Drohnenangriff: Russische Ölraffinerie in Tjumen in Flammen
In der russischen Stadt Tjumen ist am 25. Juli eine örtliche Ölraffinerie nach einem Drohnenangriff in Brand geraten.
25 Juli 2026
In der russischen Stadt Tjumen ist am 25. Juli eine örtliche Ölraffinerie nach einem Drohnenangriff in Brand geraten.
In Sumy sind bei einem Angriff der russischen Armee drei Fahrer von „Nowa Poschta“ ums Leben gekommen.
Die Kräfte unbemannter Systeme (SBS) der ukrainischen Streitkräfte hätten sechs Lager des Händlers Wildberries in Russland und auf der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim. getroffen.
Die russischen Angreifer hätten am 24. Juli sechs Einwohner der Region Donezk getötet, 30 weitere erlitten Verletzungen.
Am 24. Juli kam es zu 230 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front. Die Mehrheit von feindlichen Angriffen, 37, wurde Richtung Pokrowsk registriert.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 25. Juli 2026 bei rund 1.437.550 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1330 weitere Besatzer getötet.
24 Juli 2026
Das russische Militär hat ein Wohngebiet in Saporischschja mit Lenkbomben angegriffen. Mehrere private Wohnhäuser wurden beschädigt, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit dem neuernannten Oberbefehlshaber Mychajlo Drapatij, dem geschäftsführenden Verteidigungsminister Jewhen Chmara und dem stellvertretenden Leiter des Präsidialamtes, Pavlo Palisa, Antworten auf russische Luftangriffe besprochen.
„Am 13. Juli 2026 um 14 Uhr 42 hat das russische Militär einen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte beim Dorf Jalta im Gebiet Donezk gefangen genommen. Nach einem Verhör hat ein russischer Soldat auf Befehl eines Vorgesetzten den ukrainischen Armeeangehörigen erschossen“, teilt das Büro des Generalstaatsanwalts auf Facebook mit.
„Heute hat der Feind die Hafeninfrastruktur im Gebiet Mykolajiw mit Drohnen vom Typ „Shahed“ angegriffen. Zwei zivile Schiffe wurden beschädigt. Es wurden keine Opfer gemeldet“, schreibt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Heorhij Reschetilow, auf Telegram.
Der russische Terror gegen zivile Schiffe im Schwarzen Meer könne zu einem rasanten Anstieg der Lebensmittelpreise führen, wovon vor allem vulnerable Bevölkerungsschichten betroffen sein würden, schreibt der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha, auf X.
Russland hat die Ukraine am 24. Juli mit zwei Überschall-Raketen Oniks und drei ballistischen Raketen attackiert, sagte der Sprecher der Luftstreitkräfte, Jurij Jhnat, im ukrainischen Fernsehen.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat in der Nacht auf den 24. Juli neue erfolgreiche Angriffe auf Ölraffinerien, Pumpstationen und eine Radarstation auf Territorium Russlands und auf der annektierten Krim durchgeführt, teilt der SBU mit.
Nach einem russischen Raketenangriff auf das Kyjiwer Gebiet seien zehn Menschen getötet und circa 100 weitere verletzt worden, teilt der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Ruslan Krawtschenko, auf Telegram mit.
Das russische Militär hat die Stadt Slowjansk im Gebiet Donezk mit zwei Lenkbomben attackiert. Fünf Menschen wurden getötet und neun weitere verletzt, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
In Richtung Dobropillja stoppten Drohnenpiloten der Grenzschutzeinheit „Feniks“ der Brigade „Pomsta“ zusammen mit den benachbarten Einheiten einen russischen Angriff, bei dem der Feind Dutzende gepanzerte Fahrzeuge einsetzte.
Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte auf Facebook, dass die ukrainischen Verteidigungskräfte heute ein wichtiges Militärunternehmen in Kirow sowie eine 1.350 km entfernte Ölanlage angegriffen haben.
Die russischen Besatzer beschossen die Frontlinie und Ortschaften in der Region Donezk in den vergangenen 24 Stunden 1334 Mal. 62 zivile Objekte, 45 davon Häuser, wurden dabei zerstört, ein Mensch getötet, 21 verletzt, ließ die Regionalpolizei auf Facebook mitteilten.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 160 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 23. Juli, zu 233 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 24. Juli, melden.
Am Freitagmorgen, dem 24. Juli, attackierten FP-5 Flamingo-Marschflugkörper das russische Militärwerk AVITEC in Kirow, 1.200 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 20 Menschen verletzt.
Zwei Lagerhallen Wildberries stehen nach dem Drohnenangriff in St. Petersburg und der Region Leningrad in Russland in Flammen.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 48 Ortschaften in der Region Saporischschja 1001 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 24. Juli 2026 werden auf etwa 1.436100 (+1410 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
23 Juli 2026
Die ukrainischen Geheimdienste haben sechs neue Fälle von Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran in den Angriffsdrohnen vom Typ Geran-2 durch Russland dokumentiert, teilt der Inlandsgeheimdienst SBU mit.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in der Nacht auf den 23. Juli einen russischen Tanker im Schwarzen Meer und eine Pontonbrücke auf dem von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Donezk angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Das neue Sanktionspaket der Europäischen Union sehe weitere Maßnahmen gegen den Rüstrungs- Finanz- und Energiesektor der Russische Föderation sowie zum erstem Mal das Einreiseverbot für russische Kriegsteilnehmer vor, sagte der Beauftragter des Präsidenten für Sanktionspolitik, Wladyslaw Wlasjuk, gegenüber der Ukrinform.
Russische Lenkbomben haben mehrere Wohnhäuser in Saporischscja getroffen und enorme Schäden angerichtet, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
„Am schwierigsten bleibt die Situation im Gebiet Donezk, insbesondere im Raum Pokrowsk. Der Feind setzt intensive Sturmangriffe fort, setzt dabei aktiv Angriffsdrohnen, Kampfjets und eine beträchtliche Anzahl von Infanterie-Einheiten ein“, schreibt der Kommandeur der Nationalgarde, Olexandr Piwnenko; auf Facebook nach einem Frontbesuch.