Generalstab meldet 136 Gefechte an der Front, Richtungen Pokrowsk und Huljaipole die heftigsten

Generalstab meldet 136 Gefechte an der Front, Richtungen Pokrowsk und Huljaipole die heftigsten

Ukrinform Nachrichten
Am 23. Januar kam es zu 136 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine.

Die russischen Besatzer verübten am 23. Januar 90 Luftangriffe auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen, warfen 223 gelenkte Fliegerbomben ab. Die Russen setzten außerdem 7.615 Kamikaze-Drohnen ein und feuerten 3.840 Mal mit Artillerie, darunter 54 Mal mit Mehrfachraketenwerfern, heißt es in der Mitteilung.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja wurden aus der Luft angegriffen.

Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 23.Januar sieben Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, militärischer Ausrüstung und dem Kriegsgerät, ein Artilleriesystem und eine Kommandostelle der russischen Invasoren.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk verübten die Besatzer fünf Luftangriffe, warfen 11 Fliegerbomben ab, feuerten 73 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Einheiten und Siedlungen, darunter zwei Mal Mehrfachraketenwerfern ab.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk stoppen die ukrainischen Truppen bei Prylipky, Wowtschansky Chutory, Ambarne und Richtung Nesterne fünf feindliche Angriffe.

Im Bereich Kupjansk kam es am 23. Januar zu einem Gefecht.

Im Raum Lyman führten die Besatzer 12 Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Nowosseliwka, Twerdochlibowe, Drobyschewe, Torske, Jampol und Richtung

 Lyman, Stawky, Dibrowa in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.

Richtung Slowjansk wurden drei russische Angriffe bei Siwersk abgewehrt.

Im Raum Kramatorsk schlugen die ukrainischen Truppen am 23. Januar drei feindliche Angriffe Richtung Nyryforiwka und Minkiwka zurück.   

In Richtung Kostjantyniwka gab es am 23. Januar 20 Sturmangriffe des Feindes bei Kostjantyniwka, Kleban-Byk, Pleschtschijiwka, Sofijiwka und Richtung Stepaniwka, Nowopawliwka.

Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen 41 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Doroschnjo, Tscherwoyj Lyman, Rodynske, Suchezke, Pokrowsk Kotlyno. Udatschne, Molodezke, Filija und Richtung Nowyj Donbass, Bilyzke, Hryschyne, Schewtschenko, Nowopawliwka.

In Richtung Oleksandriwsk gab es am 23. Januar fünf Angriffe der Russen im Raum der Siedlungen Oleksandrohrad, Slahoda und Richtung Dobropillja, Iwaniwka, Nowe Saporischschja.

Im Raum Huljaipole schlugen die ukrainischen Einheiten 22 russische Angriffe bei Solodke Huljaipole und Richtung Swjatopetriwka, Selene, Warwariwka zurück.

Im Bereich Orichiw gab es am 23. Januar Richtung Pawliwka einen Kampf.

Im Raum Prydniprowsk wurden am 23. Januar keine Kämpfe gemeldet.  

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 24. Januar 2026 bei rund 1.233.020 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.    


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