Nächtlicher Drohnenangriff auf Charkiw: Zahl der Verletzten steigt auf 27
Die Zahl der Verletzten durch den massiven Drohnenangriff sei in Charkiw auf 27 gestiegen.
24 Januar 2026
Die Zahl der Verletzten durch den massiven Drohnenangriff sei in Charkiw auf 27 gestiegen.
Am 23. Januar kam es zu 136 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In den letzten 24 Stunden, am 23. Januar hätten die russischen Besatzer einen Menschen in der Region Donezk verletzt.
In einer Süßwarenfabrik im Stadtteil Holossijiwskyi in Kyjiw kam in der Nacht zum 24. Januar eine Frau durch einen russischen Angriff ums Leben.
Die ukrainische Luftabwehr hat 15 russische Raketen und 367 Drohnen neutralisiert, die ab 18:00 Uhr am Freitag, 23. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die Zahl der Verletzten durch den massiven Drohnenangriff sei in Charkiw auf 19 gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 24. Januar 2026 bei rund 1.233.020 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.
23 Januar 2026
In Richtung Huljajpole registrierten die ukrainischen Verteidigungskräfte in den vergangenen 24 Stunden über 35 Gefechte. Russische Truppen verstärkten die Fernverminung und Luftangriffe auf nahegelegene Siedlungen.
Internationale Partner haben ihre Absicht bestätigt, der Ukraine neue Hilfe zur Bewältigung der Energiekrise zu leisten, darunter über 6.000 Energieanlagen.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben das Tanklager „Pensanefteprodukt“ in der russischen Region Pensa sowie die Radarstation „Podljot“ auf der vorübergehend besetzten Krim angegriffen.
Angesichts der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes stellt die Europäische Union der Ukraine eine Partie der Notstromgeneratoren aus ihren strategischen Reserven zur Verfügung.
Die tschechische Initiative „Geschenk für Putin“ (Dárek pro Putina) sammelte rund 627.000 Euro für Generatoren in Kyjiw, das unter den Terroranschlägen der Russischen Föderation auf den Energiesektor leidet.
Zum Stand vom Morgen des 23. Januar waren in Kyjiw noch immer 1.940 Hochhäuser ohne Heizung, die meisten davon am linken Ufer.
Der französische Außenminister, Jean-Noël Barrot, gab im Fernsehsender BFMTV bekannt, Paris werde bald der Ukraine Strom im Umfang von 13 Megawatt und rund hundert Generatoren zur Unterstützung der zerstörten Energieinfrastruktur zur Verfügung stellen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 22. Januar, zu 222 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 22. Januar, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 76 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die ukrainische Delegation unter der Leitung des Präsidenten hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos Vereinbarungen über ein neues Luftverteidigungspaket für das Land erzielt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 28 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, zwei verletzt.
Am 22. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 23. Januar 2026 werden auf etwa 1.232090 (+1280 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 35 Ortschaften in der Region Saporischschja 751 Mal.
22 Januar 2026
Die ukrainischen Verteidigungskräfte stoppten mit Unterstützung von Artillerie und Drohnen den Angriff russischer Invasoren im Raum von Tschassiw Jar in der Region Donezk.
Österreich gewährt zusätzlich 3 Millionen Euro zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung angesichts der russischen Angriffe auf die Energie- und kritische Infrastruktur des Landes.
In der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw halten sich russische Truppen nur noch in einigen Vierteln auf, und ihre Versuche, die Lage um die Stadt herum zu verändern, sind erfolglos.
Mit Stand 22. Januar bleiben etwa 3.000 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach dem russischen Angriff am 20. Januar ohne Wärmeversorgung,
In der Nacht zum 22. Januar haben die ukrainischen Verteidigungskräfte mehrere russische Luftabwehrobjekte und den Ölterminal „Tamanneftegaz“ angegriffen.
Am 21. Januar kam es zu 154 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv sind die Bemühungen des Feindes in den Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.
Im Bezirk Odesskyj in der Stadt Odessa habe in der Nacht zum 22. Januar eine russische Kampfdrohne ein Hochhaus getroffen. Ein 17-jähriger Junge sei ums Leben gekommen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 80 von 94 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 21. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 21. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.