In Region Cherson drei Zivilisten getötet, 25 verletzt, 39 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 39 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Menschen getötet, 25 weitere verletzt.
14 Juli 2026
Letzten Tag beschoss die russische Armee 39 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Menschen getötet, 25 weitere verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 54 Ortschaften in der Region Saporischschja 1011 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 14. Juli 2026 werden auf etwa 1.421810 (+1120 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
13 Juli 2026
Während der Löscharbeiten am durch die russische Armee angegriffenen ausländischen Frachter in der Region Odessa seien die Leichen von zwei weiteren Seeleuten entdeckt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleh Kiper, auf Telegram mit.
Neun europäische Länder und die Ukraine haben sich in Paris darauf verständigt, eine Koalition für eine integrierte Raketenabwehr aufzubauen, teilt das französische Präsidialamt mit.
Russalnd baut auf dem Gelände des Atomkraftwerks Saporischschja Kontrollstellen für Drohnen auf, schreibt der ukrainische Militärgeheimdienst (HUR) auf Facebook.
Die Kräfte unbemannter Systeme der ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 13. Juli mehrere wichtige Energieanlagen und fünf Elemente von Luftverteidigungssystemen auf der annektierten Krim und in den besetzten Gebieten angegriffen, schreibt der Kommandeur der Kräfte unbemannter Systeme, Robert „Madyar“ Browdi, auf Facebook.
Das russische Militär hat heute eine Tankstelle, ein Verkehrsunternehmen und eine Bildungseinrichtung in Cherson attackiert, schreibt die regionale Militärverwaltung auf Telegram.
Während der Beratungen der sogenannte Koalition der Willigen in Paris wird die Ukraine ihr Programm zur Abwehr ballistischer Raketen präsentieren, schreibt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.
Bei einem russischen Angriff auf einen zivilen Frachter in der Region Odessa sind drei Besatzungsmitglieder getötet worden. Fünf weitere Seeleute seien verletzt worden, teilt der Vize- Ministerpräsident Oleksij Kuleba auf Telegram.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte des Südens demonstrierten auf Telegram neue Angriffe auf russische Wehrtechnik im Rahmen des „Logistischen Lockdowns“.
In der Nacht zum 13. Juli haben die Kräfte unbemannter Systeme (SBS) der ukrainischen Streitkräfte 15 Schiffe der russischen Schattenflotte angegriffen.
Angesichts des russischen Beschusses kündigte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram Treffen und Verhandlungen zur Stärkung der Verteidigung der Ukraine an.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 123 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 12. Juli, zu 257 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Montag, dem 13. Juli, melden.
Am 12. Juli verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In Odessa haben russische Besatzungstruppen einen Wagenpark und ein Sanatorium angegriffen. Vier Menschen wurden dabei verletzt.
Am Montag, dem 13. Juli, wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Paris Gespräche mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron führen, an einem Treffen der neuen Anti-Ballistik-Koalition teilnehmen und anschließend am Gipfeltreffen der Koalition der Willigen teilnehmen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 29 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 18 Menschen verletzt.
In der Nacht zum 13. Juli griffen Drohnen ein Tanklager in der Region Stawropol in der Russischen Föderation an. Dabei brach dort ein Feuer aus.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 51 Ortschaften in der Region Saporischschja 932 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 13. Juli 2026 werden auf etwa 1.420690 (+1600 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
12 Juli 2026
In Saporischschja dauert der Luftalarm im Durchschnitt bis 15 Stunden am Tag, manchmal auch 20 - bis 22 Stunden an, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Iwan Fedorow, im ukrainischen Fernsehen.
Es liege im Interesse der US- Rüstungsunternehmen, darunter Lockheed Martin Corp., daß die Ukraine die Erlaubnis erhalten könnte, "Patriot"-Raketen unter US-Lizenz herzustellen, sagte Michael McCaul, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des US- Repräsentantenhauses, am Samstag bei Bloomberg This Weekend, auf die Frage, ob Lockheed eine enstrechende Lizenz erteilen würde.
Partisanen der „Atesh“ – Bewegung haben wichtige Kommunikationspunkte und Türme mit Systemen zur elektronischen Kriegführung in der Städten Fokino und Karatschow in der russischen Region Brjansk zerstört, teilt die Bewegung auf Telegram mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Personalrochade im Kabinett angekündigt. Für jede prioritäre Richtung werde nun eine konkrete Person verantwortlich sein, schreibt er auf Telegram.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich "zutiefst betrübt" über den Tod des US-Senators Lindsey Graham geäußert. "Lindsey war ein wahrer Verfechter der Freiheit und der Werte, die unsere Welt sicherer machen", schreibt er auf Facebook.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben ihren eigenen Angaben zufolge in der Nacht auf Sonntag vier russische Marschflugkörper vom Typ Ch-59/69 und 95 Drohnen unschädlich gemacht.
In den vergangenen 24 Stunden haben entlang der Front 260 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, 44 davon – bei Pokrowsk, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Innerhalb dieser Woche sind insgesamt 90 russische Schiffe angegriffen worden, schreibt der Kommandeur der Kräfte unbemannter Systeme, Robert „Madyar“ Browdi auf Facebook.