Zahl der Verletzten nach russischen Angriffen auf Kyjiw steigt auf 32, ein Mensch starb
Nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kyjiw sind ein Mensch getötet und 32 weitere Menschen verletzt worden, teilt die nationale Polizei mit.
27 Dezember 2025
Nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kyjiw sind ein Mensch getötet und 32 weitere Menschen verletzt worden, teilt die nationale Polizei mit.
In der Region Kyjiw ist infolge des russischen Angriffs am Morgen des 27. Dezember ein Teil des linken Ufers ohne Stromversorgung, mehr als 320.000 Verbraucher in den Rayons Boryspil, Browarskyj und Wyschhorodskyj sind ohne Strom.
Das meldet Ukrinform unter Berufung auf einen Beitrag des Innenministers, Ihor Klymenko. im Kurznachrichtendienst Telegram.
In der Nacht zum 27. Dezember hätten die Russen fast 500 Kampfdrohnen und rund 40 Raketen vom verschiedenen Typ, insbesondere Kinschal gegen die Ukraine eingesetzt.
Durch den russischen Angriff in der Nacht und den frühen Morgenstunden am 27. Dezember erlitten 22 Menschen, darunter zwei Kinder, Verletzungen.
In der Region Kyjiw sei durch den russischen Angriff am 27. Dezember eine 47-jährige Frau ums Leben gekommen. Sechs Menschen erlitten Verletzungen.
Durch den russischen Angriff in der Nacht und den frühen Morgenstunden am 27. Dezember sei die Zahl der Verletzten auf 19 gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 27. Dezember 2025 bei rund 1.203.310 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1240 weitere Besatzer getötet.
Durch den russischen Angriff in der Nacht und den frühen Morgenstunden am 27. Dezember erlitten acht Menschen Verletzungen.
26 Dezember 2025
Im Raum Kupjansk versuchen russische Truppen, ihre Niederlage durch Angriffe auf das Umland zu kompensieren, allerdings ohne Erfolg. Die Stadt selbst werde derzeit von den Russen gesäubert, sagte der Sprecher der Gruppierung “Vereinte Kräfte“ Viktor Ttehubow im ukrainischen Fernsehen.
Bei einem russischem Gleitbombenangriff auf Charkiw sind zwei Menschen getötet und mindestens vier weitere Menschen verletzt worden, darunter ein 9 Monate altes Mädchen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw Oleh Sinehubow auf Telegram mit.
Im Vergleich zur Vorwoche sind die Stromimporte aus Europa fast um das Zweifache gestiegen, sagte der Vorstandsvorsitzende des stattlichen Energieunternehmens „Ukrenerho“ Witalij Sajtschenko im ukrainischen Fernsehen.
Nach einem russischen Gleitbombenangriff auf die Stadt Charkiw gibt es mehrere Tote und Verletzte. Derer Zahl wird derzeit ermittelt, schrieb der Bürgermeister von Charkiw Ihor Terechow auf Telegram.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, der 20-Punkte-Friedensplan zur Beendigung des Krieges sei zu 90% fertig.
Die Lage in der umkämpften Huljajpole in der Region Saporischschja bleibt schwierig. Täglich werden dort Dutzende Gefechte gemeldet. Russische Besatzer versuchen, die taktische und operative Logistik der Ukraine vollständig zu unterbinden und die Stadt unter ihre Kontrolle zu nehmen, sagte der Sprecher der Heeresgruppe Süd Wladyslaw Woloschyn im ukrainischen Fernsehen.
Auf der Suche nach neuen Soldaten habe Russland Im Dezember dieses Jahres 150 Söldner aus 25 Ländern für den Kriegseinsatz angeworben. Weitere 200 Ausländer bereiteten sich, der russischen Armee anzuschließen, teilte der Chef des Auslandsgeheimdienstes Oleh Iwaschenko mit.
Die russische Armee hat die Stadt Uman in der Region Tscherkassy mit einer Rakete angegriffen. Sechs Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Tscherkassy Ihor Taburets auf Telegram mit
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein baldiges Treffen mit US-Präsident Donald Trump angekündigt.
Das ukrainische Militär hat letzte Nacht nach eigenen Angaben 73 von 99 russischen Drohnen abgewehrt.
In den vergangenen 24 Stunden haben 121 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, 28 davon - am Pokrowsker Frontabschnitt. Der Feind erhöht den auf Kostjyantyniwka und Olexandriwka.
Durch russische Angriffe auf die Seehäfen in Odessa sind Schiffe unter den Flaggen der Slowakei und der Republik Palau sowie Getreidespeicher und Lagerräume beschädigt worden, teilt der stellvertretende Ministerpräsident, Minister für die Entwicklung von Gemeinden und Territorien Olexij Kuleba auf Telegram mit.
Der ukrainische Generalstab meldet 840 Verluste von russischen Streitkräften in den vergangenen 24 Stunden. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1. 202.070 Soldaten in der Ukraine verloren haben.
Russisches Militär hat ein Infrastrukturobjekt in Odessa mit Kampfdrohnen angegriffen. Es brach ein Feuer aus, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung Serhij Lyssak auf Telegram mit.
25 Dezember 2025
Außenminister Andrij Sybiha rief auf Plattform X die Weltgemeinschaft dazu auf, die ukrainischen Luftverteidigungsfähigkeiten zu stärken, da Russland weiterhin ukrainische Städte bombardiert.
Am 25. Dezember griffen Einheiten der ukrainischen Luftstreitkräfte erfolgreich das Ölwerk Nowoschachtinsk in der russischen Region Rostow mit luftgestützten Marschflugkörpern Storm Shadow an.
In Tschernihiw ist die Zahl der Verletzten nach dem russischen Angriff auf ein Hochhaus auf acht gestiegen. Drei von ihnen seien in schwerem Zustand, eine Person sei ums Leben gekommen, teilte der Leiter der Tschernihiwerer Militärverwaltung, Wjatscheslaw Tschautsch, bei Telegram mit.
In der Nacht zum 25. Dezember griffen die ukrainischen Streitkräfte die Infrastruktur des Hafens „Temrjuk“ in der russischen Region Krasnodar sowie einen Militärflugplatz nahe der Stadt Maikop an.
Das russische Militär beschoss am ersten Weihnachtsfeiertag die Innenstadt von Cherson massiv und tötete dabei einen Zivilisten.
Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR), Generalleutnant Kyrylo Budanow, ist in die Einheiten der „Tymur-Spezialeinheit“ an der Vorderfront in der Region Saporischschja angekommen.
Russische Truppen sein massiv in Wowtschansk präsent und kontrollieren einzelne Stadtteile, haben jedoch keine vollständige Kontrolle über die Stadt. Ihre Offensive in der Umgebung bleibe erfolglos.