Russische Flotte blockiert Seehäfen in Region Odesa, Raketenangriffe auf die Stadt möglich
Die russischen Kriegsschiffe blockieren weiter Seehäfen in der Region Odesa, die Möglichkeit von Raketenangriffen auf die Stadt im Süden der Ukraine ist hoch.
09 April 2022
Die russischen Kriegsschiffe blockieren weiter Seehäfen in der Region Odesa, die Möglichkeit von Raketenangriffen auf die Stadt im Süden der Ukraine ist hoch.
Russische Aggressoren greifen Popasna und Rubishne in der Region Luhansk an. Sie versuchen, in die Städte einzudringen. Sie erleiden aber Verluste an Menschen und Technik.
Im Raum Isjum in der Region Charkiw versuchen Eindringlinge die Stellungen der Streitkräfte der Ukraine zu umgehen. Der Feind erleidet täglich Verluste.
Russische Invasoren hätten in der Nacht die Regionen Charkiw, Donezk, Luhansk und Cherson angegriffen. Evakuierung von Menschen werde fortgesetzt.
Die russischen Truppen haben vom 24. Februar bis 09. April 2022 etwa 19.100 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.
Die russischen Truppen haben in der Nacht zum Samstag eine Infrastruktureinrichtung Myrhorod in der Region Poltawa mit Raketen beschossen.
Seit Beginn des Kriegs gegen die Ukraine haben die russischen Besatzer 176 Kinder getötet.
Russische Eindringlinge gruppieren sich weiter, um die volle Kontrolle über die Gebiete in den Regionen Donezk und Luhansk zu erlangen.
Die russischen Truppen gruppieren sich im Osten der Ukraine neu und planen einen Vorstoß auf die Großstadt Charkiw.
General Alexander Dvornikov hat das Kommando über die russischen Truppen in der Ukraine übernommen. Das berichtet BBC unter Berufung auf eine eigene Quelle.
08 April 2022
31.000 Einwohner wurden aus dem von russischen Invasoren blockierten Mariupol gewaltsam nach Russland und in die vorläufig besetzten Teile der Regionen Donezk und Luhansk deportiert.
Russische Eindringlinge hätten die Stadt Solote mit Systemen des Salvenfeuers beschossen. Fünf Menschen wurden verwundet. Fünf Wohnhäuser gerieten in Brand.
In Richtungen Donezk und Tawrijsk forciert Russland weiterhin die Militärkräfte.
Die Soldaten des Regiments „Asow“ in Mariupol haben einen feindlichen Schützenpanzer mit der Besatzung und die feindliche Infanterie vernichtet.
Invasoren hätten das Gerätebauwerk Isjum komplett zerstört. Der Betrieb gehörte dem Rüstungskonzern Ukroboronprom an.
Die Exhumierung der Leichen aus dem vorübergehenden Massengrab begann in der von russischen Eindringlingen befreiten Stadt Butscha in der Region Kyjiw.
Premierminister Denys Schmyhal zusammen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell und dem Ministerpräsidenten der Slowakei, Eduard Heger, besuchten Butscha, eine Kleinstadt bei Kyjiw, wo Verbrechen des russischen Militärs gegen friedliche Menschen verübt wurden.
Seit Beginn der russischen Invasion der Ukraine haben Partnerstaaten 443 Mitarbeiter russischer diplomatischer Vertretungen ausgewiesen, ließ das Außenministerium der Ukraine auf Facebook mitteilen, berichtet Ukrinform.
In Kramatorsk ist die Zahl der Todesopfer durch den Raketenangriff der russischen Angreifer auf einen Bahnhof auf 50 gestiegen, darunter fünf Kinder.
Der slowakische Ministerpräsident Eduard Heger bestätigte, dass sein Land der Ukraine ein Luftverteidigungssystem S-300 geliefert habe.
Das Dorf Nowoseliwka bei Tschernihiw wurde durch Flächenbombardierungen russischer Invasoren komplett zerstört und die Leichen der Toten liegen noch unter den Trümmern.
In Kramatorsk ist die Zahl der Todesopfer durch den Raketenangriff der russischen Armee auf einen Bahnhof auf 39 gestiegen, und 87 sollen auch verletzt worden sein.
Russische Invasoren haben heute auf das Viertel Schostka geschossen und ein Wohnhaus getroffen, die Bewohner wurden verletzt, teilte auf Facebook Dmytro Schywyzkyj, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy, mit, berichtet Ukrinform.
Zum Zeitpunkt des Raketenangriffs auf den Bahnhof von Kramatorsk am Freitag, dem 8. April, waren dort 4.000 Zivilisten.
Infolge eines Raketenangriffs auf die Region Odessa gebe es Verletzte. Genaue Angaben zur Zahl der Verletzten gibt es nicht.
Russischen Invasoren hätten die Region Charkiw am 7. April mit verschiedenen Waffen rund 48 Mal angegriffen.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 08. April werden auf etwa 19.000 Menschen geschätzt.
Im Dorf Husariwka, Bezirk Izjum, Gebiet Charkiw, folterten russische Soldaten drei Einheimische und zündeten anschließend ihre Körper an, ließ die regionale Staatsanwaltschaft von Charkiw im Telegram berichten.
Dutzende Menschen wurden in Kramatorsk nach einem Raketenangriff der russischen Truppen auf einen Bahnhof getötet und verwundet.
Am 8. März werden drei humanitäre Korridore für Evakuierung von Menschen in den Region Donezk, Luhansk und Saporishshja funktionieren.