Generalstab meldet 154 Gefechte an der Front, rund eine Hälfte davon Richtungen Pokrowsk und Huljaipole

Generalstab meldet 154 Gefechte an der Front, rund eine Hälfte davon Richtungen Pokrowsk und Huljaipole

Ukrinform Nachrichten
Am 21. Januar kam es zu 154 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv sind die Bemühungen des Feindes in den Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Sumy und Tschernihiw waren unter feindlichem Artilleriebeschuss.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk feuerten die Besatzer 42 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Einheiten und Siedlungen ab.

Die russischen Besatzer verübten am 21. Januar zwei Raketenangriffe mit zwei Raketen auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen, flogen 84 Luftangriffe, warfen 197 gelenkte Fliegerbomben ab. Die Russen setzten außerdem 6.183 Kamikaze-Drohnen ein und feuerten 3.552 Mal mit Artillerie, darunter 21 Mal mit Mehrfachraketenwerfern, heißt es in der Mitteilung.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Dnipropetrowsk, Saporischschja und Cherson wurden aus der Luft angegriffen.

Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 21.Januar vier Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, militärischer Ausrüstung und dem Kriegsgerät, ein Luftabwehrsystem und eine Kommandostelle der russischen Invasoren.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk feuerten die russischen Truppen 72 Mal.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk stoppen die ukrainischen Truppen bei Dworitschanske und Richtung Isbyzke, Hrafske, Kruhle, Krutkiwka sieben feindliche Angriffe.

Im Bereich Kupjansk kam es am 21. Januar zu sieben Gefechten. Die ukrainischen Verteidiger schlugen Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Petropawliwka, Pischtschane, Kuryliwka und Bohuslawka zurück.

Im Raum Lyman führten die Besatzer sechs Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Nowomychajliwka, Drobyschewe, Jampol und Richtung Lyman, Nowoserhijiwka in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.

Richtung Slowjansk wurden zwei russische Angriffe bei Droniwka abgewehrt.

Im Raum Kramatorsk schlugen die ukrainischen Truppen am 21. Januar einen feindlichen Angriff bei Stupotschky zurück.   

In Richtung Kostjantyniwka gab es am 21. Januar zehn Sturmangriffe des Feindes bei Pleschtschijiwka, Schtscherbyniwka, Sofijiwka und Richtung Kostjantyniwka, Iwanopillja.

Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen 38 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Rodynske, Myrnohrad, Pokrowsk, Kotlyno. Udatschne, Molodezke, Filija und Richtung Bilyzke, Iwaniwka, Sehijiwka, Nowopidhorodne.

In Richtung Oleksandriwsk gab es am 21. Januar auch Angriffe der Russen im Raum der Siedlungen Slahoda, Jehoriwka und Richtung Sosniwka, Nowe Saporischschja

Im Raum Huljaipole schlugen die ukrainischen Einheiten 36 russische Angriffe bei Huljaipole, Solodke und Richtung Dobropillja, Selene, Pryluky, Warwariwka, Swjatopetriwka zurück.

Die Besatzer warfen gelenkte Fliegerbombe auf Werchnja Tersa, Sakisnytschne und Wosdwyschinka ab.

In den Bereichen Orichiw gab es am 21. Januar keine Kämpfe.

Im Bereich Prydniprowsk versuchte der Feind erfolglos seine Lage zu verbessern.

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 22. Januar 2026 bei rund 1.230.810 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.    


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