend bekannt.
Bei einem Raketenangriff auf Mykolaiw am 3. April sind 14 Menschen verletzt worden.
Die russischen Truppen haben in der Stadt Balakljia, Region Charkiw, eine Evakuierungskolonne unter Beschuss genommen. Dass teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Charkiw, Oleh Synjehubow, mit.
Die russischen Truppen haben den Charkiwer Stadtbezirk Slobidkyj beschossen.
Eine oppositionelle Ausgabe von „Belaruski Gajun“ aus Belarus hat am Sonntag ein Video aus Überwachungskameras in einer Filiale es russischen Paket-Expressdienses SDEK im belarussischen Mosyr veröffentlicht.
Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte, dass russische Einheiten sich aus der Ukraine nicht zurückziehen. Er warnte davor, dass die Angriffe auf das Land fortgesetzt werden.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist der Meinung, dass eine Aufnahme der Ukraine beim Gipfeltreffen des Nordatlantikpaktes 2008 in Bukarest in den Aktionsplan für die Nato-Mitgliedschaft (MAP) die jetzigen Gräueltaten der Russen in der Ukraine verhindern konnte. Er nannte die russischen Soldaten Mörder, Plünderer und Henker.
Die ukrainische Delegation bei der OSZE initiierte eine Sondersitzung des Ständigen Rates der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im Zusammenhang mit Massakern und Folterungen an der Zivilbevölkerungdurch russische Truppen in der Region Kyjiw, insbesondere in Butscha.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba forderte auf, eine Missionen des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) und internationaler Organisationen so bald wie möglich nach Butscha und in andere Städte und Dörfer der Region Kyjiw zu entsenden, um Beweise über Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Russen zu sammeln.
Russland hat am Sonntag die Kleinstadt Wasylkiw erneut mit Raketen angegriffen. Es gibt Verletzte, ein Teil der Raketen wurde durch die Luftabwehr abgefangen, teilte das Luftkommando „Zentrum“ mit.
Die Einheiten der ukrainischen Luftlandetruppen haben am Sonntag den Raum um die um Stadt Prypjat im Norden der Ukraine einen Abschnitt der staatlichen Grenze zu Belarus unter ihrer Kontrolle gebracht.
Die Flugabwehr der Luftstreitkräfte der Ukraine hat am Sonntag ein russisches Kampfflugzeug Suchoi Su-34 abgeschossen.
zu nehmen – Generalstab Es gebe Bemühungen des Feinds, die Offensive wieder aufzunehmen und die Regionen Donezk und Luhansk unter Kontrolle zu nehmen. Die Streitkräfte der Ukraine wehren sich jedoch würdig gegen den Gegner.
Ratspräsident Charles Michel und der Hohe Vertreter der Europäischen Union, Josep Borrell, seien schockiert über brutale Morde an Zivilisten im Vorort von Kyjiw. Sie würden die Untersuchung von Kriegsverbrechen der russischen Armee in der Ukraine unterstützen.
Nach Massenmorden in der Stadt Butscha hat Außenminister der Ukraine Dmyro Kuleba von G7-Staaten vernichtende Sanktionen gegen Russland gefordert.
Die russischen Truppen haben am Sonntag mit Raketen erneut die Stadt Mykolaiw im Süden der Ukraine angegriffen.
Die russischen Truppen haben in der besetzten Stadt Kachowka in der Region Cherson Waffen gegen friedliche Demonstranten eingesetzt.
Explosionen und Beschuss werden in der Region Charkiw nicht eingestellt. Unter Opfern gibt es auch Kinder.